Mit top agrar ins Ländle – komm mit!

Womit punkten süddeutsche Schweinefleischprogramme? Rechnet sich die Labelproduktion für die Bauern? Wie stellt sich Baden-Württembergs Agrarminister Peter Hauk die Schweinehaltung der Zukunft vor? Beim top agrar-Roadtrip gibt es Antworten aus erster Hand.

Ferkelerzeugung und Mast befinden sich im Umbruch: Der Trend geht hin zu mehr Tierwohl in den Ställen. Die Regionalvermarktung wächst und immer mehr Lebensmittelkonzerne setzten auf 5xD (Geburt, Aufzucht, Mast, Schlachtung und Zerlegung sowie Verarbeitung in Deutschland). Vor allem der Südwesten setzt stark auf die regionale Produktion und Ver-marktung. Viele Bauern, Vermarkter, Schlachter und Lebensmittelhändler ziehen hier vorbildlich an einem Strang.

Der Südwesten setzt Trends

Pioniere und Trendsetter in puncto Tierwohlställe sind die Berater, Landwirte und Unternehmen im Südwesten. Hier entstand unter anderem die Idee der PigPort-Ställe, in denen die Tiere Zugang zu Außenklima haben. Und mit der Edeka Südwest sitzt ein Handelskonzern im Südwesten, der sehr stark auf die regionale Produktion und Vermarktung setzt.

Die Politik begleitet die Neuausrichtung. Das Land Baden-Württemberg bietet über das FAKT-Programm der 2. Säule eine attraktive Förderung für Tierwohlbetriebe. Agrarminister Peter Hauk sieht darin große Chancen für die eher kleinstrukturierte heimische Landwirtschaft.

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