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Wir haben den AGCO/Fendt Ideal 10T in der Ernte gefahren

790 PS leistet der neue Mähdrescher Fendt Ideal 10T. Besonderheit: Er hat statt einer Lenksäule einen Joystick in der Armlehne. Wir haben das neue Topmodell von AGCO in der Ernte 2020 eingesetzt.

Das Video von unserem Ernteeinsatz sehen Sie oben. Im September hatten wir daraufhin in Wadenbrunn erneut die Möglichkeit, den 10T zu fahren. Dieses Video zeigen wir Ihnen unten:

Der Grundaufbau der Maschine ist im Vergleich zum Ideal 9 weitgehend gleich. Auch hier misst das Chassis 1,40 m in der Breite. Die Gesamtabschiedefläche ist mit 4,54 m² aber knapp einen halben Quadratmeter größer als beim 9er.

Bei der Restkornabscheidung kommt auch hier das sogenannte DualHelix-Konzept zum Einsatz, das mit zwei Rotoren mit je 600 mm Durchmesser arbeitet. Bei unserem Einsatz im Weizen mit einem Ertrag von ca. 11 t/ha konnte der Motor zeigen was in ihm steckt.

Bei einer Kornfeuchte von rund 16 % und recht grünem Stroh haben wir die Maschine an ihrer Leistungsgrenze fahren können. Weil die automatische Vorfahrtsregelung die Schichtdicke am Schrägförderer misst, reagiert das System etwas zeitversetzt. Dadurch kam es in dem üppigen Bestand häufiger zu Lastspitzen, bei denen sich der Motor aber durchzugsstark zeigte.

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Im AGCO-Mähdrescher IDEAL gibt es kein Lenkrad mehr. Er ist die erste selbstfahrende landwirtschaftliche Arbeitsmaschine mit vollständiger Joystickbedienungist, wofür es Agritechnica-Silber gibt.

AGCO/Fendt erweitert die Großmähdrescher-Serie IDEAL für den europäischen Markt um ein neues Topmodell mit 790 PS Leistung. Neu ist IDEALDrive – ein Lenksystem, dass ohne Lenkrad auskommt.


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