Schweinepest

Kann China den Einbruch beim Schweinfleisch ausgleichen? Premium

Infolge der Afrikanischen Schweinepest (ASP) soll die chinesische Produktion an Schweinefleisch von 54 Mio. t auf unter 35 Mio. t zurückfallen.

Als Reaktion darauf sind die Schweinepreise um 150% auf durchschnittlich 6,5 €/kg gestiegen. Experten gehen davon aus, dass es aufgrund des dezimierten Sauenbestandes und der noch immer nicht eingedämmten ASP vorerst nicht gelingen wird, die Erzeugung von Schweinefleisch in den Jahren 2020 bis 2021 wieder nennenswert hochzufahren.

Wie man sich in China darauf einastellt, analysiert Heribert Breker, LWK NRW: Zunächst wird der Import an Fleisch jeder Art verdoppelt. Neben Schweinefleisch in Höhe von 4 Mio. t kommt vor allem Rindfleisch in einer Menge von 3 Mio. t in Betracht. Geflügelfleischimporte werden auf rd. 1 Mio. t veranschlagt. Die zusätzliche Einfuhrmenge beträgt grade mal 4 Mio. t. Die Importe von Fisch sollen in noch unbekannter Höhe gesteigert...

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Artikel geschrieben von

Christian Brüggemann

Redakteur Markt

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