Panorama-Vorwürfe: Röring erklärt seine Tierhaltung bei Stallrundgang

Johannes Röring gibt Auskunft auf seinem Hof
Bild: Deter

Nach der Panorama-Sendung am Donnerstag ist WLV-Präsident Johannes Röring in die Offensive gegangen. Am Freitag hatte er die Presse auf seinen Hof in Vreden eingeladen, um bei einem Stallrundgang zu zeigen, dass seine Tierhaltung in Ordnung ist. Zusammen mit seinem Sohn Christian und Hoftierarzt Dr. Jörg Tenhündfeld schilderte er, welche Tiere auf dem Video zu sehen waren und woran sie litten.

Tenhündfeld konnte den Zeitpunkt der heimlichen Videoaufnahmen von Ariwa auf das Frühjahr 2015 datieren. Er bescheinigte dem Betrieb eine sehr gute Führung und bestätigte, dass es keine Tierschutzverletzungen gebe. Anhand der fünf von Ariwa gezeigten Schweine - zwischen tausenden gesunden - konnte er einzeln nachweisen, warum sie in Behandlung waren und wie es zu den Erkrankungen kam. Bezüglich des verendeten Tieres in der Bucht waren sich alle Fachleute einig, dass es mindestens einen Tag tot war und durch die Aktivisten vom Gang zurück in die Bucht gezogen worden war. Der Kadaver war bereits verfärbt, aufgequollen, lag auf dem Rücken und war noch nicht von den anderen Schweinen angeknabbert! Mehr im Film:

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16 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Andreas Heumer · 1.
    Die meisten Schreiber hier, kennen Röring nicht

    Er ist in einer sehr verantwortlichen Position. Er muss liefern was er kann oder eben nicht kann. Die vor Selbstmitleid strotzenden Presseshow auf dem Hof ist eine Farce. Null Infos. Keine Zahlen Daten Fakten. Er hat nicht 2000 Plätze sondern sicher 6000, was überhaupt nicht schlimm ist. Schlimm ist seine Politik der letzten Jahre bei denen andere Bauern nicht nur ein schlechtes Gefühl bekamen sondern ihre Existenz verloren haben. Bauer Willi hat den Begriff "Vollgaslandwirtschaft" ins Spiel gebracht. Genau das ist die Ideologie der Rörings, was sie auch nie verheimlicht haben. Die Vollgas auch (Biogas)- Landwirtschaft hat uns viel Ärger gebracht und Vertrauensverlust. Es ist nun die Frage wie wir da wieder raus kommen - insbesondere die Familienbetriebe. Dazu liefert Röring nichts, weil er es nicht kann.

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  2. von Henrik Plaas-Beisemann · 2.
    Gerd Hendrik Theile

    Wir verlagern das Gespräch auf eine andere Ebene. Email: henrik.plaas-beisemann@web.de. Wenn ich nicht ganz falsch liege, wohnen wir auch nicht weit auseinander. Was die Bezeichnung Spinner angeht bezieht sich das auf ARIWA. Leute die jede Form von Tierhaltung bekämpfen sind Spinner, was denn sonst.

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  3. von Gerd-Hendrik Theile · 3.

    Herr Plaas-Beisemann, da Sie sich angesprochen fühlen. Vielleicht können Sie mir, als nicht ganz unbedeutender Berufsstands-Funktionär erklären, weshalb wir Milchviehhalter immer wieder von , was Milchviehhaltung betrifft, praxisfernen Funktionären mit schlauen Ratschlägen beglückt werden. Diese Sprüche erwecken bei mir er den Eindruck von Populismus, als von wirklichem Interesse an den Problemen der Betriebe. Ich halte es auch für wenig sinnvoll kritische und anders denkende Verbraucher als Spinner abzutun. Vor diesem Hintergrund wundern Sie sich über meine Skepsis .

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  4. von Henrik Plaas-Beisemann · 4.
    Kreisveterinäramt

    Für das Feststellen von Tierschutzvergehen ist der Kreisveterinär zuständig. Wenn der diese festgestellt hat gibt es auch kein Pardon. Aber genau das will ARIWA ja nicht. Das Material wird erst genutzt, wenn keine anderen Beweise mehr da sind. Worauf läßt das wohl schließen? Das nichts da war, was der Kreisveterinär beanstandet hätte.

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  5. von Friedrich Meierjohann · 5.
    Wer sich seine Meinung zu der Tierhaltung

    auf den betroffenen Betrieben anhand der ARIWA Videos bildet, der glaubt auch den IS Propaganda Videos. Sorry, Röring hat etwa 2000 Mastplätze, sich eine Meinung anhand einer Quarantäne oder Krankenbucht zu bilden ist fragwürdig. Sicherlich schockierende Bilder. Ohne Frage, aber auch meiner Meinung nach ist die Nummer mit dem toten Schwein gestellt. Wenn man 48 Stunden lang ein totes Schwein in der Bucht lässt, ist es zu diesem Zeitpunkt von den Kollegen zumindest im Bauchbereich geöffnet worden. Ansonsten ist die Rückenlage schon äußerst ungewöhnlich... nur so am Rande. Zum totgeschlagenen Ferkel, dafür gibt es in der Tat keine Entschuldigung. Ich behaupte mal auf jedem Bauernhof kann ich entsprechend schockierende Bilder machen. Alles eine Frage des Schnitts, der Beleuchtung und des Blickwinkel. In einer Sache muss ich aber Frau Peitinger und co Recht geben, bei ordnungswiedriger Tierhaltung muss die Unterstützung des Berufsstand ausbleiben. Es gibt Dinge die unentschuldbar sind. Punkt! Aber anhand von ARIWA und co Bildmaterial zu urteilen ist grenzwertig. Warum hat man nach dem Einbruch, vor 18!!! Monaten, denn nicht umgehend von Seiten der Tierschützer das entsprechende Veterinäramt verständigt?

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  6. von Henrik Plaas-Beisemann · 6.
    Frau Peitinger

    Das mit dem Ferkel war Tierschutzwidrig. Punkt. Das was bei Rörings mit dem toten Schwein gefilmt wurde war gestellt. Den Rest hat der Bestandstierarzt sachlich korrekt erklärt. Im Übrigen habe ich Friedrich Ostendorff auch in einem Kommentar in Schutz genommen. Ostendorff soll Spaziergänger vom Weg gedrängt haben, hieß der Artikel. Wenn ich zu der Ansicht komme, dass Sie zu unrecht vorverurteilt würden, würde ich auch Sie in Schutz nehmen.

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  7. von Doris Peitinger · 7.
    Herr Plaas-Beisemann

    wie Ihr persönliches Verhältnis zu Herrn Röhring ist sowie ihre zukünftigen Karrierechancen, interessiert in diesem Zusammenhang äußerst wenig. Fakt ist, dass diese Bilder zwischen Schlampigkeit und Tierquälerei sind - siehe die Mitarbeiterin mit dem Ferkel. Vielleicht möchten Sie ja auch hierzu einen Kommentar abgeben?! Und wenn ich mich hier auch wiederhole: Dies versuchen, herunterzubügeln und als allgemein übliche Tierhaltung darzustellen, ist eine Unverschämtheit gegenüber allen Bauern, die ihre Tiere ordentlich halten. Eine ebenso solche Unverschämtheit ist es, dann auch noch Solidarität hierzu einzufordern! Die betroffenen Herren, die dauernd mit dem Wort "Tierwohl" um sich werfen, sollten mal bei sich anfangen. Und während einige anscheinend diese Zustände abgestellt haben, fällt anderen nichts weiter ein, als die Task Force zu aktivieren, damit sie sich vor sie wirft! Wobei dies der zukünftigen Karriere sicher nicht abträglich ist. Mit solchen Maßnahmen wird der Eindruck in der Öffentlichkeit erweckt, als ob es allgemeiner Usus wäre - da braucht man sich über Konfrontationen Tierschützern dann nicht wundern! Aber vielleicht ist es genau das, was erreicht werden soll???!!!

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  8. von Henrik Plaas-Beisemann · 8.
    Herr Theile, zur Klarstellung

    Was wäre wohl taktisch kluges Verhalten? Taktisch klug wäre, wenn man schön den Kopf im Graben hält und hofft es macht ein Anderer. Sich für jemanden einzusetzen, der öffentlich im Ersten als Tierquäler vorgeführt wird, ist mehr als heikel. Ich habe mich für Rörings stark gemacht, weil ich überzeugt bin, dass das Schwein nicht die ganze Zeit in der Bucht gelegen hat. Das sage ich, weil ich Ahnung von Schweinen habe. Mastdarmvorfälle bei Husten und Schwanzbeißen bei kranken Schweinen hatte ich selbst auch schon. Das ist ziemlich ekelig, aber es ist ein Symtom des Krankheitsgeschehens. Nicht zu erkennen ist für mich, ob die Tiere früh genug separiert wurden. Mein Vertrauen zu einem Bauern, ob Röring oder jedweden anderem Landwirt ist höher als zu den Spinnern von ARIWA. Das trägt bei mir über die Unklarheiten. Jeder andere Landwirt würde von mir bei gleichem Sachstand die gleiche Unterstützung erfahren. Liege ich mit Johannes Röring politisch nicht auf einer Linie halte ich auch eine Gegenrede, und fahre im in die Parade. Das brauche ich auch nicht mehr beweisen, zumindest in Südwestfalen weiß das jeder, der in der Materie ist. Ob das gerade Karriere dienlich ist, weiß ich nicht, aber wahrscheinlich ebenfalls nicht taktisch klug. Aber gerade deshalb verbitte ich mir, dass Sie mir Taktiererei zu unterstellen. Was ich sage, meine ich auch mit voller Überzeugung.

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  9. von Gerd-Hendrik Theile · 9.

    Es ist ja interessant zu verfolgen "Wes Geistes Kind" "unsere" Karriere-Lobbyisten sind! Wenn einTierhalter seinen Aufgaben nicht gerecht wird ,sollte es geändert und nicht verschwiegen oder verharmlost werden. Das berufsständische Ehrenamt sollte das zum Teil doch recht fragwürdig Verhalten ihrer "Ober-Repräsentanten" lieber kritisch hinterfragen , anstatt zwanghaft zu versuchen deren "Weste rein zu waschen"! Mit diesem seltsamen Verhalten dienen sie zwar ihrer eigenen Karriere, beschädigen aber gleichzeitig in einem unerträglich Ausmaß den Ruf unseres gesamten Berufsstandes.

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  10. von Jörg Meyer · 10.
    Bilder normaler Tierhaltung

    müssen in die Öffnetlichkeit! Da ist nix schlimmes dran, was falsche Erwartungen weckt sind Fotos vom "Tag der offenen Tür" organisiert vom Bauernverband, an dem überproportional viele Direktvermakter teilnehmen mit Tieren die "bis an den Hals" eingestreut sind mit Stroh und man die leckeren Produkte gleich vor Ort kaufen kann. Wir müssen auch vermitteln, dass die Tiere nun mal nachts bis zu 12 Stunden nicht "betreut werden", sondern wichtige Parameter oft über Sensoren +überwacht werden, der Tierhalter aber jederzeit bereit steht Probleme zu lösen. In der Nacht kann es auch bis zum nächsten morgen zu toten und verletzten Tieren kommen! Wenn dann über einen längeren Zeitraum nachts die Ställe nach "schlimmen Bildern" durchsucht werden, dann steigt die Wahrscheinlichkeit mit der Größe des Bestandes und mit der Häufigkeit des Hausfriedenbruches durch die sogenannten Tierschützer! Wenn der Bauernverband diesen Sachverhalt nicht offensiv nach vorne bringt dann ist Herr Röring am Ende Opfer seiner eignen Verbandskommunikation in der Öffentlichkeit! Ferner zeigen Diskussionsbeiträge von Vertretern der AbL, dass mann hier in keinster Weise ans kollegiale Kooperieren denkt, da muss man auch antworten drauf finden. Wir müssen raus aus unseren Schneckenhaus offensiv kommunizieren, auch wenn wir ein Stück polarisieren, so darf es nicht weitergehen.

