Hunderte tote Schweine entdeckt

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Bild: Polizei

Auf einem Schweinemastbetrieb bei Gelchsheim im Landkreis Würzburg haben die Behörden am Freitag mehrere hundert verendete Schweine aufgefunden. Laut Landratsamt Würzburg liegen derzeit keine Hinweise auf das Verenden der Schweine durch eine Tierseuche vor. Um die Todesursache der Tiere festzustellen, werden in der kommenden Woche externe Gutachter hinzugezogen. Der Schweinemaststall in Osthausen bei Gelchsheim wurde von der Polizei versiegelt, meldet der Bayerische Rundfunk.

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3 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Stefan Lehr · 1.

    Wenn die Tiere tatsaechlich schon so lange tot sind und dort vor sich hin verwesen gehoert der Betrieb definitiv dicht gemacht und der Betriebsleiter mit einem lebenslangen Haltungsverbot bestraft. Solche schwarzen Schafe braucht der Berufsstand nun wirklich nicht. Aber: Vorerst bleiben die Fakten zu klaeren!

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  2. von Arnold Friedrich · 2.

    Die Tiere sind schon seit dem November Anfang Dezember 2017 tot. Und es könnten im schlimmsten Fall bis zu 2000 Tiere sein

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  3. von Paul Siewecke · 3.

    Wieso die Behörden, wieso nicht der verantwortliche Betreiber der Anlage? Wieso versiegelt, wieso werden die Kadaver nicht umgehend entsorgt? (natürlich mit Rückstellprobe!) Es ist warm, wir haben 20 Grad! Muss erst Ungeziefer angelockt werden? Falls eine Seuche vorliegt oder eine Vergiftung, wäre zu klären, wie es dazu kommen konnte. Aber dazu müssen die toten Tiere nicht solange vor sich hin verwesen!

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