Wettermarkt

US-Maiskurse erreichen 5-Jahreshoch Premium

Anhaltender Regen in den USA schadet Weizen und behindert die Maisaussaat, auf der anderen Seite der Welt sieht es ganz anders aus.

Am Dienstag legte der Terminmarkt eine kurze Verschnaufpause ein, Gewinnmitnahmen drückten die Kurse ins Minus, die in den Tagen zuvor deutlich zugelegt hatten. Vor allem aus der Schwarzmeerregion kamen preisstützende Signale, denn im europäischen Teil Russlands und in der Ukraine leiden die Getreidebestände derzeit unter starker Hitze und Trockenheit und ein Ende dieser Phase ist noch nicht in Sicht. Der Exportmarkt am Schwarzmeer reagierte bereits mit festeren Preisen, welche die Hoffnung auf bessere Exportchancen sowohl in Chicago als auch in Paris schürten. In der Woche zuvor hatte der schwache Rubel für eine entgegengesetztes Prognose gesorgt.

Kursstützung kam auch von der anderen Seite des Globus, denn Australien senkte massiv seine Exportprognose für 2019/20 und öffnet damit den US-Amerikanern, aber wohl noch eher den russischen Exporteuren den Weg nach Südostasien. Liefert Russland mehr nach Osten, schrumpft die Konkurrenz für den Westen, die Chancen auf mehr Export steigen. Auch der US-Markt bewegte die ...

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Artikel geschrieben von

Christian Brüggemann

Redakteur Markt

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