Priesmeier lästert über fachlichen Hintergrund grüner Agrarminister

Dr. Wilhelm Priesmeier Dr. Wilhelm Priesmeier
Bild: SPD
Zu einem Rundumschlag gegen die grünen Agrarminister in Deutschland und deren fachliche Eignung hat SPD-Agrarsprecher Dr. Wilhelm Priesmeier ausgeholt. Früher sei die Agrarpolitik meist schwarz, also in Unionshand gewesen. Dazwischen gab es zwar auch mal Agrarminister der SPD; als Besonderheit sei hier Deutschlands dienstältester Minister Till Backhaus in Mecklenburg-Vorpommern genannt. Eins verband die meisten aber laut Priesmeier: Sie waren vom Fach.
 
Doch seit einigen Jahren sei alles anders, die Landwirtschaftspolitik werde standardmäßig durch grüne Politiker besetzt, so der Sozialdemokrat weiter. "Wenn man heutzutage Landwirtschaftsministerin oder –Minister werden will, sollte man vor allem ein grünfarbenes Parteibuch mitbringen. Und viel Sachverstand abseits der Landwirtschaft! Mit viel Widerstand der anderen Parteien mussten sie ja auch nicht rechnen, denn das Silbertablett wurde stets schon vorab fix poliert", sagt Priesmeier und rechnet weiter mit den Grünen ab:
 
"Beginnen wir in dem neusten Reiseziel Magdeburg: Nachdem ein studierter Landwirt nun Platz machen musste, kann man hier jede Menge psychologischen Expertise beim Thema Ungerechtigkeit erfahren. Vielleicht ist da noch eine Couch im Ministerbüro für die geplagten Landwirte frei?

Wenn einem das nicht reicht, sollte man als Therapiemöglichkeit eine Reise ins benachbarte Hannover in Betracht ziehen. Diplomsozialwirte könnten dort gerade im Umgang mit Mitarbeitern ein gewisses Feingefühl vermitteln. Vielleicht wird einem dort zur Sinnsuche das Schreiben eines Buches empfohlen.

Hierfür bietet sich eine Weiterreise nach Kiel an. Dort findet man unterm Gully das Meer, hört den Schrei der Hyänen und liest andere Bestseller. So mancher Kieler will ab September übrigens die Bio-Cafés in Berlin aufmischen! Apropos Meer. In Bremen werden einem die Zusammenhänge der Meeresgeochemie näher gebracht. Auch nicht schlecht, mal etwas über schwerflüchtige Chlorwasserstoffe zu erfahren. 

Wenn einem das zu hoch ist, sollte man sich lieber in Düsseldorf umhören. Dort gibt es nicht nur die Kö sondern auch Lehrer, die was von ihrem Fach verstehen. Von Geschichte, Religion und Sport könnte auch der ein oder andere Landwirt profitieren.

Wenn das jetzt zu hart war, sollte man Trost in Wiesbaden suchen. Da gibt es sozialpädagogische Führsorge. Entschuldigung: Fürsorge. Und wenn man nicht weiter weiß, dann frage man in Stuttgart nach. Hier fängt man vieles an, beendet es wieder, bis man endlich oberster Weinchef geworden ist. Und die berühmte baden-württembergische Kiwi wurde schon zu Hause ausprobiert. Übrigens ist die Kiwi innen bekanntlich mehr grün als schwarz. Über die Farbe der Pelle wurde zum Glück nie berichtet…
 
Alles Grün, nur nicht Landwirtschaft – könnte man meinen. Gut, wir haben noch den Waldbrenner beziehungsweise schwarzen Münchener Minister des Berliner Ministers. Und in Mainz gibt es widererwarten noch einen landwirtschaftlichen Hintergrund im grünen Ministerium. Eine Frau vom Fach! Mit Diplom! Doch leider darf sie fortan nur noch halb sein. Nur noch Bio. Ob da ihr neuer liberaler Gegenspieler (ein Jurist!) überall mitmachen wird? Nicht, dass jetzt alles gelb wird….", so Priemeier. 
 

