AMI-DBV Webinar

Agrarmärkte trotzen der Corona-Krise Plus

DBV und AMI haben gemeinsam die Folgen der Corona-Pandemie für die Agrarmärkte analysiert und bewertet.

Bei der Bewältigung der Corona-Krise hat die heimische Land- und Ernährungswirtschaft nach Einschätzung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) ihre Stärken unter Beweis gestellt. „In den letzten Monaten waren die agrarischen Lieferketten unter Stress, haben aber gehalten“, stellte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken am vergangenen Donnerstag (18.6.) bei einer Videokonferenz fest, bei der er gemeinsam mit Experten der Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) ein Zwischenfazit zur Entwicklung wichtiger Agrarmärkte in der Corona-Pandemie gezogen hat.

Glücklicherweise habe sich hierzulande keine Situation wie in den Vereinigten Staaten eingestellt. Dort seien Teile der Logistik sowie der Milch- und Fleischverarbeitung zeitweise komplett ausgefallen, was für riesige Probleme auf den US-Farmen gesorgt habe, erklärte Krüsken. So ernst sei die Situation hierzulande bisher zu keinem Zeitpunkt gewesen - trotz der coronabedingten Schlachtunterbrechung am Tönnies-Stammsitz in Rheda-Wiedenbrück. Die Fleischwirtschaft müsse bestehende Defizite beim Arbeitsschutz jetzt schnell in Ordnung bringen, forderte der DBV-Generalsekretär. Unter den Problemen in der Fleischbranche habe nämlich auch die Landwirtschaft zu leiden.

Die Systemrelevanz der Agrarbranche ist laut Krüsken in der Corona-Krise einmal mehr deutlich geworden. Leider rücke die Land- und Ernährungswirtschaft...

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Diskussionen zum Artikel

von Andreas Gerner

Sauerei. Frechheit. Skandal. (Ein Wort reicht nicht.)

Klar: die Kartoffel mal schön ausgeblendet. Obwohl gewaltige Mengen an Verarbeitungsware nicht gebraucht werden ohne die Gastronomie. Ist doch völlig gleich, ob der Kartoffelbauer wegen Abwehrpreisen oder Annahmestopp die Kartoffeln nicht zum Verarbeiter bringt, sondern in den ... mehr anzeigen

von Gerhard Steffek

Einschätzung des DBV mit Experten der Agrarmarkt Informations-GmbH -

auf diese pfeife ich! Denn was bringt sie, wenn sie nicht öffentlichkeitswirksam unters Volk gebracht wird? Hier gehört eine ordentliche Öffentlichkeitsarbeit her, um die Arbeit der Bauern ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zu bringen. Um allen klar zu machen, wem sie die vollen ... mehr anzeigen

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