Schlachtunternehmen

Westfleisch „schuldenfrei“ und mit großen Plänen Premium

Genossenschaft verliert leicht bei Umsatz und Gewinn. Ausschüttungen an Landwirte bleiben stabil.

Westfleisch konnte sich 2018 im schrumpfenden Markt gut behaupten. „Während sowohl der Schweine - als auch der Rindermarkt in Deutschland rückläufige Zahlen meldet, konnten wir unsere Schlachtzahlen überwiegend stabil halten“, sagte Carsten Schruck, Finanzvorstand des münsterischen Fleischvermarkters zum Auftakt der "Westfleisch-Tage 2019" am Montagabend in der Region Hamm.

2018 schlachtete die Genossenschaft knapp 7,8 Mio. Schweine. Das sei zwar ein Minus von 4,6 % gegenüber dem Vorjahr, man habe aber bewusst die Lohnschlachtungen zurückgefahren, um sie durch eigene zu ersetzen, sagte Schruck. Das habe allerdings nicht ganz geklappt, räumte er ein. Mit einem Plus von 1,6 % bei den eigenen Schweineschlachtungen zeigte er sich aber trotzdem zufrieden.

Im gleichen Zeitraum schlachtete Westfleisch 425.000 ...

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Artikel geschrieben von

Andreas Beckhove

Redakteur Markt

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Diskussionen zum Artikel

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von Heino Fullriede

Schönes Bild

mit den Hauspreismanagern !!

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