Uckermärker Rinder für Steaks, Roastbeef & Co. Plus

Hochwertiges Rindfleisch aus heimischer Produktion: Darauf setzt die Steakhaus-Kette Block House. 25 Vertragslandwirte mästen Uckermärker Färsen für das Unternehmen.

Ein gutes Steak muss zart und saftig sein und stammt aus Südamerika, das ist die verbreitete Meinung. „Zart und saftig“ funktioniert aber auch mit deutschem Rindfleisch aus Mecklenburg-Vorpommern. Das beweist das Gastronomie-Unternehmen Block House aus Hamburg: Für seine rund 50 Steakhäuser, eine Convenience-Schiene und den Absatz im Lebensmittelgroß- und -einzelhandel verarbeitet der Konzern (2400 Mitarbeiter, 368 Mio. € Umsatz) jährlich etwa 12000 Mastfärsen aus heimischer Erzeugung. Davon gehören rund 2500 Tiere zur Rasse „Uckermärker“ und stammen von rund 25 Vertragsbetrieben aus dem...

Jetzt anmelden und sofort weiterlesen. Plus

Melden Sie sich an oder erstellen Sie ein kostenloses Konto und erhalten Sie Zugriff auf diesen und alle weiteren relevanten Beiträge sowie auf unsere exklusiven Newsletter. Testen Sie jetzt, ganz unverbindlich.

Das könnte Sie auch interessieren


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Auf Kommentar antworten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen