Deutsche Getreidevermahlung wächst

Die Getreidevermahlung ist im Wirtschaftsjahr 2016/17 gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr erneut leicht gestiegen. Im Vergleich Vorjahr wurden knapp ein Prozent mehr Getreide vermahlen. Unterdesse setzt sich der Strukturwandel in der Müller-Branche weiter fort.

Die Getreidevermahlung ist im Wirtschaftsjahr 2016/17 gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr erneut leicht gestiegen. Im Vergleich Vorjahr wurden knapp ein Prozent mehr Getreide vermahlen. Eine Getreidemenge von 8,9 Millionen Tonnen wurde von 205 meldepflichtigen deutschen Mahlmühlen verarbeitet, sieben Mühlen weniger als im Vorjahr.

Die insgesamt vermahlene Getreidemenge verteilt sich auf 8,5 Millionen Tonnen Brotgetreide, davon 7,7 Millionen Tonnen Weichweizen und fast 0,8 Millionen Tonnen Roggen, sowie rund 0,4 Millionen Tonnen Hartweizen. Die Roggenvermahlung ist leicht um 1,2 Prozent gesunken, dagegen stieg die Weichweizenvermahlung um ein Prozent an. Am deutlichsten ist die Veränderung bei Hartweizen. Hier ist die Vermahlung um 4,4 Prozent gestiegen. Mit einem Zuwachs von 1.847 Tonnen stieg die durchschnittliche Jahresvermahlung auf 43.399 Tonnen je Mühle an.


 

Artikel geschrieben von

Andreas Beckhove

Redakteur Markt

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