Foodwatch und Meyer fordern sofortige Tierhaltungswende

Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hat eine sofortige Tierhaltungswende gefordert. Insbesondere bei den Legehennen garantiere keine Haltungsform die tiergerechte Haltung. Hohe Krankheits- und Sterberaten, Verhaltensstörungen wie Federpicken oder Kannibalismus und das millionenfache Töten männlicher Küken seien in allen Haltungsformen an der Tagesordnung, so Foodwatch.

Studien würden zeigen, dass die Gesundheit der Hennen nicht nur von der Haltungsform abhängt, sondern mindestens ebenso stark vom Betriebsmanagement. Wie gesund die Legehennen sind, werde aber derzeit weder systematisch überprüft noch gebe es Vorgaben für die Halter, so die Organisation. Ob die Hennen unter haltungsbedingten Krankheiten oder Verhaltensstörungen leiden müssen, wüssten die Verbraucher beim Einkauf nicht.

foodwatch spricht sich daher – über die Legehennenhaltung hinaus – für eine grundlegende Tierhaltungswende aus. So sollten nur noch solche tierischen Lebensmittel in den Handel kommen, die nachweislich tiergerecht erzeugt wurden. Daher müsse die Europäische Union erstmals verbindliche Zielvorgaben für die Tiergesundheit festlegen und die bestmögliche Haltungsform als Standard für alle Nutztiere vorschreiben.

Meyer zur Stelle

Christian Meyer (Bild: Archiv) Christian Meyer (Bild: Archiv)
Die Forderung von Foodwatch spielt Niedersachsens Agrarminister Meyer in die Karten. Er fordert schon lange eine deutliche Verschärfung der Tierhaltungsvorgaben. „Genau diesen Weg hat die rot-grüne Landesregierung mit dem Start der sanften Agrarwende eingeschlagen", sagte Meyer. „Die aktuellen Enthüllungen um Salmonellen-Fälle, die möglicherweise durch eine Eierfabrik in Bayern ausgelöst worden sind, werfen erneut ein Schlaglicht auf nicht mehr hinzunehmende Haltungsbedingungen", so der Minister.

Er unterstütze daher die Forderungen von Foodwatch „nach einer besseren Kennzeichnung von Lebensmitteln tierischer Herkunft sowie nach gesetzlichen Maßnahmen zur Beendigung von Tierqual" und den Appell der Organisation, „eine grundlegende Tierhaltungswende zusammen mit Landwirten und Verbrauchern einzuleiten". 

„Das Abschneiden von Schnäbeln und Ringelschwänzen muss beendet werden. Wir brauchen Tierhaltungssysteme, in denen Tiere unversehrt und unverstümmelt gehalten werden können."
Niedersachsen hat bereits seit 2014 das Amputieren der Schnabelspitze von Enten verboten. Ende 2016 wird auch bei Legehennen in Niedersachsen das Schnabelkürzen nicht mehr erlaubt sein.

Im aktuellen Fall um Salmonellen-Erkrankungen steht eine bayerische Eierfabrik in der Kritik, in der Legehennen in Kleingruppenkäfigen gehalten werden - mit einem Platz pro Huhn von kaum mehr als einem Din-A4-Blatt. Diese Haltungsform ist nach Auffassung Meyers nicht mehr tragbar. Niedersachsen habe daher zusammen mit Rheinland-Pfalz erneut einen Antrag auf den Weg gebracht, damit die Kleingruppenkäfighaltung in wenigen Jahren gestoppt werden könne.

Antwort der Eierwirtschaft:
Eierwirtschaft enttäuscht über pauschale Diffamierung der Legehennenhalter (22.5.2015)

Klarstellung Foodwatch auf top agrar-Meldung

Foodwatch Homepage Foodwatch Homepage mit dem Aufruf zur Agrarwende
foodwatch möchte folgendes klarstellen:

  1. foodwatch fordert keine „Agrarwende“ und auch keine „bessere Kennzeichnung“, wie dies die niedersächsische Landesregierung offenbar tut. foodwatch fordert eine Wende der Tierhaltung hin zu nachweislicher Tiergerechtigkeit – und zwar in allen Haltungsverfahren, europaweit!

  2. Wir halten etwaige Kennzeichnungsregeln für nicht zielführend, um Tiergerechtigkeit für alle Nutztiere zu erreichen. Eine Kernaussage unseres Reports ist es ja, dass weder das Haltungsverfahren (Voliere, Boden, Freiland, Öko) noch die Herden- bzw. Betriebsgröße Tiergerechtigkeit gewährleisten können. Weil es nachweislich bei sehr ähnlichen Betriebsstrukturen enorme Unterschiede bei der Tiergesundheit gibt, verlangen wir sowohl die systematische betriebsgenaue Erhebung  von Tiergesundheitsdaten als auch die Veröffentlichung dieser Kontrollergebnisse. Schlecht abschneidende Tierhalter müssen geschult und bei dauerhaftem Nicht-Erreichen der Zielvorgaben dürfen sie keine Tiere mehr halten.

