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Richenhagen empfiehlt Esel zum Schutz vor dem Wolf

In der Nacht zu Sonntag soll der bekannte Wolf mit der Bezeichnung „GW924m“ in Schleswig-Holstein wieder ein Schaf gerissen haben. In der Bildzeitung hat nun der Chef des Landmaschinenkonzerns AGCO, Martin Richenhagen (66), einen Tipp parat: Aus seiner Zeit als Dressurreiter wisse er, dass sich der Wolf vor dem Geschrei, den Tritten und Bissen von Eseln fürchte.

„Auf seinem Pferdehof ‚Hidden Pines‘ in der Nähe von Atlanta habe es mal ein Rudel Kojoten gegeben, was besonders für die ganz jungen Pferde gefährlich sei. Von erfahrenen Landwirten in der Nachbarschaft habe Richenhagen dann den Tipp bekommen, dass Esel die traditionelle Lösung seien. Seitdem habe er Ruhe. Die Bildzeitung zeigt ihn mit seinen Eselstuten.


Diskussionen zum Artikel

von Reiner Matthes

AGCO

Gott sei Dank finanzieren Fendt-Kunden mit überteuerten Traktoren Herrn Richenhagens Hobby. Die Schäfer mögen sich ein Beispiel nehmen und nicht immer nur rumjaulen !!!

von Andreas Thiel

Hilft auch gegen Wildschweine!

Am besten einen Solo Eselhengst ...Der lärmt am meisten

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