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22 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Doris Peitinger · 1.
    Die SPD demontiert sich weiter selbst...

    Glaubt Herr Priesmeier tatsächlich, mit derlei Unsachlichkeit, vor allem nachdem er selbst im Glashaus sitzt, irgendwie zu punkten? Will er von der Krise ablenken, die ganz massiv unter der derzeitigen Regierung entstanden ist? Und zwar ganz bewußt herbeigeführt! Wenn dies das Einzige ist, was von der SPD kommt, dann ist es kein Wunder, wenn sie immer weiter in der Versenkung verschwindet. Dabei gäbe es in den unteren Reihen Personen mit umfassenden Fachwissen, auch in der Landwirtschaft. Aber diese haben logischerweise keine Lust, sich in die höheren Sphären der Poltik zu begeben, die sich von der Bevölkerung ( nicht nur von den Bauern ) schon längst abgehoben haben. Siehe Herrn Gabriel und TTIP.

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  2. von Michael Kahl · 2.
    Hätten wir doch nur ein winziges Franzosen-Gen

    Sehr geehrter Herr Dr. Priesmeier. Bitte sagen Sie uns jetzt nur noch, wie wir diese Ponyhof-Minister wieder los werden. Ich empfehle meinen Berufskollegen sich auf youtube ein Filmchen aus Frankreich anzusehen. Unter. " Gülledusche für Politbonzen ". gibts Anregungen. Mit sachlicher Argumentation kommen wir, glaube ich, erst einmal nicht mehr weiter. Es scheint Mode zu sein, das scheinbar unattraktive Landwirtschaftsministerium auf dem Altar der Machterhaltung zu opfern. Das Problem ist benannt, doch wie ist es zu beheben? Wahrscheinlich nicht mit Gülleduschen, aber die Vorstellung lässt einen träumen !

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  3. von Detmar Kleensang · 3.
    Da schimpft und zetert der Priesmeier wie ein Rohrspatz

    über mangelnden fachlichen Hintergrund seiner Erste-Wahl-Koalitionspartner und schafft damit nur eines: Sich öffentlich zu blamieren. Welchen fachlichen Hintergrund hat er selber denn? Reicht es etwa jetzt schon als fachlicher Hintergrund, auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen zu sein? Als Landwirt gearbeitet hatte Priesmeier nie! Vom Abitur direkt ins Studium und dann als Tierarzt losgezogen hat er sein Leben lang auch nur VON den Landwirten gelebt. Aber nie ALS Landwirt! Insofern sind seine Vorwürfe unterhalb der Gürtellinie gegen grüne Agrarminister haltlos und angesichts seines eigenen Werdeganges äußerst peinlich! Ernstnehmen kann man ihn nun leider nicht mehr. Aber das hat er ja wohl selber so gewollt mit seinem Emotionsausbruch. Traurig, wie sich jemand wie Priesmeier öffentlich selber so demontiert.

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  4. von Hermann-Josef Stegemann · 4.
    Fehlende Empathie

    Ich stimme Herrn Dr. Priesmeier ausdrücklich zu. Die fehlende fachliche Kompetenz vieler grüner Landwirtschaftsminister und auch Ihre nach Parteibuch und linientreue zuarbeitenden Staatssekretäre und hohe Beamte sind das eine Problem. Die fehlende Empathie dieser Menschen gegenüber unserem Berufsstand ist ein mindestens ebenso großes Problem. Wir Bauern haben unsere Böden seid Generationen so bewirtschaftet ,dass wir sie in einem guten Zustand unserer nächsten Generation übergeben können. Nur durch diesen Generationenvertrag konnten unsere Betriebe über Jahrhunderte bestehen. Aus diesem Verantwortungsbewusstsein heraus, ist auch der Umgang mit den Tieren gewachsen. Wenn heute Politiker und gerade diese mit fehlender fachlicher Kompetenz, nahezu die gesamte Landwirtschaft unter Generalverdacht stellen, so sieht man die mangelnde Empathie dieser Menschen gegenüber uns Bauern. Wenn man nicht in der Landwirtschaft groß geworden ist und zugleich jegliche fachliche Kompetenz fehlt, dann kann man sich auch nicht in die Bauern hineinversetzen. 365 Tage im Jahr ist er für seine Tiere, den Boden und somit für den Hof und insbesondere seine Familie verantwortlich. Alle unsere grünen Landwirtschaftsminister und Ideologen haben nur eine geringe Fähigkeit sich in die Einstellung der Bauern einzufühlen. Was für Politiker zählt ist nur, wie sie das Fehlverhalten der Bauern möglichst gewinnbringend ausschöpfen können, sei es durch zusätzliche Wählerstimmen oder das Einsammeln von Spendengeldern. Unser heutiger Strukturwandel findet zu einem Teil nur aufgrund niedriger Preise statt. Einen sehr großen Anteil haben unsere grünen Ideologen, welche uns Bauern jegliche Kompetenz absprechen.

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  5. von Georg Nordendorf · 5.

    Wie war das mit dem Glashaus? Mangelnde Fachkompetenz kann man auch Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt unterstellen... ansonsten hat er seine Kompetenz geschickt versteckt. Aber ich glaube das ist auch in vielen anderen Minesterien ein Problem, das dort viele Menschen sitzen, für die Fachkompetenz ein Fremdwort ist....

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  6. von Dieter Müller · 6.
    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

    Da gibt es eine Bundesumweltministerin Hendricks die über die Düngeverordnung und die Auflagen im Bereich JGS mitentscheiden will. Diese Frau hat Geschichte und Sozialwissenschaften studiert. Zuletzt war sie Schatzmeisterin der SPD. Wenn Herr Priesmeier über die Kompetenzen von anderen Politikern/innen redet dann sollte er mal erklären, welche Ahnung die Frau Hendricks hat um über wichtige Agrarfragen entscheiden zu können. Zudem ist bei der SPD deutlich erkennbar, dass sie fast Alles tun um der Landwirtschaft neue Probleme zu bereiten, weil sie davon ausgehen das dort eh kein Wählerpotential für ihre Partei vorhanden ist.

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  7. von Nikolaus Adlberger · 7.
    Herr Priesmeier,

    zählen Sie mal auf, was Sie, bzw. die SPD für die Landwirtschaft bisher gebracht haben. Im Übrigen, Ihr Koalitionspartner CSU hat das Landwirtschaftsministerium mit einem Verwaltungsangestellten, einer Fernsehtechnikerin und derzeit mit einem Juristen besetzt. Von Fachkompetenz keine Spur! Die Folgen sieht man an der derzeitigen Situation der Landwirtschaft.

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  8. von Bernhard ten Veen · 8.
    ...ein Minister DARF

    keine Fachkompetenz haben. ...nur so lässt sich ein ressort welches von "Industrielobbyisten" unterlaufen und befehligt ist leiten. Fachlich sinnvolle gesetzgebung und verordnung gibt es da nicht. es gibt nur vorgaben und eingaben von milliardenschweren konzernen welche mit wohlwollenden Parteispenden den humbug der ausschüsse und gremien unterstützen, damit ihre personelle besetzung ja nichts, gegen die philosofie der millionäre in deren vorständen und aufsichtsräten, unternehmen.

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  9. von Andreas Böggering · 9.
    Sowas zu lesen macht Laune.

    Schade nur das die SPD selber allzuoft Steigbügelhalter für die grüne Plage ist.

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  10. von Alfred Gmelch · 10.
    Lese ich das richtig Herr Dr. Priesmeier?

    In der Politik sitzen Ihrer Meinung nach nur Nichtskönner? Sind Sie da womöglich auch dabei? Zu was soll Ihr Rundumschlag eigentlich gut sein? Wollen Sie damit womöglich Ihr politisches Profil aufbessern?

