Gruppe von Tierärzten fordert komplett neue Tierhaltung

Dr. Kirsten Tönnies Dr. Kirsten Tönnies
Die in der ARD-Reportage "Das Leid in Deutschlands Ferkelfabriken" gezeigten tierquälerischen und rechtswidrigen Praktiken sind aus Sicht der gut 60 Veterinäre des „Tierärztlichen Forums für verantwortbare LandwirtschaftAuswüchse eines völlig falschen landwirtschaftlichen Systems. Ein System, in dem „in unverantwortlichem Maße das Wohl der Tiere, die Gesundheit von Mensch und Tier und unsere ökologischen Lebensgrundlagen geschädigt werden“, heißt es in einer Stellungnahme.

„Getrieben von vor- und nachgelagerten Industrien wird landwirtschaftliche Produktion zunehmend ökonomisiert und industrialisiert, wird die massenhafte Erzeugung von Tieren für Billigfleischkonsum und Fleischexport zu Weltmarktpreisen durch politische Rahmenbedingungen und mit öffentlichen Geldern forciert“, erklärt Dr. Kirsten Tönnies.

Im Umgang mit Lebewesen seien der Rationalität jedoch Grenzen gesetzt. Unter enormen Kostendruck mit Zwang zur Masse statt zur Qualität ist ihrer Meinung nach keine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen der Tiere in deutschen Ställen zu erwarten. „Wir Tierärzte des Forums für verantwortbare Landwirtschaft fordern den Ausstieg aus diesem Agrarsystem. Tierärztliche Universitäten sowie Standes- und Verbandspolitik dürfen nicht länger zu seiner weiteren Stabilisierung und Forcierung beitragen“, so Tönnies.

Von den Standes- und Verbandsvertretern erwartet sie einen forcierten Diskurs über zukünftiges tierärztliches Wirken im Bereich der Nutztierhaltung, unabhängiges Denken sowie Distanz zu politischen und wirtschaftlichen Lobbyisten.

vgl.:
Bauernverband distanziert sich von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz (17.7.2014)
Empörte Reaktionen auf ARD-Reportage „Deutschlands Ferkelfabriken“ (16.7.2014)


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14 Leserkommentare Kommentieren

  1. von werner64 · 1.
    Liebe "Generalkompetente" auf den Bio's Herumhacker

    wenn ich eure Komemtare so lese, denke ich manchmal Ihr wolltet gerne genauso groß, skrupelos, (erfolg)reich wie Straathof und Konsorten sein, dann dürft Ihr aber auch nicht beleidigt sein, wenn Euer Ansehen bei Politik und Verbraucher nicht so gut ist. So wie sich Euer Schreiben für mich anfühlt, betreibt Ihr auf dem Acker die gleichen schlimmen Dinge als Straathof in seinen Ställen, "Massenpflanzenhaltung"(Monokultur ganzer Landschaften, Fruchtfolge? nie gehört!), "Zwangsernährung" mit mineralischen (N)- Düngern, unausgewogene Nährstoffversorgung, so dass eine selektive Nährstoffaufnahme durch die Pflanze nicht mehr möglich ist (TMR). Diese Pflanzen sind in Ihrem Stoffwechsel schlimmer überlastet als eine "10.000Kg" Milchkuh, denn diese Kühe werden nicht standartmässig gegen Pilze behandelt damit Ihnen nicht die Euter (Früchte) "wegfaulen". Auch gibt es in kaum einem Stall so viele "Nährstoffkonkurrenten" (Mäuse, Ratten, Vögel, Fliegen, Milben...) als das man GENERELL sämtliche "Beikräuter" mit (Total)-Herbiziden ausschalten muss. Aber halt! War da nicht was in "moderen" Schweinebeständen mit Hygiene, Desinfektion und so? Der ÖKoLandbau versucht stabile Gleichgewichte des "Lebens" einzustellen und ALLEs Lebendige zu respecktieren und auch bis zum vertretbaren Maß zu tolerieren. Dabei wird bewusst auf "Doping" und "Medikamenteneinsatz" verzichtet, denn es würden nur die "Krankheiten im System" vertuscht. Leider ist aber auch die BioWelt nicht mehr so heil wie dargestellt, da auch hier immer mehr Geldgier und Größenwahn einsteigen, es stellt sich auch hier die Frage wo familiengetragene nachhaltige bäuerlliche Landwirtschaft endet.

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  2. von powerbauer#002 · 2.
    tierärzte

    Systemwechsel ist wichtig. Anfangen bitte in Niedersachsen und Meyer und Wenzel auswechseln.

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  3. von kellerhof · 3.
    Wer das in Frage stellt...

    ist kein Landwirt!

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  4. von milton06 · 4.
    Bildsprache

    Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte.

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  5. von Doris Peitinger · 5.

    Ich bin mir sicher, dass gerade Tierärzte einen sehr guten Einblick in die derzeitigen Geschehnisse haben - und diesen unsäglichen Schweinefilm nicht für ein Phantasieprodukt halten, wie gerne weisgemacht werden soll. Somit erschreckend, welche Auswüchse die "moderne Landwirtschaft" mit sich bringt - ein Verstoß gegen jegliche ethischen Grundsätze von uns Bauern. Gleichzeitig wird permanent versucht, uns mit eben jenen schwarzen Schafen in den agrarindustriellen Strukturen gleichzusetzen und mal wieder das Lied anzustimmen, dass man ja die Bauern verteidigt. Eine Strategie, die langsam derart abgedroschen ist, dass sie wirklich nur noch von den Dümmsten geglaubt werden kann. Die Verlierer dieser Billigpreispolitik sind alle ordentlich wirtschaftenden Bauern. Wer sich gegen diese stellt und ein "weiter so" einfordert, ist klar ersichtlich. Ebenso, dass ein derartiger Verband als "Bauernvertretung" denkbar ungeeignet ist. Ich denke, wir sollen uns viel mehr darauf konzentrieren, wer wir sind und was wir wollen, anstatt uns weiter für dumm verkaufen zu lassen und uns in ein System treiben zu lassen, das weder für Menschen noch für Tiere gut ist. Die Tierärzte haben genau ausgedrückt, was schiefläuft.

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  6. von xf1 · 6.
    Wir halten fest:

    Zu keinem Zeitpunkt, und an keinem anderen Ort wurde dem Nutztierschutz mehr Rechnung getragen, als heute im deutschsprachigen Raum. Was kann es also sein, was die Tierärzte, welche der offensichtlich gestellten Hetzkampagne der ARD auf den Leim gegangen sind wollen? Haben sie zuwenig Arbeit, dass sie sich vergangene Zeiten, als Kühe AbL-mäßig in Halsrahmen (Für Fachfremde: Vergleichbar mit Pranger) geklemmt wünschen, oder ist es die Bequemlichkeit für "Massenbehandlungen", wenn Kühe wie Ölsardinen eine nach der anderen dastehen? Wünschen sie sich, dass Schweine wieder an das "letztmögliche Loch" gewöhnen müssen, sowie die Hühner an den Fuchs und alle Arten von Krankheiten und Parasiten? Was bringt diese Tierärzte dazu, Position gegen die Bauern zu beziehen, obwohl die Vorfälle offensichtlich nicht geklärt sind? Woher hätten die wissen können, wann sie wo die Kameras positionieren müssen, damit genau am nächsten Tag in der Bildmitte die grobsten Verfehlungen stattfinden? Man kann ja vieles glauben, aber es ist echt schwer vorstellbar, die Einbrecher hätten mit den "Totschlägern" im Bild nichts zu tun. Steckt in etwa „Tierärztliche Forum für verantwortbare Landwirtschaft“ mit denen unter einer Decke? Was verstehen sie unter "Verantwortbarer Landwirtschaft"? Bio mit 33% Ferkelverlusten und klimaschädlichem Ackerbau?

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  7. von Bauer-Berni · 7.
    7 Mio Tonnen...

    na immerhin verbrauchen wir deutschen fast 7 Mio Tonnen Fleisch die wollen irgendwie produziert werden, außerdem mögen wir nur das Beste, vom Schwein, vom Huhn, vom Rind, der Rest muss exportiert werden.......Da kommt einiges an Tierhaltung zusammen.. Und billig soll es natürlich auch sein... Und was die Tiere betrifft: Geschlachtet wollen sie bestimmt nicht werden die Schlachtung ist schon mal immer nicht artgerecht. Ansonsten hängt ihr Wohlbefinden vom Betreuer ab, kann er mit Tieren umgehen, gehts ihnen gut, und dann ist die Haltungsform fast egal. Kann der Betreuer nicht mit Tieren umgehen, dann geht es den Tieren schlecht und das in jeder Haltungsform.

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  8. von klaus1618 · 8.
    Der Diskussionstenor wir immer wieder gleichlautend sein:

