Vorzeitiges Ende einer Entsorgungsfahrt

Auf der B214 bei Altencelle fiel einer Polizeistreife ein ungewöhnlich langsam fahrendes Gespann auf. Ein Traktor mit angehängtem Wohnwagen fuhr aus Richtung Braunschweig kommend stadteinwärts. Bei der Kontrolle des Fahrzeuges stellten die Beamten fest, dass dem Gespann die rückwärtige Beleuchtung, das hintere Kennzeichen und eine funktionsfähige Bremse fehlten.

Auf der B214 bei Altencelle fiel einer Polizeistreife ein ungewöhnlich langsam fahrendes Gespann auf. Ein Traktor mit angehängtem Wohnwagen fuhr aus Richtung Braunschweig kommend stadteinwärts. Bei der Kontrolle des Fahrzeuges stellten die Beamten fest, dass dem Gespann die rückwärtige Beleuchtung, das hintere Kennzeichen und eine funktionsfähige Bremse fehlten. Weiterhin waren an der rechten Seite des Anhängers beide Reifen von der Felge abgeschert.

Der Fahrer gab an, dass er den für die Entsorgung bestimmten Wohnwagen hinter seinen Trecker gehängt und von Langlingen nach Altencelle in die Industriestraße habe fahren wollen. In Bockelskamp seien dann die Reifen an dem Wohnwagen geplatzt. Weiterhin führte er aus, dass er nur noch eine sehr kurze Stecke zurückzulegen habe und dass bei max. 10 km/h ohnehin nichts passieren könne. Außerdem werde das Gespann nach rückwärts von einen Bekannten im Pkw und Warnblinklicht abgesichert.

Die Beamten bewerteten den Sachverhalt anders, so dass den Fahrer nun eine Strafanzeige wegen Steuer- und Versicherungsvergehen erwartet. Daneben stehen mehrere Ordnungswidrigkeiten im Raum.
Das Wohnwagenwrack verblieb zur Verhinderung weiterer Gefahren an Ort und Stelle und wurde zu einem späteren Zeitpunkt ordnungsgemäß entfernt.

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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