Wenig Kuhschlachtungen

Kühe und Färsen sind weiter knapp

Viele Herden wurden bei uns in den letzten Jahren deutlich verjüngt. Deshalb werden nur relativ wenige Altkühe ausselektiert.

Im Gegensatz zu männlichen Schlachtrindern werden Kühe und Färsen immer noch stabil bis fest bewertet. Viele Schlachter klagen zwar, die Margen zwischen Ein- und Verkauf seien zu eng. Versuche, den Preisanstieg zu bremsen, gibt es derzeit allerdings kaum. „Denn die meisten Firmen haben nach wie vor Probleme, die erforderlichen Stückzahlen zusammenzubekommen“, erklärt ein norddeutscher Marktkenner.

Bis einschließlich der ersten...

Die Redaktion empfiehlt

Noch fehlen 25 bis 40 € pro HF-Bullenkalb, das Angebot ist aber knapp und die Preise sind stabil. Die Mäster selektieren nun deutlich schärfer, die Einstall­bereitschaft hat aber zu­genommen.

Schlachter mauern

Kippt die Preiskurve bei den Jungbullen?

vor von Jörg Mennerich

Weil sie im Verkauf nicht die erwünschten Preise für Teilstücke und Hälften erhalten, versuchen einige Schlachter die Jungbullenpreise zu drücken. Spannend wird das Ostergeschäft.


Diskussionen zum Artikel

von Kurt Brauchle

Stagnation und gar Abnahme der Bestände?

Wie passt das zur vom grünen Mainstream befeuerten Meinung das die Viehbestände wachsen und unbedingt reduziert werden müssen? Hier hat lãngst eine Entwicklung begonnen die weiter an Fahrt zunehmen wird und von der "Allgemeinheit" ignoriert wird.

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