Getreideernte in Russland überrascht mit guten Erträgen

In Russlands wichtigster Erzeugungsregion Krasnodar am Schwarzen Meer ist die Ernte mit Rekordergebnissen gelaufen. An Getreide und Hülsenfrüchten wurden dort 9,8 Millionen Tonnen gedroschen, das sind 650.000 Tonnen mehr als im Vorjahr. Das lag vor allem an den fünf Prozent höheren Erträgen.

In Russlands wichtigster Erzeugungsregion Krasnodar am Schwarzen Meer ist die Ernte mit Rekordergebnissen gelaufen. An Getreide und Hülsenfrüchten wurden dort 9,8 Millionen Tonnen gedroschen, das sind 650.000 Tonnen mehr als im Vorjahr. Das lag vor allem an den fünf Prozent höheren Erträgen. Allein an Weizen wurden 8,7 Millionen Tonnen eingebracht.

In der Region Stawropol wurden bis Ende Juli 90 Prozent der Flächen geräumt, mit einem Ernteaufkommen von 7,7 Millionen Tonnen. In der Region um Rostow, dem drittgrößten Getreideerzeugungsgebiet, lag der Erntefortschritt zuletzt bei 70 Prozent. Dort wurden bislang sieben Millionen Tonnen Getreide und Hülsenfrüchte eingefahren.

Russlandweit wird allerdings von einer um 5 Mio. Tonnen kleineren Ernte als im Vorjahr ausgegangen, die Prognosen liegen unverändert bei 100 Millionen Tonnen. (AMI)


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