    Es gilt festzuhalten, dass all diejenigen, die ein entsprechend verantwortliches Denken mit dem hierfür geforderten Weitblick entwickeln, sei es nun das mit den Realitäten in der Urproduktion konfrontierte schlichte Bauernhirn oder aber eine Veterinärengruppe eines tierärztlichen Forums für verantwortbare Landwirtschaft, schlichtweg wohl als Berufsspinner abtituliert werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf!****Eine Vielzahl der Bauern in der landwirtschaftlichen Produktion sind zwischenzeitlich absolut fremdgesteuert. Die Krönung stellt aktuell die Tierwohl-Initiative dar. LEH im Schulterschluss mit dem Schlachtergewerbe agieren augenscheinlich „gewollt impulsgebend“ für mehr Tierwohl in den Ställen, selbstverständlich einhergehend mit entsprechender Vorgabenerweiterung für die Erzeugerebene. Auf freiwilliger Basis werden 4 Cent/kg Fleisch u. Wurst, unabhängig vom Marktpreis, zur Verfügung gestellt im Rahmen selbiger Initiative u. in einen entsprechenden Fond einbezahlt. Wir dürfen uns alle gerne ausrechnen, bis spätestens zu welchem Zeitpunkt eben diese 4 Cent über eine entsprechende Preisanpassungspolitik kompensiert werden durch die Initiatoren. Fehlende Moral u. Ethik in den Großkonzern-Macht- u.-Schaltzentren haben erst die jüngsten Preisschlachten in selbigem Umfeld sehr eindrucksvoll offenbart. Die Preisdiktatur hält nach wie vor an. Eine berufsständische Augenwischerei vermag tatsächlich nicht länger darüber hinwegtäuschen zu können, dass sich an der wohl auch von agrarpolitischer Seite gewollten, zumindest wissentlich tolerierten, Sicht der Dinge wenig verändern wird, solange der Bauernstand einer derartigen absoluten „FREMDSTEUERUNG“ unterliegt. Die Profitgier einiger weniger Großkapitalisten will gestillt werden. In diesem Zusammenhang erachte ich die Aussage eben aus selbigen Reihen als äußerst bizarr, dass sich diese über das eigene Bewusstsein einer sozialen Verantwortlichkeit definiert sehen wollen, wie aus dem Umfeld der reichsten Familien Deutschlands jüngst zu vernehmen war.*****Erst unlängst hat unsere berufsständische Vertretung im Konjunkturbarometer das Klima innerhalb der Landwirtschaft einer Bewertung unterzogen: Ausblicke zur Investitionsbereitschaft im kommenden HJ ergaben, dass Investitionen in den Fuhrpark derzeit leicht rückläufig sind, nach wie vor großes Investpotential sah man aber mit geschätzten gigantischen etwa 4 Mrd. Euro im Umfeld von Stallbauten u. Stalltechnik. Um den Amortisationsprozeß optimieren u. sicherstellen zu können, muss bei weiterhin rückläufigem Erzeugerpreisniveau, die entsprechende Marktflutung macht dies leider fatalerweise immer pervertierter möglich, die Belegung der teuren, kostenintensiven Großstalleinheiten über die Belegungszahlen perfektioniert werden. Selbige betriebswirtschaftlich unverzichtbare Rationalität lässt mich berechtigte Zweifel hegen, dass wir in solchen Stalleinheiten jemals die medial euphorisch ausgerufenen „modernen Wellnessoasen“ für die dort „beheimateten“ Tiere tatsächlich vorfinden können, wie dies ein SONDERBOTSCHAFTER der bäuerlichen (Mehr)familienbetriebe, Herr Sonnleitner, gerne suggeriert. Die neuerlichen erdrückenden Bilder sprechen hier eine ganz andere Sprache, wenngleich es sich in rechtlicher Instanz als äußerst fragwürdig erweist, dass man sich zwecks Aufdeckung solcher Missstände weiterer strafrechtlich relevanter Rechtsverstöße bedienen darf (muss).*****Es ist dringlichst an der Zeit, dass hier präventiv an verantwortlich anderer Stelle ein Umdenken einhergehend mit einem enorm beschleunigten Handeln zu erfolgen hat.******Begeben wir uns in die Hörsäle unserer Fakultäten, lauschen wir interessiert den Vorlesungen unserer wissenschaftlichen Vordenker: Unsere dortige Jungbauernschaft von morgen wird entsprechend „gepowert“, dass das Ertragssteigerungspotential in unseren Ställen, auf unseren Feldern, in vollem Umfang ausgeschöpft werden muss, um den Erfordernissen der Ernährungssicherheit gerecht werden zu können. Fatal tatsächlich, wenn über dieses Ratio-Gedankengut die einzelnen Kreaturen auf der Strecke bleiben. Wie ist es um unsere Moral u. Ethik bestellt, wenn wir immer noch größere Ställe mit noch besserer Futterverwertung einfordern. Der vorwurfsvolle Blick über die eigene Schulter, um Verantwortlichkeiten an anderer Stelle suchen zu können, entlastet nun nicht mehr einen agrar- u. verbandspolitischen Ethos, weil der Zeitpunkt gekommen scheint, wo ein fatales WEGSCHAUEN das eigene Gewissen nicht länger zu beruhigen vermag. - Innerhalb der Reihen unzähliger Blinder ist der Einäugige der König!****Der Jubelgesang in Reihen der DBV-Riege in Anbetracht pervers sinkender Sojapreise u. damit einhergehend einer möglichen Beflügelung der Schweinefleisch(über)produktion aufgrund günstigen Futtermitteleinkaufes wird die nachgelagerten Stufen, angesiedelt insbesondere im Umfeld von ALDI, LIDL & Co. in wahre euphorische Glückstaumeleien versetzen, vermag man doch genüsslichst neuerliche Preisschlachten ausleben zu können. ARME KREATUREN unserer Schöpfung - deren Würde bleibt dabei allerdings weitestgehend auf der Strecke.