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  11. von Andreas Heumer · 11.
    Röring ist und bleibt ein Problem für die Landwirtschaft

    Ich habe mir das Video der Presserklärungskonferenz auf dem Hof Röring angesehen. Normalerweise stellen Journalisten Fragen. Habe keine gesehen. Wurden sie nicht gestellt oder weggeschnitten? Diese Fragen habe ich an Röring: 1. Die von ARIWA gezeigten Ställe sind Anlagen der "Initiative Tierwohl" (ITW)? Nimmt Familie Röring teilweise oder ganz mit allen Betrieben an der ITW teil? 2. In guten Mastställen gibt es in jeder Mastbucht eine "Kotecke", weil Schweine reinliche Tiere sind und sich den Liegebereich sauber halten. Der Tierarzt sollte erklären, warum das in den Ställen nicht so ist. War die Lüftung falsch eingestellt oder lag eine Durchfallerkrankung vor wie PIA/Ileitis? Wo sind die Leistungsdaten des Hofes? Wo sind die Schlachtbefunde aus dem Zeitraum, damit wir Landwirte uns ein Bild machen können? 3. Warum hat ein Hamburger Anwalt eine "Einstweilige Verfügung" erwirkt, wenn man danach zugibt, dass die Videos echt sind? 4. Warum engagiert sich der WLV so in besonderer Weise, wenn doch der Sohn als normales Mitglied des WLV zu 75% die Verantwortung trägt? Wer zahlt den Hamburger Anwalt? 5. Röring wurde in der Vergangenheit nicht müde zu erklären, dass große Ställe nicht schlechter sind als Kleine. Ist er mit seinen Ställen zu einem Leistungsvergleich (Klein gegen Groß) bereit? /// Fazit: Nur ein unabhängiges zeitnah erstelltes Gutachten kann die Qualität der Tierhaltung des Hofes Röring bewerten und so die feststellen, ob Röring die Messlatte erreicht die er anderen Bauern auferlegt hat und die bei uns kontrolliert wird. Über ein Tierhaltungsverbot ist nicht nachzudenken aber er braucht Beratung - und zwar professionell. Es gibt spezialisierte Tierärzte, Lüftungsspezialisten, Futterberater und Ferkelhändler mit Ferkelpartien mit Tierpass etc. Einen engen Datenaustausch zwischen Mäster und Ferkelerzeuger sichert beiden Vertragspartnern langfristig die Existenz. Eine erfolgreiche Mast muss beim Ferkel liefernden Ferkelerzeuger beginnen durch Impfungen etc.. Röring sagte, "ich bin enttäuscht". Landwirte sind es auch von Röring. Wegen seiner falschen Politik und seiner Selbstdarstellung. Viele Bauern haben das gleiche Schicksal durch Stalleinbruch erlitten. Kein WLV hat sich darum gekümmert. Er ist als Abgeordneter teil der Gesetzgebung und kann versuchen diese zu ändern. Es wird nicht gelingen die Einbrüche zu verhindern. Aber die gewerbsmäßige Vermarktung an Fernsehsender kann gesetzlich verhindert werden. Es hilft den Tieren doch nicht, im TV ausgestrahlt zu werden. Nur Aufsichtsbehörden können Missstände abstellen wenn praktische Tierärzte dies nicht schaffen. Es wird deutlich, dass Röring erst nun wach wird wo der Blitz in die eigene Hütte geschlagen hat. Hätte er ein Interesse uns Berufskollegen zu helfen, wäre er mit der CDU schon vor Jahren im Bundestag aktiv geworden. Er ist eben nur sein eigener Bauernpräsident...

    Anmerkung der Redaktion:
    Klar wurden Fragen gestellt, der ganze Pressetermin dauerte 2 Stunden, unser Zusammenschnitt zeigt die wichtigsten Aussagen, die auf auf zuvor gestellten Fragen beruhen. Bei Interesse des ganzen Filmmaterials bitte Mail an deter@topagrar.com, sind ein paar Gigabyte...

