Grüne Woche

Premiumprodukt Strohschwein in der Bayernhalle

Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber besucht den Stand der Interessengemeinschaft Bayerisches Strohschwein auf der Grünen Woche

In der Bayernhalle auf der Internationalen Grünen Woche wird den Besuchern in diesem Jahr ein ganz besonderes Premiumprodukt der bayerischen Landwirtschaft vorgestellt: Das „Bayerische Strohschwein“ zeichnet sich durch eine besonders nachhaltige und tierwohlgerechte Haltung aus.

Die Interessengemeinschaft Bayerisches Strohschwein, stellt die Vorteile dieser Initiative von Landwirten, Metzgern und Gastronomen vor. Auch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber schaute bei ihrem Messerundgang an der Sonderfläche vorbei und probierte die Fränkischen Bratwürste vom Strohschwein. „Die hohe Qualität und der Mehrwert dieser besonderen Tierhaltung hat natürlich ihren Preis. Wenn der Aufwand honoriert wird, dann haben Landwirt und Verbraucher etwas davon“, sagte die Ministerin.


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

von Peter Schmid

Reine Verblödung

Jemand der nur nicht nur Stroh im Kopf hat und sich diese Schweine genau ansieht weis ,dass die Strohschweine nur eine Verarschung der Bevölkerung ist ,diese Schweine auf dem Video sollte man sich mal genau anschauen,warum haben die denn alle getrockneten Kot auf dem Rücken,die sind die ganze Woche im Dreck und fürs Foto und Video wird eine Unmenge von Stroh in die Bucht gestreut um zu zeigen wie gut es diesen Schweinen geht,in Wirklichkeit sind sie die meiste Zeit im Dreck...........alles Verarsche.

von Karlheinz Gruber

Gibt es auch in den Hallen

einen oder mehrere Stände, wo den Verbrauchern auch die reale Landwirtschaft gezeigt wird? Ansonsten läuft man nämlich die Gefahr, daß der Verbraucher wieder nur das Strohschwein weiß (was ja eigentlich auch keine natürliche Haltung ist, denn Stroh gibt es in der Natur nur von der Ernte an ca. 2 Monate, der Rest ist kahl, oder deponieren die Wildschweine Strohhaufen zur Vorratshaltung?) und glaubt, daß wäre der einzig richtige Weg. Wenn kein Stand zur Aufklärung der Verbraucher über die vorherrschende landwirtschaftliche Form da ist, dann soll die Grüne Woche für immer die Tore schließen. Denn dann brauche ich mich nicht weiter über die Verdummung der Bevölkerung zu wundern. Wir wollen Aufklären und die Grüne Woche klärt auf. Aber auf die falsche Richtung... (Ich weigere mich seit Jahren diese Art der Zurschaustellung mit zu machen und zu besuchen, da die Tiere nie so gezeigt werden, wie die Realität ist... Auch auf dem ZLF in München ist es nicht anders...)

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen