Weizenernte in Argentinien hinkt hinterher

Die gerade erst begonnen Weizenernte in Argentinien ist schon wieder ins Stocken geraten. Aufgrund jüngster Regenfälle konnten bis Anfang des Monats gerade einmal 1,5 Prozent der insgesamt 3,6 Millionen Hektar geerntet werden und damit fast fünf Prozent weniger als zum Vorjahreszeitpunkt.

Die gerade erst begonnen Weizenernte in Argentinien ist schon wieder ins Stocken geraten. Aufgrund jüngster Regenfälle konnten bis Anfang des Monats gerade einmal 1,5 Prozent der insgesamt 3,6 Millionen Hektar geerntet werden und damit fast fünf Prozent weniger als zum Vorjahreszeitpunkt. Die Erträge fielen sehr heterogen aus.

Im Süden Argentiniens, wo sich mehr als 50 Prozent des Weizens befinden, sehen die Bestände aktuell gut bis sehr gut aus. Aus diesem Grund belässt die argentinische Getreidebörse Bolsa de Cereales seine Schätzung der diesjährigen Weizenernte unverändert bei 10,35 Millionen Tonnen. Das entspräche einem Anstieg zum Vorjahr von knapp 18 Prozent. AMI


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