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  12. von Doris Peitinger · 12.
    Angriff auf alle ordentlich wirtschaftenden Bauern!

    Ich habe mir den Panoramabericht angesehen. Und die Bilder sind nur eines: erschreckend und ekelhaft! Dies ist auch meiner Meinung nach nicht auf einen momentanen Krankenstand zurückzuführen, sondern auf schlichte Vernachlässigung. Und die Mitarbeiterin, die nach ihren Tötungsversuchen ein halbtotes Ferkel liegen läßt, ist nicht entschuldbar. Gerade angebliche "Berufsvertreter" sollten hier ein Vorbild darstellen - und sind es auf erschreckende Weise! Nein, dies ist kein Angriff auf "unseren" Berufsstand, denn von einem "Berufsstand", der einen solchen Umgang mit Tieren noch verteidigt und zu verharmlosen versucht, distanziere ich mich ausdrücklich! Hier soll suggeriert werden, dass derartige Zustände normal auf Bauernhöfen sind und genau dies ist ein Angriff auf alle ordentlich wirtschaftenden Bauern! Dass genau diese Köpfe auch noch Eventspektakel wie das ZLF mit seiner heilen Welt initieren, paßt noch hierzu wie die Faust aufs Auge!

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  13. von Gerd Schuette · 13.

    Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut. Hieraus entsteht der Anspruch verantwortungsvollen Journalismus zu betreiben. Diesem Anspruch sind die Verantwortlichen bei ARD und NDR nicht gerecht geworden. . Sie haben sich instrumentalisieren lassen. Jeder Euro GEZ-Gebühr ist ein Euro zuviel.

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  14. von Henrik Plaas-Beisemann · 14.
    Es war ein Angriff auf uns als Berufsstand

    Die Präsidenten sprechen für den Berufsstand und sie sind auch die öffentlichen Gesichter des Berufsstands. Deshalb ist auch auf sie der Angriff ausgeführt worden, und genau so muss man das sehen. ARIWA arbeitet mit Kriegsvokabeln, wenn es um Tierhaltung geht. Das war offensichtlich der Versuch eines, wie würde die CIA es nennen, Enthauptungsschlags. Kollateralschäden, z.B wie sich die Familie fühlt, sind denen völlig egal. Eine Frechheit vom NDR da mitzumachen.

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  15. von Josef Meier · 15.
    Panorama Beitrag.

    Das Traurige an der Geschichte ist, dass sich das Ganze immer im Staatsfernsehen abspielt, welches wir auch noch durch Zwangsabgaben selber finanzieren. Es geht dort auch nicht um Tierschutz, sondern um die generelle Diffamierung der Land- wirtschaft und eigentlich des gesamten Mittelstandes und letztendlich deren Vernichtung. Wir werden auch nicht mit Aktionen wie Tierwohl oder Randstreifen oder von mir aus alles nur noch Bio, diesem linksgrünfeministischen, bereits staatszersetzenden Treiben dieser Gruppen begegnen. Helfen würde am ehesten ein geschlossenes Auftreten der gesamten Landwirtshaft, sowie der gesamten Landtechnikindustrie, und auch des gesamten Ernährungsgewerbes, was alles zusammen den zweitgrößten Wirtschaftsbereich in Deutschland darstellt. Damit ließe sich diese an Schwachsinn grenzende Entwicklung rasch stoppen.

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  16. von Ludger Gerding · 16.

    Dieser Panoramabericht ist,meiner Meinung nach, nicht von Meinungsfreiheit und Pressefreiheit gedeckt. Weil speziell nur über Landwirte berichtet wird, die in der Öffentlichkeit stehen, handelt es sich um Selbstjustiz, was in einem Rechtsstaat nicht geduldet werden darf. Alle an der Veröffentlichung beteiligten müssten, meiner Meinung nach, juristisch zur Verantwortung gezogen werden, unabhängig vom Sachverhalt selber.

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