Wohin geht die Reise? Plus

Am Getreidemarkt kehrt weihnachtliche Ruhe ein. Diese wird aber wohl nicht lange dauern. Optimisten rechnen 2017 mit spürbar zunehmenden Exporten und festeren Preisen.

Normalerweise tut sich bei uns an den Märkten für Brot- und Futtergetreide „zwischen den Jahren“ nicht sehr viel. Das dürfte auch jetzt so sein. Futtermischer haben sich bereits in den letzten Wochen genügend „Rohstoff“ gesichert. Die Mühlen sind nach eigenem Bekunden vorerst ebenfalls gut versorgt. Und vom Exporthandel gehen derzeit auch keine Impulse aus. „Es werden zumeist Altkontrakte abgewickelt, für die das passende Getreide längst in den Büchern steht“, bestätigt ein Branchenkenner.

Es liegt auf der Hand, dass die Preise in solchen Phasen auf der Stelle treten. Das gilt auch für die Offerten der heimischen Ersterfasser auf der Erzeugerstufe. Nach dem Jahreswechsel könnte es mit der saisonalen Ruhe allerdings schnell wieder vorbei sein.

Große Ernten sind eingepreist:

Es gibt zwar nichts daran zu rütteln, dass 2016/17 in vielen Ländern der Welt neue...


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