EU-Agrarpolitik im Fokus: Was kommt 2018?

Albert Deß
Bild: EU-Parlament
Im neuen Jahr stehen wichtige Weichenstellungen für die EU-Agrarpolitik nach 2020 an. Im Mai will Kommissar Oettinger die Überlegungen der Kommission für den EU-Haushalt bis 2027 vorlegen. Aufgrund des Brexits und der neuen Herausforderungen in der Sicherheits- und Flüchtlingspolitik fehlen mehr als 20 Mrd. €/Jahr.
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Leserkommentare

  • Bernhard ten Veen

    04.01.2018 - 15:48 Uhr

    Agrarpolitik der EU ...

    heisst " eindeutige klare Ausrichtung des gesamten Binnenmarktes und des EU-Aussenhandels auf Belange und Gewinne der Industrie " ...egal in welcher Form und Weise. Agrar-/ Industrielle Arbeitsplätze halten auf Teufel komm raus, Arbeitplätze hinzugewinnen in der (überbordenden) Verwaltung und Kontrolle und vor allem den eigenen im Sessel sitzenden Hintern und das mit Unsinn verursachender Tätigkeit sich selbst zugesprochene (vollig überzogene) Gehalt und deren resultierenden Pensionen sichern. Diejenigen wenigen "bäuerlichen Familienbetriebe und Grossagrarier" die es noch gibt, können spielend durch die Importe, langsam und stetig ersetzt oder gar "verlustminimierend" (mehr oder weniger bewusst) übersehen oder gar wegrationalisiert werden. EU-Verwaltung sollte zuerst bei sich selbst im Hause anfangen Einsparungen vorzunehemen. Stichworte wie Bürokratieabbau existieren leider schon nicht mehr.

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