Trockenheit führt in Argentinien zu Ernteverlusten

Die trockenen Bedingungen in den argentinischen Anbaugebieten und die damit verbundenen Ertragsausfälle haben die Experten der Getreidebörse Bolsa de Cereales dazu veranlasst, ihre Schätzung der Weizenernte 2014 nach unten zu korrigieren.

Die trockenen Bedingungen in den argentinischen Anbaugebieten und die damit verbundenen Ertragsausfälle haben die Experten der Getreidebörse Bolsa de Cereales dazu veranlasst, ihre Schätzung der Weizenernte 2014 nach unten zu korrigieren. Bei einem Erntefortschritt von mittlerweile knapp 98 Prozent reduzierten sie ihre Prognose um 250.000 Tonnen auf 10,1 Millionen Tonnen Weizen.

Zwar entsprachen die Erträge in vielen Anbauregionen den Erwartungen, zum Teil lagen sie sogar höher, allerdings überwogen die Regionen mit unterdurchschnittlichen Ergebnissen. 2013 wurden in Argentinien mit 8,8 Millionen Tonnen rund 15 Prozent weniger Weizen geerntet. AMI


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