    Das meinen unsere Leser:
  9. von Bauer-Berni · 9.
    mehr Tierschutz = mehr Gewinn für die Bauern?

    Was viele Diskutanten nei der Tierschutzdebatte z Zt nicht bedenken: Es geht es um mehr Tierschutz und mehr Tierschutzauflagen, es geht nicht um mehr Geld, sprich mehr Gewinn für uns Landwirte. Muss man für die kommenden Auflagen investieren, werden zwar die Preiseodukte steigen, nicht aber der Gewinn. Wir Landwirte bekommen höchstens zusätzliche Kosten erstattet. Sind die zusätzlichen Tierschutzauflagen technisch, und ohne Einsatz von zusätzlicher Arbeit, lösbar, dann entscheidet das Kapital d. h. die Großbetriebe hätten das Kapital um Auflagen zu erfüllen die kleinen Betriebe nicht. Sie müssten aufgeben. Erfordern die zusätzlichen Tierschutzauflagen aber mehr Arbeit, dann wandert die Tierproduktion dorthin wo die Arbeit am günstigsten ist. Gilt das EU.weit dann werden die künftigen Ställe in Ost oder Südeuropa gebaut. Mehr Tierschutz soll den Tieren helfen (natürlich ist es statthaft das die Gesellschaft von uns Landwirten höhere Tierschutzstandarts verlangen kann) Zu höheren Gewinnen und zur Existenzsicherung von Klein-Betrieben führen höhere Tierschutzstandarts aber ganz sicher nicht.

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  10. von schorse77 · 10.
    Kann man drauf verzichten

    Auf solche Tierärzte kann man auch gut verzichten! Das sind wahrscheinlich welche die am liebsten jede Milchfieberkuh noch selber behandeln würden...

    Das meinen unsere Leser:
  11. von eniemann · 11.
    Danke

    Gut, dass es so engagierte und mutige Tierärzte gibt!

    Das meinen unsere Leser:
  12. von paul-maier · 12.
    Der Name Tönnies

    ist mehr durch die industrielle Struktur der Fleischbranche als durch das "Idealbild" einer Kuscheltierhaltung bekannt geworden. Der Grossbetrieb selben Namens profitiert und fördert durch seine marktbeherrschende Stellung geradezu die von der Tierärztin mit zufällig demselben Namen kritisieren Strukturen in der modernen Tierhaltung. Dabei ist die Grösse eines Tierbestands allein niemals dazu geeignet das Mass an Tierwohl darin zu beurteilen.

    Das meinen unsere Leser:
  13. von Hardthof · 13.
    Volle Zustimmung !

    Wir müssen endlich die Kurve kriegen ,und uns vom billig Wahn abwenden. Wie das gehn soll weiß ich nicht. Als völlig kontraproduktiv seh ich allerdings unsere konservativ geprägte Berufsvertretung, die uns Bauern immer noch als " billigen Jakob" sehen will. Und das in einem Land auf hohem Lohnniveau. Es ist schlicht unverständlich, und passt nicht zusammen !

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  14. von grubber7 · 14.
    grüne Tierärzte

    gibts genauso wie grüne Bauern und ...Die Bürokratie ist heute schon fast unerträglich und wer glaubt man könne damit nur der konventionellem Landwirtschaft und der, bösen Massentierhaltung eins ins Gesicht geben, der sollte sich nicht wundern wenn demnächst mal kräftig in die andere Richtung geschlagen wird! Ich denke es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, das jeder Bauer mit Ökozertifikat alle Umweltauflagen genau einhält, egal ob er nach Genehmigungsrecht Bestandsschutz für undichte Güllebehälter, alte Siloplatten oder am Ende noch Mistmieten am Feldrand hat !! Das alles geht mit Bio garr nicht! Und wenn wir uns den Tierschutz anschauen: Fliegen im Sommer ist ein ekliges Unding, Anbindehaltung geht nicht, dunkle Ställe unmöglich.......zu den Medikamenten: Einfach eine Steuer drauf und Betriebe mit schlechter Tiergesundheit müssen besser werden oder aufhören, da bedarf es wenig Bürokratie, man kann dann aber nicht regelmäßig politisch herumpoltern....Ach ja, das lecker Essen im Urlaub ist bestimmt so gut kontrolliert wie in -Deutschland? Aber im Urlaub will man sich ja erholen...???

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