Schiffslieferungen aus Brasilien verspäten sich zunehmend

Der Sojaexport aus Brasiliens Häfen läuft noch immer nicht störungsfrei. Die Verladung der Rekordernte in Brasilien gerät immer wieder ins Stocken. Vor dem Exporthafen Santos sollen sich die mit Sojabohnen beladenen LKWs in einer Länge von 20 Kilometer stauen. Die USA fungieren als Lückenbüßer, was die Sojakurse in den USA immer wieder mal etwas nach oben treibt.

Der Sojaexport aus Brasiliens Häfen läuft noch immer nicht störungsfrei. Die Verladung der Rekordernte in Brasilien gerät immer wieder ins Stocken. Vor dem Exporthafen Santos sollen sich die mit Sojabohnen beladenen LKWs in einer Länge von 20 Kilometer stauen. Die USA fungieren als Lückenbüßer, was die Sojakurse in den USA immer wieder mal etwas nach oben treibt.

Die Sojaernte in Brasilien ist zu fast zwei Dritteln eingefahren und die Verzögerung der Schiffsauslieferungen beträgt jetzt bereits 65 Tage. Hinsichtlich der Höhe der brasilianischen Ernte sind sich die Analysten uneinig. Während der Branchenkenner Oilworld seine Prognose zuletzt um 0,7 Millionen Tonnen auf 81,3 Millionen Tonnen kürzte, setzen brasilianische Analysten ihre Schätzung um 0,2 Millionen Tonnen auf 84,4 Millionen Tonnen nach oben. (AMI/ab)

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