Update: Hauspreise am Schweinemarkt Premium

Der Schweinemarkt schiebt noch etliche Schweine vor sich her. Die Schlachterlöse sinken – für die rote Seite aber offenbar nicht schnell genug. Erfreulich: Nicht alle großen Schlachter machen bei den Hauspreisen mit.

Schweinemarkt unter Druck (Bildquelle: Heil)

Der Schweinemarkt schiebt wegen der fehlenden Schlachttage zum Jahreswechsel noch etliche Schweine vor sich her. Die Schlachtgewichte sind zum Teil deutlich höher als sonst üblich. Hinzu kommt, dass im Januar der Fleischabsatz eher schwach ist und die Teilstückpreise nachgeben. Auch der Export ist zum Jahresanfang meist noch in Winterruhe. Entsprechend verhalten ist die Nachfrage der roten Seite. ...

Weiterlesen mit PREMIUM
Jetzt 30 Tage gratis testen
Mehr erfahren

Artikel geschrieben von

Andreas Beckhove

Redakteur Markt

Schreiben Sie Andreas Beckhove eine Nachricht

Die Redaktion empfiehlt

Eins ist klar: Das Angebot an Schlachtschweinen ist reichlich und drängend, doch den Preis innerhalb von acht Tagen von 1,40 €/kg Schlachtgewicht auf 1,30 €/kg Schlachtgewicht herunterzudrücken, ...

Preisabschlüsse: Was heißt das für die Milchpreise?

Meldung verpasst? Wir verhindern, dass Sie nicht mitreden können. Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle wichtigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft.


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich einloggen um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen