Verlängerung des Sojamoratoriums in Brüssel begrüßt

Die EU-Dachverbände der Mischfutterindustrie (FEFAC) und der Ölmühlen (FEDIOL) haben die unbefristete Verlängerung des sogenannten Sojamoratoriums begrüßt, mit dem in Brasilien die Regenwaldabholzung für den Sojaanbau bekämpft wird.

Die EU-Dachverbände der Mischfutterindustrie (FEFAC) und der Ölmühlen (FEDIOL) haben die unbefristete Verlängerung des sogenannten Sojamoratoriums begrüßt, mit dem in Brasilien die Regenwaldabholzung für den Sojaanbau bekämpft wird.

Die Regelung habe sich in den zurückliegenden zehn Jahren als wirkungsvolle Maßnahme des Regenwaldschutzes erwiesen, erklärte FEDIOL-Präsident Henri Rieux.

FEFAC-Präsident Ruud Tijssens betonte, das Moratorium stehe im Einklang mit dem brasilianischen Waldschutzgesetz, das zusammen mit dem nationalen Umweltregister als „Durchbruch“ im Bereich der Umweltschutzgesetzgebung und der Förderung einer verantwortlichen Sojaproduktion betrachtet werden könne.

Das Moratorium war 2006 von Brasiliens führenden Sojahändlern beschlossen und danach immer wieder für einige Jahre verlängert worden. Vor wenigen Wochen vereinbarte die zuständige Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern der nationalen Dachverbände der Pflanzenölindustrie (Abiove), der Getreideexporteure (Anec), des brasilianischen Umweltministeriums und von Nichtregierungsorganisationen, die unbefristete Verlängerung des Moratoriums


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