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  11. von Jürgen Böschen · 11.

    Die derzeitige Krise in der Landwirtschaft zeigt doch ganz deutlich die Ergebnisse der inkompetenten Landwirtschaftsminister. Das schlimmste ist, daß diese Personen dieses nicht zugeben. Noch schlimmer ist das es denen doch scheiss egal ist hauptsache bei der nächsten Wahl stehen sie gut da. Verfehlte Landwirtschaftspolitik als Geschäftsmodell.

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  12. von Josef Doll · 12.
    Es geht auch um BIODIVERSITÄT

    In der Landwirtschaft gibt es anders wie in der Autofabrik um viele Facktoren !! Hier leben Wildstiere , Wildpflanzen , und zuguterletzt ist es auch unsere Umwelt die wir sehen in der wir uns Bewegen. Unsere Maschinen werden immer breiter und schneller das heißt wie in der Autofabrik ------ die Natur ordnen wir unseren Anforderungen unter . Die Kuh braucht heute 7 NEL um 10-12.000 Liter Milch zu geben, deshalb muß der Schlepper auch 400 Ps haben ,.............. somit müssen auch die Pflanzen auf der Fläche stehen die das realisieren lassen. Auf dem Acker müssen 80 nein 110 dt Weizenertrag stehen und auf dieser Grundlage sind auch unsere Preise errechnet . Das heißt je mehr wir uns die Natur unterordnen um so niedriger ist der Preis den wir für unsere Produkte bekommen ----- und umsomehr muß sich die Natur uns unterordnen . Das ist zumindest bis jetzt unser Los. Da die Grünen glauben das wenn alle auf "Bio" produzieren alles gut wird wird die gute Landwirtschaftliche Praxis immer mehr in diese Richtung getrieben ------- Nur lässt pflügen zweimál striegeln in Jahr mehr Biodiverstät aufkommen ??? Wir in der Landwirtschaft sollen die Wildwollmilch...............

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  13. von Gerd Uken · 13.
    Und wie ist es mit den Fähigkeiten

    auf Bundesebene eines LW Ministers? Seiner Staatssekretäre? Auf unterste Ebene versuchen wir unseren gewählten Vertretern deutlich zu machen wohin die Reise geht. Aber man ist nicht bereit sich dem zu stellen -sondern exportiert immer noch BV Meinung und die Karre ist sowas von vor die Wand gelaufen. Da meldet sich heute Edeka zu Wort miteinem sehr inzeressanten Interview

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  14. von Petra Hoffmann-Hochhardt · 14.
    Warum aber

    wirft jemand mit Steinen, der im Glashaus sitzt? Und das in der gegenwärtigen Situation? Es geht um die Diskreditierung derjenigen Agrarminister, die sich in der vorletzen Woche im Rahmen der AMK in Lebbin klar und deutlich zum Mengenproblem positioniert haben. Es wird halt aus allen Rohren dagegen geschossen. Zudem hat die SPD ein Riesenproblem mit ihrem Profil, das irgendwie aufpoliert werden muss. Egal wie.

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  15. von Richard Huber · 15.
    So ist das Problem

    auf den Punkt gebracht.

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  16. von Eckehard Niemann · 16.
    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen

    Vielleicht ist ja für die Bewertung eines Agrar-Ministers (der ja zumeist auch Verbraucher u.a. vertreten soll) viel wichtiger, ob und was er/sie für die Bauern tut. Darüber sollte man in jedem Einzelfall und unabhängig von Partei-Profilierungs-Versuchen diskutieren - gerade auch in agrarindustrie-lastigen SPD-Kreisen. Die beiden letzten Agrarminister der SPD in Niedersachsen waren übrigens gelernte Handelslehrer und Lehrer. Die beiden letzten Agrarminister der CDU in Niedersachsen waren Amtsrichter und Geflügelindustrielle. Die beiden letzten CSU-Bundesagrarminister kamen/kommen aus der Elektro- und Juristenbranche. Wenn sie - wie im aktuellen Fall von Bundesminister Schmidt - eine bauernschädliche Politik machen, dann liegt das nicht an ihrem ursprünglich gelernten Beruf, sondern an ihrer agrarpolitischen und politischen Hintergrund-Vernetzung und der Ausrichtung ihrer Partei (z.B. der SPD in der Großen Koalition).

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  17. von Paul Maier · 17.
    Noch einmal zur Erinnerung.

    Jürgen Dietz, der einstige "Bote vom Bundestag" aus dem Mainzer Karneval kommentierte nach einer Kabinettsumbildung die Fähigkeiten der neuen, fachfremden Ressortchefs mit den Worten: "Das können nur Laien"! In der Politik werden Posten nach der Farbenlehre vergeben und Sachkompetenz ist da meist hinderlich. Darunter leiden auch andere Fachbereiche, nicht nur die Landwirtschaft, aber bei der Besetzung der Landwirtschaftsressore gilt wohl am meisten der Grundsatz: Je weniger Fachmann, desto geeigneter.

    Das meinen unsere Leser:
  18. von Hans Nagl · 18.
    Preisfrage wer ist das ?

    1977 - 1982 Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen und Lausanne (CH)

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  19. von Wilhelm Bee · 19.
    Fachleute?

    Man muss sich gar nicht bis in die Niederungen der Landespolitik begeben, um diesen "Fachleuten" zu begegnen. Auf der Bundesebene hatten wir bis J.Borchert nur zwei fachliche Ausrutscher. Seitdem allerdings gibt es nur noch Lehrer, Sozialarbeiter, Krankenkassenbetriebswirt, Radioelektroniker und Juristen, die uns mit fachlicher (In)Kompetenz das Leben schwer machen. Herr Dr. Priesmeier, schwingen sie bitte den Besen vor der eigenen Haustüre!

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  20. von Jörg Meyer · 20.
    Postenzuteilung Spiegelbild der Fachdiskussionen

    wissenschaftlich orientierte Lösungskompetenz findet man immer weniger in Deutschland wenn es um Zukunftsfragen der Landwirtschaft geht. Die "BIG Green" bestimmen oft die Diskussion und verfolgen Ziele wie Spendenoptimierung und Wählermaximierung vor allem durch unverhältnismäßiges Angstschüren, wie man z.B. an den "Pinkelstudien im Falle Glyphosat erkennen kann, das ist nicht gut für eine demokratischen, wissensorientierten Gesellschaft. Leider verhalten sich auch die Professoren der Agrarfakultäten äußerts passiv wenn es um öffentliche Diskussionen geht, wollen oder dürfen sie nicht mehr?

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  21. von Gerhard Seeger · 21.
    Zustimmung, Herr Priesmeyer!

    Doch wollen wir nicht vergessen als Anhängsel welcher Partei diese Laienspielschar in Amt und Würden gekommen ist und wer das Silbertablett am eifrigsten polierte. Die Ihre hätte sicher nicht mehr fachkompetente Landwirte in ihren Reihen die in der Lage wären so ein wichtiges Amt zu füllen. Und der von Ihnen gestellte Bundeswirtschaftsminister trägt in hohem Maße dazu bei die Position der Landwirtschaft zu schwächen. Haben Sie aufgepasst? Landwirtschaft ist auch Wirtschaft. Das erklären Sie zunächst mal Herrn Gabriel.

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  22. von Christian Bothe · 22.
    Fachkompotenz

    Sehr gut Herr Priesmeier.Das ist eine absolut perfekte Darstellung der geleiteten und leidenden Landwirtschaft in den BL.Das tut einem studierten Dipl.agr.ing.richtig weh,was da unsere Landwirte durchmachen müssen,im ihre Existenz zu sichern.Der i Punkt ist die promovierte Psychologin in Sachsen-Anhalt!

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