Glyphosat-Zulassung wird um fünf Jahre verlängert

Pflanzenschutz Die Landwirte zeigen sich mehrheitlich erfreut über die Entscheidung
Bild: glyphosateinfo.monsanto.com

Die EU-Kommission verlängert die Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat um weitere fünf Jahre. Eine Abstimmung im ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel (SCoPAFF) hat eine Mehrheit für die Verlängerung ergeben, teilte die Brüsseler Behörde am Montag mit.

Neben Deutschland haben sich 17 weitere EU-Staaten für die Wiederzulassung des Herbizidwirkstoffs ausgesprochen, darunter Spanien, Polen, Großbritannien, Dänemark und Rumänien. Dagegen stimmten neun Länder; unter ihnen befanden sich Frankreich, Italien und Österreich. Portugal hat sich zuletzt als einziges Land enthalten.

Eine Sprecherin der Kommission erklärte gegenüber AGRA-EUROPE, dass die Behörde nun die Wiederzulassung von Glyphosat vor dem 15. Dezember vornehmen werde. Der zuständige EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis begrüßte das Votum der Mitgliedstaaten zu seinem Zulassungsentwurf. „Die heutige Abstimmung zeigt, dass wir, wenn wir es alle wollen, unserer kollektiven Verantwortung stellen“, so der Litauer nach der Abstimmung.

DBV: Minimallösung erhält die Unsicherheit

Für DBV-Präsident Joachim Rukwied ist die Verlängerung der Glyphosat-Zulassung ein überfälliger und folgerichtiger Schritt, den die unabhängige und fachlich-wissenschaftliche Risikobewertung vorgezeichnet hat. "Insbesondere die Zustimmung Deutschlands hat nun klare Verhältnisse geschaffen und den geltenden rechtlichen Vorgaben für die Zulassung wieder Geltung verschafft“, sagte der Präsident am Abend.

„Die Begrenzung der Zulassung auf 5 Jahre ist jedoch nur eine Minimallösung, die der Blockadehaltung anderer Ressorts geschuldet war. Damit werden die Diskussionen um diesen Wirkstoff lediglich aufgeschoben. Der zwingenden Notwendigkeit, die zukünftigen Zulassungsverfahren von Pflanzenschutzmitteln auf wissenschaftliche Grundlagen und Risikobewertungen zu stellen, muss sich die Politik aber über den Fall Glyphosat hinaus stellen“, erklärte Rukwied.

"Gestützt auf Wissenschaftliche Erkenntnisse"

Erfreut zeigte sich Hermann Färber von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Es wurde endlich eine Entscheidung getroffen, die sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützt und damit einen langen und politisch motivierten Streit beendet. Dabei ist entscheidend, dass auf der Grundlage von belegbaren Fakten über die Zulassung entschieden wurde und nicht auf emotionaler Basis", so der Politiker.
 
Die Fakten sprechen seiner Meinung nach eine eindeutige Sprache: Aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse habe es keine Notwendigkeit gegeben, Glyphosat die Zulassungsverlängerung zu verweigern. "Weiterhin steht für mich und die Unionsfraktion fest, dass Pflanzenschutzmittel grundsätzlich so sparsam wie möglich anzuwenden sind. Der Einsatz von Glyphosat ist durch strenge Regelungen bei der Anwendung bereits gesunken“, so Färber.

Hersteller hätten sich mehr gewünscht

Arbeitsgemeinschaft Glyphosat Arbeitsgemeinschaft Glyphosat
Bild: Logo
Verhaltenes Lob kommt auch von der Arbeitsgemeinschaft Glyphosat (AGG). Allerdings sind die AGG und die Glyphosate Task Force (GTF) enttäuscht, dass der Genehmigungszeitraum lediglich fünf Jahre beträgt. Dies ignoriere vollständig die wissenschaftliche Datenlage und die Empfehlungen der zuständigen Zulassungsbehörden der Europäischen Union. Das Ergebnis sei im Wesentlichen das Resultat einer stark politisierten Diskussion und skandalisierenden Kampagne gegen den Wirkstoff.

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24 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Hermann Reinmuth · 1.
    Bahn und Glyphosat

    im Internet http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-12/42391304-bahn-keine-alternative-zu-glyphosat-003.htm wird veröffentlich dass die Bahn 65,4to Glyphosat einsetzt!!! Wie ist das mit der Zulassung?

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  2. von Hans-Gottfr. Gresshöner · 2.
    Quecken bekämpfen.

    Herr Siewecke,wenn man Roggen "dick" anbaut,fällt er um.

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  3. von Paul Siewecke · 3.
    Quecke bekämpfen? Ganz einfach!

    Die Stoppeln nach der Ernte 2-3x Schälen, Winterroggen entsprechend dick anbauen... steht in jedem "älteren" Landwirtschaftslexikon! (oder Lehrbuch für ökologischen Ackerbau) und falls jetz einer mit "ja aber die Disteln" kommt, da hilft der Anbau von Luzerne oder Esparsette oder ganz einfach Kleegras mit häufiger Schnittnutzung... weitere (Öko)Tipps gebe ich gerne weiter!

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  4. von Konrad Darscheid · 4.
    Herr Heuch- äh, 'tschuldigung- Häusling äußert sich auch?

    Nachfolgende mail habe ich Herrn Häusling vor über drei Wochen geschrieben, als er in einem TV- Beitrag des hr als "Kämpfer gegen Glyphosat" gefeiert wurde. Der Beitrag ist auf der homepage des Herrn Häusling zu sehen. Wie die Antwort ausfiel? Nun, er hat wohl keine! Ich habe seither nichts von Herrn Häusling gehört. Ob vielleicht top agrar nochmal nachfragen möchte? Ich hätte da übrigens noch ein paar Fragen mehr.... Sehr geehrter Herr Häusling, mit großem Interesse habe ich heute im hr- Fernsehen den Bericht über Sie und Ihre Meinung zu Glyphosat gesehen. Dazu habe ich eine Frage: Bei 0:32 min sagen Sie: "Es gibt andere Methoden." Mich interessiert nun als praktizierender Landwirt, welche "andere Methode" konkret Sie mir auf Grund Ihrer Erfahrung empfehlen, um die Gemeine Quecke zu bekämpfen. Die Frage ist überhaupt nicht sarkastisch gemeint, ich lerne gerne von Kollegen. Vor allem, wenn dazu noch die Aussicht besteht, kein Geld mehr für Glyphosat ausgeben zu müssen. Um Mißverständnissen vorzubeugen: Die gezielte Queckenbekämpfung ist in meinem Betrieb der einzige Anwendungsfall. Den Kollegen, dem Sie in dem Beitrag Fehlverhalten vorwerfen, hat man ja leider nicht zu Wort kommen lassen, um seine Sicht darzulegen. Schade, aber wer erwartet noch zu diesem Thema eine ausgewogene Berichterstattung? Weiter hätte mich interessiert, ob der Traktor, mit dem Sie im Beitrag pflügen, auf Ihrem Betrieb zum Einsatz kommt. Ich bin etwas irritiert, da es sich um ein Modell aus den neunziger Jahren zu handeln scheint. Nach meiner Kenntnis verfügt dieses Modell bestenfalls über einen Motor der Abgasstufe 1 oder 2 ohne jeglichen Abgasfilter. Selbst in der Stufe 2 liegen die Grenzwerte für Stickoxide um das 15-fache über der bereits seit 2014 gültigen Norm der Stufe 4 (Gegenüber St. 1 wäre es gar das 23-fache). Bei den Partikel (= Feinstaub)- Werten stößt ein Motor der Stufe 2 das 12-fache der aktuellen Grenzwerte aus, (bei St. 1 wäre es sogar das 28-fache). Ich bin insofern irritiert, dass diese neuen Grenzwerte vom europäischen Parlament beschlossen wurden, dessen Mitglied Sie sind. Bei der aktuellen Debatte um Verbrennungsmotoren, Nachrüstung, Fahrverbote etc. hätte ich von einem MdEP der Grünen eine Vorbildfunktion dahingehend erwartet, dass er selbst zumindest den besten Stand der Technik nutzt. Zumal Sie selbst in Ihrem Beitrag ausdrücklich das "Vorsorgeprinzip" betonen. Möglicherweise tue ich Ihnen aber Unrecht, ich habe den Traktor falsch eingeordnet und Sie setzen in Wahrheit Maschinen mit der derzeit umweltfreundlichsten Technologie ein. Für diesen Fall würde ich mich schon vorab entschuldigen. Umso mehr wäre ich an einer Stellungnahme und ggf. Richtigstellung Ihrerseits interessiert und verbleibe, Mit freundlichen Grüßen M. Darscheid

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  5. von Anke Möbius · 5.
    Herr Held: wir rational die Entscheidungen

    getroffen werden und wie unabhängig die Gutachter und das BfR arbeiten, können Sie in verschiedenen Medien gut nachverfolgen, so z.B. kann man in der Sendung Monitor Folgendes sehen und hören: https://www.youtube.com/watch?v=qz_7_RhLjwM und auch die ARD-Sendung FAKT gibt hier einen Einblick in die Arbeitsweise des BfR: https://www.youtube.com/watch?v=uQqUm5zMMko und schliesslich nicht zu vergessen das kürzlich veröffentlichte Plagiatsgutachten zur Expertise des BfR von Dr. Weber...... Wer glaubt, wird selig.... (oder auch nicht).

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  6. von Peter Held · 6.
    Rationale Entscheidung

    Die Zulassungsentscheidung von Glyphosat ist vernünftig im Kantschen Sinne, denn die Mehrheit der wissenschaftlichen Einrichtungen wie vorneweg dem Bundesinstitut für Risikobewertung und der EFSA (European Food Security Administration) haben das gesamte Herstellungs- und Wirkungsverfahren, einschließlich der Nebenwirkungen geprüft und auf Plausibilität geachtet. Das sind hochprofessionelle wissenschaftliche Einrichtungen, die wir mit unseren Steuermitteln bezahlen und die gerade nicht von der Chemischen Industrie bezahlt werden und Monsanto hat die auch nicht bestochen. Wer das behauptet muss es auch beweisen können!!! Alles andere gehört in die verschwörungstheoretische Kiste! Allerdings sollten wir sehr vorsichtig und bedachtsam mit dem Mittel umgehen, einfach so und ganzflächige Ausbringen und erst recht die Sikkationsspritzung hätte zu unterbleiben. Wir schaden nicht nur unserem Ruf und legen für die nächste Genehmigungsrunde nur wieder negative Begleitmusik vor. Wir benötigen Glyphosat nicht als Mittel gegen alles, sonderen es ist das einzige Pflanzenschutzmittel gegen rhizomatische Gräser! Da gibt es keine mir bekannte Alternative.

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  7. von Christop Bommes · 7.
    Jurist und .... Franke!

    Nur der Vollständigkeit halber: Franke, kein Bayer - Respekt, Herr Schmidt, das ist eine alexandrinische Leistung gewesen.

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  8. von Friedhelm Brand · 8.
    Nachschlag

    Da hab ich mich so in Rage geschrieben, dass ich ganz vergessen habe zu erwähnen wie ÜBERAUS LÄCHERLICH 1 Million Unterschriften EU-weit sind! Uns gehen in der heutigen Zeit die Verhältnismäßigkeiten verloren. In der BRD alleine sollten laut Wahlergebnis mehr ideologisch Verblendete rumlaufen. Da gibts ja EU-weit sogar noch mehr Bauern. Das COPA und COGECA da nicht eine Gegenaktion starten, in der mindestens drei Mal so viele Unterschriften FÜR Pflanzenschutz zusammengekommen wären ist natürlich mal wieder ein Armutszeugnis...

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  9. von Friedhelm Brand · 9.
    Dinge, die klar gestelt werden sollten:

    1. Anders als als Hofreiter und seine Klientel behaupten handelt es sich um UNSERE Felder. Als ich das letzte mal nachgesehen hab stand da nur unser Name im Grundbuch. Von Hofreiter und Konsorten war da nichts zu lesen. Es wird Zeit, dass der Bauernverband diesem Sozialismus durch die Hintertür auch mal entgegentritt. Wenn der links-grüne Sumpf es nur oft genug behauptet, kann es nämlich sein, dass genügend Bürger das irgendwann für bare Münze nehmen möchten und dann werden aus unseren Feldern deren Felder. Wenn Herr Hofreiter natürlich irgendwo noch ein paar Hektar versteckt hat, kann er da machen was er für richtig hält. 2. Frau Möbius, bleiben Sie bei der Sache! Wir sind hier nicht in den USA, in Sri Lanka, in Südamerika oder sonst wo. Wir befinden uns in der BRD, wo dieses Mittel nicht mit Flugzeugen über Siedlungen verteilt wird und die Abdrift meist größer ist als unsere im Allgemeinen genutzten Aufwandmengen. Zur Clostridienbelastung: Hier zeigt sich wer tatsächlich Ahnung hat. Sie nämlich nicht. Clostridien werden durch das Milieu bei maislastiger Fütterung begünstigt. Ob dieser nun mit Glyphosat behandelt wurde (Hierzulande nicht möglich, da anders als die NGOs behaupten, Glyphosat nichts mit Gentechnik zu tun hat). 3. Muss doch wohl so langsam dem Letzten klar geworden sein, dass es sich hierbei um einen Stellvertreterkrieg gehandelt hat. Glyphosat ist, ob es allen passt oder nicht, eines der ungefährlichsten Mittel, die uns zur Verfügung stehen. Schaffe ich es als Vertreter eines Ideologieverbandes also dieses Mittel zu verbieten, müssen folgerichtig die restlichen binnen kürzester Zeit fallen. So die Taktik der NGOs. Und dann stehen wir komplett ohne Pflanzenschutz da. Wie im Mittelalter. Und anders als diese Menschen glauben dürfen dann auch die im Ökolandbau verwendeten Mittel (Kupfer etc. und das heißbegehrte und sehr glyphosatähnliche Kaliumphosphonat) nie wieder Anwendung finden. Das wäre für JEDEN Landwirt, modern oder ökologisch wirtschaftend eine Katastrophe.

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  10. von Wilhelm Grimm · 10.
    Andrea Berg könnte texten:

    Tausend mal gelogen und auf die Schnauze geflogen. Die SPD-Spitze hat es versäumt, die Ministerin zu kontrollieren.

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  11. von Anke Möbius · 11.
    Zwei Dinge sind unendlich...

    1. Das Universum und 2. Die Dummheit der Bauern aber beim Universum bin ich mir nicht so sicher.... Wie man diesen Tag und diese Entscheidung als Sieg der Vernunft bezeichnen kann, ist nicht zu verstehen. Wer noch immer ein Mittel wie Glyphosat für den goldenen Weg hält, der sieht offenbar nicht die Realität der missgebildeten Schweine, der clostridienverseuchten Rinder, der krebskranken Ratten und Mäuse in den Fütterungsversuchen, der kranken Bauern in Niedersachsen, der verkrüppelten Kinder in Argentinien, der wertlosen Äcker in USA und Süddeutschland, der nierenkranken Bauern in Sri Lanka, der resistenten Unkräuter, der krebskranken Bauern in den USA und wohl auch nicht die vielen Gerichtsprozesse, die Monsanto in den USA gegen Landwirte und Saatgutreiniger geführt hat, weil sie ihr eigenes Saatgut verwendet haben. Einen Konzern zu unterstützen, der am Leid von Menschen und der Unfruchtbarkeit von Ackerböden verdient, ist die eine Seite; die andere wäre, durch mutige Entscheidungen und nachhaltiges Wirtschaften uns Bauern wieder das Ansehen zurückzubringen, welches unsere Eltern und wir uns einmal erarbeitet hatten und damit wieder Vielfalt und gesunde Nahrungsmittel herzustellen, statt Milch in Mengen, von deren Erlös kein Landwirt mehr leben kann. Wenn wir jetzt nicht erkennen, wo unsere Stärken liegen, werden wir uns auch weiterhin als Tierquäler und Umweltvergifter beschimpfen lassen müssen. Dass der Markt (= die Verbraucher) die größte Macht besitzt, zeigen die Entscheidungen großer Molkereien, ab 2018 keine Milch aus GVO-Fütterung mehr abzunehmen und mit Glyphosat wird es ähnlich kommen. Wenn der Kunde zu Produkten OHNE (GVO oder Glyphosat) greift, wird der Markt diese bereitstellen und so traurig es ist, wird es mehr und mehr zur Realität, mit Inhaltsstoffen zu werben, die ein Lebensmittel enthält, als mit nahrhaften und geschmackvollen Dingen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

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  12. von Reinhold Geppert · 12.
    Beim Giftcoctail austeilen ist der Bayer stark...

    ...bei der Milchkrise haben wir jahrelang vergeblichauf ein Handeln des Blau-Weissen gewartet.

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  13. von Matthias Bender · 13.
    Einen schönen Gruß...

    Von meinen Regenwürmern ich soll mich beim Herrn Schmidt bedanken. Sie sind froh das ihnen der Pflug jetzt doch nicht dem Kopf abhackt. Vielen Dank für diese Entscheidung!!!!!

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  14. von Johann Sickinger · 14.
    Die Bayern sind geradlinig

    Respekt Christian Schmidt

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  15. von Alexander Audrit · 15.
    Frau Hendricks...

    ...fragen Sie doch mal bitte bei der Bahn nach wieviel Tonnen Glyphosat die einsetzten! Hier sollte ein Riegel vorgeschoben werden. Vom Gleisbett geht der Wirkstoff nämlich sofort ins Oberflächenwasser. (Auf dem Schotter gibt es nämlich keine Bodenbakterien) Aber da trauen Sie sich nicht ran, da schlägt Ihnen ein anderer Wind entgegen. Ein guter Tag für die Landwirtschaft! Danke Herr Schmidt! Das hätten Ihnen viele nicht zugetraut! Bundes-CSU? JA! BITTE!

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  16. von Wilhelm Grimm · 16.
    @Josef Holz.

    Eine Bundes-CSU ist ein Nachdenken wert.

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  17. von Wilhelm Grimm · 17.
    Respekt, Herr Minister Schmidt.

    Aber bei den nächsten Koalitionsverhandlungen gibt es jede Menge Feinstäube, auch Grobstäube aus den eigenen Reihen sind nicht auszuschließen. Herr Minister, über welchen Kleinkram wird in Deutschland gestritten? Lohnt sich das ,wenn ich an Staub und Kugeln, an Massenmorde und an Vergewaltigungen denke,über die in Den Haag geurteilt wird ? Wir Deutschen bringen Glyphosat nach Den Haag.

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  18. von Wolfgang Rühmkorf · 18.

    Wurde aber auch mal Zeit, dass der Chefideologin im BMU der wissenschaftsorientierte Weg gewiesen wurde. Hoffentlich müssen wir die Hendricks in einer Groko nicht noch weitere 4 Jahre ertragen.

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  19. von Josef Holz · 19.
    Hätte ich Schmidt nicht zugetraut

    Respekt ! Da hatte mal einer von der Union einen Arsch in der Hose, statt, wie die Klöckner Selfies mit Habeck zu machen und die Entscheidung nach Brüssel zu schieben um keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Wir brauchen die CSU bundesweit

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  20. von Wilhelm Grimm · 20.
    Der FDP soll es heissen.

    Wollte ich schon stehen lassen, ist aber doch zu komisch !

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  21. von Wilhelm Grimm · 21.
    Die FDP ist bei Jamaika der große Wurf gelungen.

    Wir Landwirte und Verbraucher haben noch mal "Schwein", denn es steht immer noch nicht auf einem Bein !

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  22. von Matthias Bückner · 22.

    Sich an der Autoindustrie zu reiben, das hat damals schon der Trittin versucht und sich ein blaues Auge dabei geholt. Den Fehler machen die ganzen Ökoterroristen, die jetzt rumschreien, nicht nochmal. Dazu sind die viel zu feige. Sich an der Landwirtschaft abzuarbeiten ist dagegen viel ungefährlicher. Da kommt nicht viel Widerstand, bloß immer Sachverstand als Gegenreaktion. Aber manchmal siegt auch die Vernunft, so war das heute ein guter Tag für den Pflanzenschutz in Deutschland!!!

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  23. von Heino Griem-Kray · 23.
    Heute ist ein guter Tag

    Und nun kann Frau Hendricks sich ja mal um die Stickoxide der Autos kümmern. Die stehen nicht nur im Verdacht sondern diese sind krebserregende Aber für Fahrverbote muss ja das Gericht entscheiden Während Hendricks lieber Schüttelreime über Landwirte verfasst.

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  24. von Willy Toft · 24.
    Endlich hat die Vernunft obsiegt!

    Bei einem vernünftigen Umgang mit dem Mittel, ist mit keinen gesundheitlichen Gefahren zu rechnen. Was da in letzter Zeit dem Mittel alles angedichtete wurde, ging auch auf keine Kuhhaut mehr! Hoffentlich können wir uns nun endlich mal den wirklich wichtigen Dingen in der Landwirtschaft widmen.

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