Nutzkälbermarkt

Blauzunge: Kälberhandel in Not Plus

Während sich die Kälber in den Restriktiongebieten türmen, fehlen sie in anderen Regionen. Die Blauzungenkrankheit wirbelt den deutschen Kälberhandel durcheinander.

Die verschärften Regeln zur Verbringung von Rindern aus den Restriktionsgebieten treffen Erzeuger und Händler hart. Denn seit Mitte Mai kommen kaum noch Kälber aus den betroffenen Gebieten raus. „Uns stehen nun 30 bis 40 % weniger Kälber aus Süddeutschland zur Verfügung“, beklagt ein nordwestdeutscher Händler. Die Preise für Fleckviehkälber ohne Handelsbeschränkungen seien deshalb in den letzten Wochen stark gestiegen. Die Preisdifferenz zwischen „freien“ und...

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Die Redaktion empfiehlt

Auf den Kälbermärkten in Bayern macht sich bereits bei Kälbern ohne Impfschutz ein deutlicher Preisdruck bemerkbar.


Diskussionen zum Artikel

von

von Sebastian

Anscheinend dürfen die Holländer mehr, ich möchte gern wissen, welcher Schreibtischtäter diese Verordnung verhängt hat? Von der Praxis keine Ahnung, aber das kennen wir Landwirte ja schon.

von Gerd Woertel

Behörden Logik

Kälber billig nach Holland verramschen und dann als Fresser wieder teuer nach Deutschland. Super Idee

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