BZL

So haben sich die Getreideernten entwickelt

Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) beschäftigt sich in seiner neuen Grafik mit der weltweiten Entwicklung der Getreideernten

Die Erntemengen der drei wichtigsten Getreidearten – Mais, Weizen und Reis – sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Vor allem bei Mais wird die Erntemenge in diesem Jahr schätzungsweise um ein Drittel höher liegen als noch vor einem Jahrzehnt. Aber auch bei Weizen und Reis gab es zweistellige Zuwächse.

Die Anbauflächen sind in diesem Zeitraum ebenfalls leicht gestiegen. Da landwirtschaftliche Flächen nur begrenzt zur Verfügung stehen, spielt die Effizienz im Anbau eine entscheidende Rolle. Sie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten rasant entwickelt. In den vergangenen 25 Jahren sind die Hektarerträge bei Mais um 61 und bei Weizen um 36 Prozent gestiegen.

Soviel Stickstoff und Phosphor gelangt aus Kläranlagen in Oberflächengewässer

Meldung verpasst? Wir verhindern, dass Sie nicht mitreden können. Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle wichtigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft.

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

Schreiben Sie Alfons Deter eine Nachricht


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

von Wilhelm Grimm

Die Hektarerträge sind rasant gestiegen,

das will unsere Regierung wieder rasant zurück führen. Die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte, um den Hunger zu bekämpfen und damit ernährungsbedingter Fehlernährung, vor allem bei schwangeren Frauen und Kindern weltweit zu mindern, sollen gestopt werden, sollen völlig falsch sein ? In früheren Zeiten wurden Wälder abgeholtzt, um satt zu werden. Das können wir uns heute nicht mehr leisten, also bleibt uns nur der Weg der massiven Ertragssteigerung. Unsere Berufsvertretung muss diese aus den Fugen geratene Regierung mit allen Mitteln bekämpfen oder sie macht sich mitschuldig am unendlichen Leid in der Welt.

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen