BfR-Chef Hensel wehrt sich gegen Vorwürfe, ein Diskussionsverweigerer zu sein

Prof. Andreas Hensel Prof. Andreas Hensel
Bild: CDU

BfR-Präsident Prof. Dr. Andreas Hensel weist die Vorwürfe zurück, das Bundesinstitut für Risikobewertung habe ungeprüft Studien von Monsanto übernommen und auch auf dieser Basis Glyphosat als gesundheitlich unbedenklich ausgewiesen.

"Diese Vorwürfe sind unbegründet und frei erfunden", betont Hensel im Interview mit top agrar online. Er sei auch kein "illoyaler Verweigerer" der Diskussion, sagt Hensel unter Bezug auf sein Nichterscheinen vor dem Umweltausschusses der EU-Parlaments bei einer Anhörung zu Glyphosat in dieser Woche. "Ich habe dem Vorsitzenden des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung angeboten, an der öffentlichen Anhörung des EU-Parlaments teilzunehmen, sollte dafür eine besondere Notwendigkeit vorliegen", erläutert der BfR-Chef. 

Einladen müsse man ihn dann aber schon! An seiner Bewertung zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Glyphosat hält Hensel fest: "Die Bewertung des BfR und übrigens auch die sämtlicher Bewertungsbehörden europa- und weltweit ist glasklar: Glyphosat ist nach dem derzeitigen Stand des Wissens nicht als krebserregend einzustufen." Nachfolgend das gesamte Interview im Wortlaut. 
 
Warum haben Sie die Einladung im Umweltausschuss des EU-Parlamentes zu Glyphosat Rede und Antwort zu stehen, nicht angenommen?

Hensel: Mit Aufflammen der kurzfristig erneut politisierten Diskussion, Stichwort „Plagiatsvorwürfe“, hatte ich in Abstimmung mit der Bundesregierung dem Vorsitzenden des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung angeboten, an der öffentlichen Anhörung des EU-Parlaments teilzunehmen, sollte dafür eine besondere Notwendigkeit vorliegen. Mein Angebot wurde nicht angenommen. Von schlecht informierten Kreisen wurde ich trotzdem öffentlich als „illoyaler Verweigerer“ gebrandmarkt. Aber so ist es leider: Wenn inhaltlich nichts mehr geht und einem die Argumente ausgehen, zerstört man die Reputation der Behörden und Experten.

Pflanzenschutz Pflanzenschutz
Bild: top agrar
Was sagen Sie zu den Vorwürfen, das BfR habe bei seiner Bewertung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit ungeprüft Monsantostudien übernommen?

Hensel: Diese Vorwürfe sind unbegründet und frei erfunden. Grundsätzlich scheint verschiedentlich das gesetzliche Verfahren zur Bewertung von Chemikalien, wozu Pflanzenschutzmittelwirkstoffe wie Glyphosat nun gehören, nicht verstanden worden zu sein, oder man wollte es nicht verstehen. Alle bestehenden, EU-weit geltenden Regularien für den Bewertungsprozess wurden eingehalten. Dabei hat Deutschland als berichterstattender Mitgliedsstaat im Auftrag der EFSA in seinem Bericht sowohl die gesetzlich vorgeschriebenen Studien der Antragsteller als auch alle weiteren relevanten und verfügbaren Studien sorgfältig gemäß den gesetzlich etablierten Verfahren geprüft und bewertet.

Das BfR ist dabei übrigens nur eine von mehreren bewertenden Behörden in Deutschland. Auch das JKI, UBA oder das BVL haben Zuarbeiten für den Bericht, den sogenannten Renewal Assessment Report (RAR), geliefert. Dabei ist es absolut üblich und anerkannt, dass die Bewertungsbehörden nach kritischer Prüfung anhand der Originalstudien auch Passagen aus eingereichten Dokumenten, wie z. B. den Studienzusammenfassungen, in ihre Bewertungsberichte integrieren. Auch Teile des Berichtes des BfR enthalten deshalb derartige Textteile aus Studienbeschreibungen und öffentlich zugänglicher Literatur, die von den Antragstellern als Teil der gesetzlich geforderten Dossiers eingereicht werden mussten.

Wie konnte dennoch der Eindruck entstehen, es seien ganze Passagen aus Monsantostudien im Copy- und Paste-Verfahren übernommen worden?

Hensel: Das Integrieren von Teilen der Originalstudien oder Studienzusammenfassungen, die die Antragsteller der Industrie laut gesetzlichen Vorgaben mit ihrem Antrag auf Genehmigung einreichen müssen, ist weltweit ein übliches Verfahren der Genehmigungsbehörden untereinander. Das BfR hat also keinesfalls die Sicht der Antragsteller unkritisch oder ungeprüft übernommen. Vielmehr sind nur die Teile im Bericht integriert, die der wissenschaftlichen Überprüfung unserer Wissenschaftler standgehalten haben.

Monsanto Monsanto
Bild: Logo
Wäre es vor dem Hintergrund dieser Diskussion nicht gerade wichtig gewesen, sich der Diskussion in Brüssel zu stellen?

Hensel: Wie gesagt: Einladen muss man mich schon! Selbstverständlich ist die Teilnahme von wissenschaftlichen Institutionen wie der unseren an derartigen Anhörungen wichtig. Wir respektieren und schätzen die Aufgabe von Vereinen, Organisationen und Medien und begrüßen kritisches Hinterfragen – das ist schließlich ein wichtiges demokratisches Element, genau also auch diese Anhörung. Aber wie schon erwähnt, ist das BfR nicht alleinige Bewertungsbehörde in Deutschland gewesen.

Deutschland war vielmehr insgesamt berichterstattender Mitgliedsstaat im Rahmen eines europäischen Verfahrens. Grundlage für die anstehende politische Entscheidung über die Wiedergenehmigung von Glyphosat ist maßgeblich der durch die europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) erstellte finale Bewertungsbericht.

Und als Repräsentant der europäischen Behörden war bei der Anhörung ein Vertreter der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) anwesend, der sehr umfassend und erschöpfend die offenen Fragen der Diskussion beantwortet hat. Schließlich haben sich ja alle Mitgliedsstaaten der EU den RAR sowohl inhaltlich als auch formal zu eigen gemacht.

Sind Ihnen die von US-Anwälten vorgelegten Belege über angebliche Lymphdrüsenerweiterungen und Krebserkrankungen bei langjährigen Glyphosatanwendern bekannt und für wie stichhaltig halten Sie diese Belege?

Hensel: Zu den genannten Sachverhalten liegen dem BfR keine Unterlagen vor. Daher können wir auch nicht die sogenannte Stichhaltigkeit der Belege bewerten.

Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit des BfR mit Monsanto? Haben Sie den Eindruck, dass Ihnen der Konzern im Zusammenhang mit Ihrer Glyphosatbewertung Zugang zu allen Informationen bezogen auf mögliche gesundheitliche Auswirkungen von Glyphosat gewährt hat?

Hensel: Ich möchte noch einmal ausdrücklich betonen, dass es eine Zusammenarbeit zwischen dem BfR und Monsanto nie gegeben hat. Das gesetzliche Verfahren zur Bewertung von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen sieht vor, dass die Antragsteller auf eigene Kosten ein definiertes Spektrum an experimentellen Prüfungen durchführen und den Bewertungsbehörden zur Verfügung stellen müssen. Neben diesen Studien ist den bewertenden Behörden, also unter anderem dem BfR, auch ein zusammenfassendes Dossier vorzulegen. Diese Originalstudien, zusammen mit frei zugänglichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen, wurden in den Bewertungsbericht aufgenommen, nachdem sie von Wissenschaftlern kritisch geprüft worden sind. Die in den staatlichen Bewertungsbehörden langjährig tätigen Experten beherrschen ihren Job und kennen auch die kritischen Punkte und Fallstricke in den vielen Firmendossiers, die sie zu bearbeiten haben.

Bleiben Sie auch nach der Diskussion der vergangenen Monate bei Ihrer Bewertung, dass der Einsatz von Glyphosat bei sachgerechter Anwendung gesundheitlich unbedenklich ist und daher eine Verlängerung der Zulassung möglich ist? 

Hensel: Ja, die Bewertung des BfR und übrigens auch die sämtlicher Bewertungsbehörden europa- und weltweit ist glasklar: Glyphosat ist nach dem derzeitigen Stand des Wissens nicht als krebserregend einzustufen. Angesichts dieser einheitlichen Bewertung der Fachbehörden weltweit liegt eine wissenschaftlich fundierte Basis für die Entscheidung über die Wiedergenehmigung von Glyphosat durch die Politik vor.

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10 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Christop Bommes · 1.
    Faktencheck als Entscheidungsgrundlage

    Die Aussagen von Prof. Andreas Hensel sind eindeutig. Die Schlussfolgerung verantwortungsbewusster Politiker kann nur eine weitere Genehmigung von Glyphosat bedeuten. Sämtliche Einwände sind ideologischer Natur. Glyphosat-Gegner können ja gerne im Bioladen einkaufen. Das sollte zur Wahrung bestehender Verbraucherrechte genügen.

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  2. von Siegfried Mantel · 2.
    Interview mit BFR Chef Hensel

    Herr Hensel macht es sich etwas einfach, einfach zu sagen dass die eine Fachbehörde weltweit von der anderen Gutachten übernimmt wenn aber keiner dieser Fachbehörden weltweit eigene Untersuchungen anstellt und sei es an Ratten und Mäusen, Verbindung mit der ärztlichen oder tierärztlichen Auswertung, dann werden natürlich alle Gutachten irgendwann um den Globus gerannt sein und jeder behauptet es ist nicht Krebs gefährdend weil ja die eine angebliche Fachbehörde von der anderen abschreibt, aber was kann man da als Fachbehörde beschreiben, wenn solche Leute einfach nur abschreiben, das hat nichts mit Forschung und mit ordentlicher Gewährleistung der Gesundheit der Bevölkerung zu tun, ganz unabhängig davon dass man Glyphosat nicht braucht. Wir betreiben konventionelle Landwirtschaft und betreiben die ohne Pflug und haben keinen Ackerfuchsschwanz und können alles ohne Glyphosat erledigen, wir machen ultra flache Bodenbearbeitung und Zerstören dabei sogar die Schneckeneier und die Schnecken haben deswegen auch keinen Einsatz mehr von Schneckenkorn, das ist ganz normaler Pflanzenbau mit einem ultraflachen Arbeitsgang vor der Aussaat und alles ist gut. Weil wir auch unsere Flächen nicht mehr mit Nitrat düngen haben wir auch viele andere Probleme nicht die andere Leute haben, wir machen einfach wieder Pflanzenbau. Von der Bayerischen Landesanstalt waren doch einige Leute auf Einladung von Monsanto vor einigen Jahren in den USA waren und hatten danach die bayerische Staatsregierung beraten, schon etwas komisch dieses Verhalten von manchen Leuten, das führt dazu dass es nicht nur Grüne gibt sondern auch die AFD, Manche meinen die Mafia würde es nur in Italien geben wir haben genügend Schmierenkomödianten in der Politik und Industrie gesehen und da ist die chemische Industrie keine Ausnahme. Mein Vater hat im übrigen 1965 mit silomaisanbau begonnen, er hatte nie einen Roundup eingesetzt und war stolz darauf auch von 1985 bis 1999 in der Mulchsaat nie ein Glyphosat eingesetzt zu haben, er war einer der Pioniere in unserem nordbayerischen Raum in der Mulchsaat. Nur zur Information wir reden dort von Bodenarten mit bis zu 50% Tongehalt. Back to the roots ist manchmal nicht verkehrt, es muss ja nicht gleich Ökolandwirtschaft sein, aber etwas nachdenken wäre sinnvoll. Auch für Herrn Hensel. Bezüglich dem Glyphosat freien Anbau kann man das ganze auch bei uns auf Facebook+profiagrartechnik anschauen da haben wir die ganzen Bearbeitungs- und Entwicklungsverlauf in Weizen nach Weizen oder auch in Raps Weizen dargestellt. Und mittlerweile muss man ja sagen dass dieses ganze Thema Glyphosat ja auch eine Geschichte von Monsanto und Bayer ist und man die Strategien der Unternehmen auch beachten muss Komma nach dem Bayer in Deutschland oder in Europa nicht weiter gekommen ist mit den gentechnisch veränderten Saaten man hatte ja gehofft nach der Bundestagswahl 2009 die CDU CSU und FDP würde das schon richten in Europa versucht man jetzt das Spiel nachdem oder wir kaufen uns Monsanto und dann geht es um deutsche Arbeitsplätze das kommt alles zu diesem Thema mit Herrn Hensel noch dazu.

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  3. von Hermann Färber · 3.
    Gut recherchiert

    Endlich hat sich wenigstens die Fachpresse die Mühe gemacht einen Sachverhalt zu recherchieren. Das war leider auch hier nicht immer selbstverständlich, oft wurde einfach nur irgendwo abgeschrieben und zur Krönung dann auch noch ein Foto vom frisch bestellten Acker hinzugefügt. Darauf kann auch TopAgrar nicht wirklich stolz sein. Jörg Meyer hat mit seinem Beitrag den Nagel auf den Kopf getroffen, besser kann man es nicht sagen. Diedrich Stroman hat offensichtlich die Debatte über Glyphosat nicht wirklich verfolgt, sonst könnte er nicht alle Agrarpolitiker in einen Topf werfen. Die Bauern in den Parlamenten haben das jedenfalls nicht verdient. Da habe ich ganz andere Dinge erlebt. Professor Hensel danke ich an dieser Stelle genauso herzlich wie ich es bei meinen öffentlichen Redebeiträgen im Bundestag gemacht habe. Das er sich von einzelnen Abgeordneten in den Dreck ziehen lassen muss gefällt mir auch überhaupt nicht, aber er hat Rückgrat genug das auszuhalten. Schließlich hat er auch als einer von wenigen den Mut sich den teilweise gesundheitsgefährlichen Ideologien mancher Gutmenschen in den Weg zu stellen.

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  4. von Diedrich Stroman · 4.
    Demokratie?

    Was ist das für eine Gesellschaft, wo Professoren, Wissenschaftler undFachbehörden für mein Verständnis eigentlich für rechtschaffende unabhängige Gutachten zuständig sind so diffamierten Ökoaktivistin und NGOs ausgeliefert werden ohne das auch nur eine von den anderen als den Grünen gewählten Politikern klare Kante zeigt und den Sachverständigen den Rücken stärkt! Und einige der links grün angehauchten Medien das ganze Spektakel noch instrumentalisiern, von Neutralität keine Spur, und genauso wird mit dem Thema Landwirtschaft umgegangen! Am Ende dieses Weges wird auf jeden Fall der Respekt vor den Politikern und das demokratische Verständnis verloren gehen! Macht weiter so Politiker, dann geht's schneller mit der Anarchie!

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  5. von Norbert Schulze-Darphorn · 5.
    Eigendlich

    gehört dieses Interview in jedes Medium das vorher die Artikel der Glyphosat Gegner unreflektiert übernommen hat. Einfach nur um auch Mal eine ausgewogene Berichterstattung zu gewährleisten und nicht nur wegen reiserrischer Überschriften die kurzzeitige Aufmerksamkeit der Leser zu erreichen. Ein facktenbasiertes Pro und Kontra sucht man in der heutigen Medienlandschaft meistens vergebens und da machen selbst die öffentlich rechtlichen keine Ausnahme.

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  6. von Hans-Heinrich Meyer · 6.
    Frage

    Kann mir mal jemand erklären, warum die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln eine politische Entscheidung ist? Ich kann das einfach nicht verstehen.

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  7. von Jörg Meyer · 7.
    Skandal ist ein anderer

    Ein Skandal ist, dass die angebliche Experten der grünen Gutmenschen massive Intressenskonflikte haben. Herr Portier ist bezahlte Berater einer Anwaltskanzlei in den USA die versucht Monsanto mit Schadensnersatzklagen in Punkto Krebsgefährlichkeit von Glyphosat um Millionen zu bringen. Herrn Seralini wird in Forscherkreisen nicht mehr ernst genommen, seine Studien sind nicht wissenschaftlich und er macht Werbung für "Entgiftungsmittel". . Die Grünen und die NGOs spielen mit gezinkten Karten um die konventionelle Landwirtschaft in Misskredit zu bringen! Und viele Berufsstandvertreter von DLG bis Bauernverband haben mittlerweile , so scheint es zumindest, dem miesen öffentlichen Druck der Grünen und der NGOs ein Stück weit nichts mehr entgegen zu setzen! Ohne eine gewisse Eine Bitte an das Top agrar Team: Bitte befragen Sie doch mal Herrn Ebener oder Frau Heubuch von den Grünen zu diesem offensichtlichen Interessenskonflikt ihrer Experten?

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  8. von Ahrend Höper · 8.
    Glaubwürdigkeit?

    Zitat von Prof. Hensel: Das BfR ist dabei übrigens nur eine von mehreren bewertenden Behörden in Deutschland. Auch das JKI, UBA oder das BVL haben Zuarbeiten für den Bericht, den sogenannten Renewal Assessment Report (RAR), geliefert. Es ist doch wohl ein Ding aus dem Tollhaus, wenn grüne selbsternannte "Fachleute" wissenschaftliche Ergebnisse von renommierten Instituten in Frage stellen. Leider fällt die schlecht informierte Bevölkerung immer mehr auf diese "grünen Spinner" und NGO´s, wie Miller &Co rein. Leider wird die unqualifizierte Propaganda der NGO´s von den öffentlich rechtlichen Medien auch noch massiv verbreitet. Leider hat auch die Politik kein Interesse dadran diesen unhaltbaren Zuständen ein Ende zu setzen! Leider verlieren dadurch die amtierenden Politiker zusehends in der Bevölkerung an Glaubwürdigkeit. Leider wundern diese sich auch noch über ihre schwindende Glaubwürdigkeit, denn sie haben doch alles richtig gemacht?

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  9. von Wilhelm Gebken · 9.
    Auch meinen ausdrücklichen Respekt Herr Professor!

    Leider wird Jameika Sie wohl sehr bald in den Ruhestand versetzen. Ob wir noch zu meinen Lebzeiten zu einer sachlich fundierten Streitkultur zurückkehren werden, wage ich zu bezweifeln.

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  10. von Wilhelm Grimm · 10.
    Gut das Prof. Hensel sich nicht hänseln lässt.

    Er hat mehr Rückgrat als viele Politiker.

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