Remmel: "Wenn wir wollten, könnten wir jeden Betrieb schließen!"

Eines wurde den Teilnehmern des Kreisverbandstages des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes gestern Abend in Brilon (Sauerland) deutlich: NRW-Agrarminister Johannes Remmel lässt sich von seinem Kurs, den Tierschutz in der Landwirtschaft zu verbessern, nicht so leicht abbringen.

Besonders Maßnahmen wie das Kupieren der Schwänze, das Schleifen der Zähne bei Ferkeln und das betäubungslose Enthornen von Kälbern sind dem Minister ein Dorn im Auge. "Das ist nur nur in Ausnahmefällen erlaubt, doch Sie machen es zur gängigen Praxis. Das verstößt gegen die Rechtslage. Wenn wir wollten, könnten wir jeden Betrieb schließen – da gibt es keinen Ermessungsspielraum", sagte Remmel in dem voll besetzten Saal.

Gegenwind bekam der Minister unter anderem von praktischen Landwirten: "Das Kupieren der Schwänze ist mit Sicherhheit keine Tierquälerei. Aber die Schwänze nicht zu kupieren und dann mit dem Problem der Schwanz-Beißer zu kämpfen – das ist Tierquälerei!", sagte ein Schweinehalter.

WLV-Präsident Franz-Josef Möllers stieß in das gleiche Horn: "Wir kupieren die Schwänze der Ferkel, um den Tierschutz zu verbessern. Das sollte auch ein Politiker verstehen können", so Möllers. (P. Liste)

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33 Leserkommentare Kommentieren

  1. von gebent · 1.
    Zweierlei Maß

    Der Minister sollte sich mal auf den Weg machen und zusehen, wenn verlorengegangene Ohrmarken bei Bullen oder Kühen eingezogen werden müssen. Anschließend sollte er zur Unfallversicherung fahren und sich erkundigen, wiefiel Bauern beim Einziehen der Ohrmarken verletzt worden sind. Bei Ferkeln ist das Kupieren der Schwänze ein kurzer Vorgang, während die Ohrmarke dem Tier lebenslang Schmerzen bereitet. gerbert

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  2. von unipigs · 2.
    Wer liefert die Drogen an den Landtag??

    Die Staatsanwaltschaft sollte mal nachschauen, welche Drogen die da im NRW-Landtag einwerfen! Wer solchen Mist erzählt, ist nicht mehr ganz sich selbst!

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  3. von gutewitz · 3.
    Stimmt nachdenklich

    Wenn ein Politiker, egal welcher Partei, bis zu einem Ministerposten aufsteigt und erkennbar so wenig Ahnung von "seinem" Sachgebiet hat, muss das zu denken geben. Die Zeiten, in denen grüne und linke als kurzzeitiger Betriebsunfall der Geschichte zu werten waren, sind wohl endgültig vorbei.Gleichzeitig sieht man an den Wendehälsen der CDU und, vor allem, der CSU (Seehofer und Co) dass es eine ausgeprägte Dummheit ist, sich auf Gedeih und Verderb als Berufsvertretung an eine politische Richtung zu hängen. Statt nur zu schimpfen, sollten die DBV-Vertreter auf alle (!!) politische Gruppierungen zugehen, um wenigstens etwas Sachverstand in die Grünen und rot/tiefroten Reihen zu tragen. Da hindert aber wohl das eigene schwarze Parteibuch viele!

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  4. von schorse77 · 4.
    war ja klar...

    ...das hier die BDM/AbL Vertreter dem Remmel zu Füssen liegen! Sieht so eine landwirtschaftliche Interessenvertretung aus?

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  5. von pawi · 5.
    Grüne Unehrlichkeit

    Mit welcher Arroganz hier die Grünen und ihre Freunde doch argumentieren, kassieren selbst die höchsten Prämien, reden für mehr Tierschutz und halten die "Haltung" ihre eigenen Tiere für Artgerecht. Wer mal als Sachverständiger in ldw. Betrieben unterwegs war kommt zu einem ganz anderen Schluss.