  3. foodwatch fordert aber nicht nur, dass alle Nutztiere tiergerecht gehalten werden und dass dies hof- bzw. herdengenau anhand objektiver Kriterien überprüft wird. Zugleich weisen wir etwaige Ansprüche von Verbrauchern auf billigere tierische Lebensmittel, die nicht nachweislich tiergerecht erzeugt wurden, zurück. Und wir weisen nach, dass die EU gemäß Art. 13 AEUV sowohl innerhalb Europas entsprechende Maßnahmen zur Erzielung der Tiergerechtigkeit vorschreiben kann und muss als auch einen entsprechenden Schutz  der europäischen Tierhalter gegenüber nicht nachweislich tiergerecht erzeugten Produkten aus Drittstaaten.

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23 Leserkommentare Kommentieren

  1. von vario0_3 · 1.
    @ doris

    Das mehr Geld für den Hühnerhalter kommt weder vom Verbraucher noch von der Tierschutzfraktion. Erstere brauchen das Geld für Autos, Reisen .... um beim Nachbarn und Bekannten angeben zu können, zweitere brauchen die Spenden die sie bekommen um noch mehr Spenden zu generieren, um beim Steuerzahler mehr Gelder abzugreifen und um die landwirtschaftliche Tierhaltung in den Medien zu diskreditieren. Da bleibt noch der Handel, aber der muss dem Verbraucher die Nahrungsmittel möglichst billig anbieten, also kauft er beim Landwirt auch nur die billigste Ware. Bleibt noch die Doris, aber da auch sie höchstwahrscheinlich keinen Geldscheißer hat um die zusätzlichen Kosten der Tierhalter zu decken plärrt auch sie die Landwirte an, genauso wie die Tierschützer. Die Tierschützer kreiden ja auch nicht das Verbraucherverhalten an, sondern nur den Tierhalter. Denn der Verbraucher soll ja dem Tierschutzverein viel spenden. Es besteht nun mal ein großer Unterschied zwischen einem Auto- und einem Nahrungsmittelverkäufer. Der Nachbar sieht nicht in den Kochtopf rein. Das neue Auto vor dem Haus sieht der Bekannte schon. Ein mir bekannter Vorortsupermarktbesitzer setzt bewusst keine vor Ort bekannten Verkäufer ein, damit der Verbraucher kein schlechtes Gewissen haben muss, weil einer gesehen hat wie er die Billigware gekauft hat. Und die zu niedrigen Preise anplärren? Hat bisher auch nichts gebracht. Positivliste? Da wird dem Verbraucher auch nur mit zusätzlichen Paragraphen zwanghaft vorgeschrieben was er tun und lassen soll. Paragraphen haben wir wirklich schon zuviel.

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  2. von erichmandl · 2.
    Foodwatch

    Erschreckend, daß ein 10 Mann Verein soviel Macht in der Presse genießt

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  3. von rav4 · 3.
    Faire Preise sind ohne Alternative

    Aber wir erreichen keine kostendeckende Preise durch Träumereien und unrealistische Forderungen (unsere Konkurrenz sitzt nicht in Deutschland, sondern in der ganzen Welt, da können die "Satthaber" merkwürdige Argumente dahersuchen, wie sie wollen. Eine Insel ist Deutschland nicht und die exportorientierte Industrie und die Politik wird keine Abschottung zulassen. Und ich meine hier ausdrücklich nicht die Lebensmittelindustrie, sondern Autos, Maschinen ...). Ein möglicher Ansatz ist die Forderung nicht nur an Verbraucher, höhere Preise zu zahlen, sondern die Einkäufer des LEH politisch dazu zu bringen, das jetzige "Herunterprügeln" der Preise zu unterlassen und angemessene Preise zu ermöglichen. Bei einem Überangebot funktioniert dies natürlich nicht. Es ist ein komplexes Thema, bei dem es auch vieles - negatives - in der Subventionspraxis der EU zu verändern gilt. An erster Stelle steht hier der massive Eingriff in Erntemengen durch übermässige GMO-gelder. Diese Praxis wird wahrscheinlich von der EU-politik als legitimes Mittel gesehen, die Preise niedrig zu halten und die Wirtschaftsleistung in benachteiligten Gebieten zu verbessern. Meiner Meinung nach bringt es aber nur enorme Kosten und unkalkulierbare Verwerfungen.

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  4. von Doris Peitinger · 4.

    @vario ich besitze selbst Hühner und kann die Sachlage damit recht gut beurteilen. Die merkwürdige Entschuldigung, dass gerade blöderweise Fotos gemacht werden, wenn sich Hühner in der Mauser befinden, kann ich nicht mehr hören. Schau Dir mal diverse Fotos an - die Hühner bestimmter Betriebe sehen einfach so aus, mit nackten Hälsen und Hinterteilen - denn viele Mausern erleben die ohnehin nicht. Und genau eine derartige Haltungsweise sollte damit jedem Landwirt, der mit seinen Tieren lebt und arbeitet, ein Dorn im Auge sein. Und dies läßt sich auch nicht wegdiskutieren. Dies kann auch nicht zukunftsträchtig sein - aber dafür müssen die Preise sich ändern. Dazu ist es allerdings Augenwischerei, die Verbraucher anzuplärren, wenn sie bezahlen, was verlangt wird. Allerdings stellt die Sattmacherfraktion ja vielleicht mal eine Liste auf, was der Verbraucher - auch die Bauern, denn die sind ja ebenfalls Verbraucher - so kaufen dürfen, und was nicht. Ob sie nun für Faire Milch werben?

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  5. von xf1 · 5.
    Eine sofortige Agrarwende muss man nicht erbetteln

    Da muss man schon selbst Handeln. Ist jedem empfohlen, der mit seiner Situation nicht zufrieden ist. Wer auf einen Landwirtschaftsminister hofft, der ein Huhn und ein Schwein nicht unterscheiden kann, wird enttäuscht werden.

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  6. von Hans-Nagl · 6.
    Sofortige Agrarwende ja bitte

    Aber zuerst angemessene Preise unsere Produkte .

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  7. von Hans-Nagl · 7.
    Heute zum Thema

    http://www.mittelbayerische.de/suche/?scope=20000&type=articles%2Cgalleries%2Cvideos&interval=month&searchterm=Bayern+Ei

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  8. von vario0_3 · 8.
    @ doris

    Jedes Huhn verliert im Frühjahr sein Federkleid, wie deine Kuh auch. Wenn das Federkleid langsamer nach wächst wie es ausfällt sieht es aus wie ein zerrupftes Huhn. Ein Freund, ein Biobauer, sagte mir mal, "Er kann gerade keine Leute in seinen Hühnerstall lassen, denn die Hühner sehen mindestens genau so schlimm aus, wie die von allen Tierschützern gezeigten Hühnerbilder. Und diese Hühner wurden Artgerecht gehalten!!!!!

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  9. von koch-123 · 9.
    Zur Rolle des Verbrauchers

    Meyer und Foodwatch fordern die umgehende Abschaffung der konventionellen Landwirtschaft . Glücklich macht nur Öko . Der Verbraucher sagt es auch , kauft aber zu 90 % konventionell und vor allem BILLIG . Die ökologische Zwangsbeglückung müsste demnach vom Verbraucher ausgehen . Notfalls per Gesetz , das Geschrei möchte ich hören . Hier traut sich keiner dieser Weltverbesserer ran , die wärensofort erledigt . Lieber wird auf den Bauern rumgeprügelt , die nichts weiter machen als den Löwenanteil der Nachfrage zu decken . Übrigens : Für den Markt produzieren ist immer von uns verlangt worden , wir machen es - und nun ist es wieder falsch . Wenn mit der hier verlangten Produktionsweise Geld zu verdienen ist (natürlich Nachhaltig ) so werden sich reichlich Landwirte finden die dieses auch tun . Das Umdenken muss in den Köpfen der Konsumenten stattfinden . Dazu gehört dann auch hiesige Produkte zu konsumieren , nicht Bioprodukte aus östlicher Produktion mit oft niedrigeren Qualitäten . Nur so verändert sich nachhaltig etwas . Im übrigen auch ohne massive staatliche Förderung , und unabhängig von der Meinung der gerade gewählten Regierung .

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  10. von rav4 · 10.
    Nicht derjenige mit der lautesten Stimme wird dieses Bauernmobbing überstehen

    auch nicht, wenn er mit den schlimmsten Trompetern kuschelt, sondern der, der alle betriebswirtschaftlichen Zahlen im Griff hat. Wenn dann von Foodwatch eine Rückkehr zum Zweinutzungshuhn, wie in unserer Regionalpresse erwähnt, gefordert wird, offenbart sich eine absolute Unkenntnis der landwirtschaftlichen Realität. Diese Nische, mit minimalsten Marktanteilen in Großstadtnähe, ist für ein paar Höfe als Überlebensstrategie eine Alternative. Wird dies bundesweit von allen Hühnerhaltern gefordert, rattern in Osteuropa sofort die Faxgeräte. Abnahmeverträge und -versprechen durch den LEH werden die Preise und Tierschutzstandards niedrig halten - zum "Wohle" des Verbrauchers. Und die Hühneridylle der wenigen verbliebenen Tierhalter dauert nur noch ein paar Jahre, denn Nachfolger werden sich hierfür kaum finden lassen. Länder mit niedrigeren Produktionsstandards beobachten die Entwicklung genau und lachen sich über die "spinnerten Deutschen" kaputt. Schönen Dank auch an die Politik.

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  11. von bananenbaer · 11.
    @ doris,...

    ... dem ist grundsätzlich zuzustimmen, aber der Impuls dafür muss vom Verbraucher/Bürger ausgehen. Was der kauft und bezahlt wird produziert. Unsere grünen Superminister gehen den anderen Weg; Landwirte mit immer neuen Vorgaben überziehen und so alle Produktion die nicht nach ihrer Nase ist erschweren in der Hoffnung dass dann der Verbraucher dieser Sichtweise folgt, was der bis jetzt nicht tut. Jeder der will kann doch schon lange alternativ einkaufen. Neuland gab´s schon zu Zeiten meiner Meisterausbildung, das ist 20 Jahre her. Damals hatte ein Pastor mit Halbtagsstelle in einen Hof eingeheiratet und 300 Mastschweine auf Stroh mit Auslauf gehalten. Hof gibt's nicht mehr, wahrscheinlich wegen Reichtums geschlossen. Das Pferd von hinten aufzäumen geht nicht, auch wenn man sich mit Deklarationsbetrug noch so viel Mühe gibt.

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  12. von Doris Peitinger · 12.
    Billigwahn ist der falsche Weg

    Wer die zerrupften Hühner von Pohlmann gesehen hat ( trotz vermutlich gekappten Schnäbeln ), weiß ganz genau, dass diese nicht artgerecht gehalten werden. Hier ist dringend ein Umdenken erforderlich. Was sich natürlich auch in einem höheren Erzeugerpreis widerspiegeln muss. Es ist schon sehr fragwürdig, wenn in einem reichen Land wie Deutschland nicht ein paar Cent mehr pro Ei für artgerechte Haltung drin sein sollen. Dieser bewußt gepflegte Billigwahn ist der falsche Weg - sowohl für die Landwirte als auch für deren Tiere.

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  13. von paul-maier · 13.
    Wird die Massentierhaltung auch für Bienen verboten?

    Wird dann auch Honig aus Massentierhaltung gekennzeichnet? Gibt es überhaupt anderen Honig? Wenn nicht, dann sind diese Gutmenschen eben als die Heuchler entlarvt, die sie in der Tat auch sind.

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  14. von eekaiser · 14.

    Das neueste Qualitätsprogramm heißt geschlossene Stalltür weil leer.

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  15. von ach.rit · 15.
    Es gab doch mal.....

    .....eine Legehennenhaltung wo das problem von Kanibalismus, Federpicken, Salmonellen und Hyiegenprobleme, höhere Sterlichkeit und kürzere Lebensdauer behebet hatte....die Käfighaltung....wurde dann verboten. Tja

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  16. von eekaiser · 16.

    es gibt keine Alternative also nutzen wir sie.

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  17. von bothechristian · 17.

    Man müßte diese Typen wegen Rufschädigung verklagen...

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  18. von Slowfoot · 18.
    oder

    sind die Artgenossen, selbst nur Federpicker, Schwanzbeisser..Kanni....?

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  19. von Slowfoot · 19.
    Sind die beim Kartenspielen nicht mal auf die Idee gekommen

    selbst in die Landwirtschaft einzusteigen, vorbildlich, gerecht, keimfrei, genfrei, sorgenfrei? Auf, auf...los gehts!

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  20. von storm · 20.
    foodwotsch

    wer ist eigentlich foodwotsch??? ernst storm

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  21. von lürade · 21.
    Sie wollen Agrar-Wände,

    ist dasnicht bekloppt ?

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  22. von jubodo12 · 22.

    Nach Mindestlohn muß nun der Mindestpreis für Lebensmittel kommen . Eier 25 Cent oder mehr Schweine 3,00 EUR und mehr . usw . Sollte aber dem Verbraucher vorher gesagt werden.

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  23. von meyenburg33 · 23.
    Tiergesundheit

    hängt stark vom Betriebsmanagement ab. Bei soviel Agrarkompetenz in den Reihen von Foodwatch und unserem geliebten Agrarminister verschlägt es einem glatt die Sprache.

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