Nicht zu spät eindecken! Plus

Landwirte,die ihren StickstoffdüngerBedarf schon Anfang bis Mitte Dezember 1999 vorgekauft haben,trafen die richtige Entscheidung.Die Preise haben deutlich angezogen.Hauptursachen sind: Höhere Energie-und Rohstoffkosten verteuern bei uns die Produktion. Das frei verfügbare heimische Angebot scheint derzeit begrenzt zu sein. Der Einfuhrdruck aus Osteuropa hat nachgelassen,die Preise für Importe tendieren fest.Harnstoff kostete zuletzt am Schwarzen Meer fob Schiff zwischen 76 und 77 US-Dollar pro Tonne.Das entspricht einer Steigerung um fast 3,50 DM pro dt seit Ende November 99. Ähnlich ist die Entwicklung bei AHL. Die letzten Billigpartien sind vom Markt. Wer noch AHL im Lager hat,trennt sich momentan nur ungern davon ,berichtet ein norddeutscher Marktkenner.Viele Anbieter spekulieren auf anziehende Notierungen.Sie rechnen fest damit,dass Importe aus Russland durch Anti-DumpingZölle der EU verteuert werden. Der Großhandel konnte AHL aus Litauen cif norddeutscher Seehafen Mitte Januar für 14,50 bis 16 DM/dt beziehen. Für 30er AHL aus der Slowakei wurden Preise zwischen 15 und 16 DM/dt genannt. Landwirten im Norden und Nordosten Deutschlands wurde AHL...


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