Stabiler Kartoffelverbrauch trotz hoher Preise Premium

Obwohl die Kaertoffelpreise spürbar gestiegen sind, bleib die Nachfrage der Verbraucher nahezu stabil.

Trotz vergleichsweise sehr hoher Preise kauften die Verbraucher in Deutschland im Mai nahezu genauso viele Kartoffeln wie im Vorjahresmonat. Nach einem durch Ostern recht guten Absatzes an Speisekartoffeln im April gingen die Einkäufe der privaten Haushalte im Mai laut AMI nach GfK-Haushaltspanel zwar geringfügig zurück, sie behaupteten sich aber gegenüber 2018 und 2017. Der aus dem ersten Quartal dieses Jahres stammende Rückgang der Einkäufe gegenüber 2018 bleibt ...

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Artikel geschrieben von

Christian Brüggemann

Redakteur Markt

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Diskussionen zum Artikel

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von Gerhard Steffek

Sollte einem zu Denken geben -

2018 67 %, 2019 54 % an Kartoffeln aus deutschen Landen frisch auf den Tisch. Woher kommt der Unterschied. Wurden um soviel weniger Kartoffeln in DE angebaut, oder waren die ägyptischen, israelischen und spanischen Kartoffeln umso viel billiger? Na ja, nachdem selbst Demeter in Berlin die ägyptischen Bio-Frühkartoffeln um 10 Cent billiger anbot als die heimische regionale Ware, braucht man sich nicht wundern. Nur Ehrlichkeit sieht eben anders aus, besonders dann, wenn man sich ja so sehr auf diesen Charakterzug beruft.

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