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Weihnachtliche Lichterfahrten: Landwirte sorgen erneut für einen Funken Hoffnung

Auch in diesem Jahr wollen Landwirte wieder „Ein Funken Hoffnung" verbreiten & fahren mit weihnachtlich geschmückten Traktoren durch die Straßen. Den Startschuss gibt die bundesweite Aktion am Samstag

Nach den erfolgreichen weihnachtlichen Lichterfahrten im vergangenem Jahr, haben sich Landwirte aus ganz Deutschland dazu entschlossen, auch 2021 wieder Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Der Verein "Land sichert Versorgung" (LSV) NRW hat dazu erneut die Aktion „Ein Funken Hoffnung“ initiiert. Los geht es bundesweit am morgigen Samstag (4. Dezember). Aber auch an den darauffolgenden Adventswochenenden finden Weihnachts-Traktorfahrten statt. Das Motto in diesem Jahr: „Ein Funken Hoffnung – Ohne Bauern geht es nicht!“.

Funkenfahrt im Hochwassergebiet Ahrtal

Ein besonderer Fokus soll in diesem Jahr auf dem Hochwassergebiet Ahrtal liegen. „Vor allem im Flutgebiet werden am 4. Dezember 2021 wieder weihnachtlich strahlende Traktoren und viele andere Maschinen für leuchtende Augen sorgen. Alleine in Nordrhein-Westfalen werden wir 20.000 Schokonikoläuse während des gesamten Dezembers an Kinderkrankenhäuser, Hospize, Altenheime, Kinderheime usw. verteilen. Allesamt aus Spendengeldern finanziert“, so der LSV NRW.

„Ohne Landwirte geht es nicht“

Mit der diesjährigen Aktion wollen die Landwirte auch noch eine andere wichtige Botschaft senden: Ohne die Landwirtschaft geht es nicht. „Seit der Coronakrise, als es Lieferengpässe in allen Bereichen gab und die Regale leer waren, haben die deutschen Landwirte weiterhin ihre tägliche Arbeit getan und somit die Lebensmittelsicherung der Bevölkerung sichergestellt. Spätestens seit der Flutkatastrophe Mitte diesen Jahres wurde deutlich, dass auf die deutschen Landwirte Verlass ist“, heißt es in der Ankündigung.

Weitere Informationen und Hinweise wer und wo mitfahren kann, finden Sie auf der Facebookseite von LSV NRW. Bilder und Videos finden Sie unter dem Hashtag #einFunkenHoffnung.

Funkenfahrt NRW

(Bildquelle: LSV NRW )

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