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  6. von Doris Peitinger · 6.
    Man trifft sich immer zweimal

    nicht wahr, Herr Kirovetz? Sie haben eine Weile im Treff unter dem Namen Johannes Jung geschrieben. Nach eigenen Angaben besitzen Sie weder Nutztierhaltung noch einen landwirtschaftlichen Betrieb. Da ist es schon mehr als merkwürdig, dass man sich bei diesem Thema derart engagiert und auch noch tatsächliche Bauern angreift.---------------------------------------------- Wir sollten uns also ganz genau fragen, welche Absichten derartige Agitatoren verfolgen und vor welchen Karren wir dabei gespannt werden sollen. Somit sollten mit kühlem Sachverstand die Argumente prüfen und auf keinen Fall auf derartig plumpe Stimmungsmache hereinfallen, die bei einigen Kommentaren mehr als deutlich wird.

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  7. von Slowfoot · 7.
    Nicht mehr dabei!

    Viele junge Landwirte werden gestern beim lesen des Statrements des Landwirtschaftsminister Remmel einen Entschluss gefasst haben! Sie werden sich nicht als Übungsziel für scharfe ideoligische Dumm-Dumm-Geschosse an die Wand stellen lassen, es gibt für junge Leute mit guter Ausbildung auch andere Einkommensmöglichkeiten. Ob man diese Hetze sich und seiner Familie (besinders Schulkinder!!!!!) heutzutage noch antun muss?

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  8. von Hardthof · 8.
    Nüchtern betrachtet...

    ...hat der Remmel wenig Sinn für Diplomatie. Andererseits ist es beschämend, wie sich Kollegen verhalten, um Ihr Feindbild zu pflegen. Wir Landwirte dürfen uns nicht einbilden, wir können weitermachen wie bisher. Wir alle stehen im Focus der Medien genau wie Remmel, der von unserer Agrarpresse auseinandergenommen wird. Die Diskussion um unsere Subventionen ist längst in der Gesellschaft angekommen. Wer die Kommentare hier liest, der wird das Bild vom sturen, uneinsichtigen Bauern nicht los. Denkt mal drüber nach. "wer nicht mit der Zeit geht, der Geht mit der Zeit"!

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  9. von lando · 9.
    hallo freunde

    mal bitte schauen-----http://www.topagrar.com/dl/1/6/2/3/7/2/download.pdf----- Lindemann, CDU, Niedersachsen!!!!!!!!!! Wo bleibt die Empörung??? Oder geht es hier um etwas anderes! Panikmache,Wahlkampf, Bauernverdummung???

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  10. von futtersilo · 10.
    Die Piraten und die Linken sind im Anmarsch

    das große Thema Atomkraft hat die CDU besetzt, da muss man jetzt gnadenlos auf den Bauern rumdreschen um ander Macht zu bleiben. Für andere Spielwiesen ist kein Geld da. Da bietet sich der "Tierschutz" an. Das Volk kann ja Bockshornklee-Sprossen essen. Die sind ja so gesund .... ach zum Ohrmarken-Einziehen muss da auch betäubt werden ? oder wird das gleich abgeschafft ? .... gegen Antibiotika wettern, aber dem Vieh Betäubungsmittel geben ? ...... achso Biobetriebe machen das mit Marihuana, da raucht das Personal dem Kalb einen vor.

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  11. von Doris Peitinger · 11.
    Alles in Ordnung?

    Leute, Leute, kommt mal wieder runter. Das Gesetz erlaubt das betäubungslose Enthornen, das Kupieren der Schwänze etc. nur in Ausnahmefällen. Auch Dr. Born sieht die Problematik. Versucht aber nun ein Minister, das Gesetz durchzusetzen, gibt es nur noch unqualifizierte Aufschreie, die mit der Thematik allenfalls noch am Rande zu tun haben. Im Bezug auf die Enthornung habe ich absolut kein Verständnis für einen tierquälerischen Tierhalter, der zu geizig ist, ein paar Euro für die Betäubung auszugeben. Oder finden die Herren mit ihren diversen Falschnamen dies etwa in Ordnung?

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  12. von Torbecke · 12.
    Irrenhaus

    Ich frage mich,aus welcher geschlossenen Anstalt dieser Mann ausgebrochen ist.

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  13. von futtersilo · 13.
    Wo sind in NRW Konzerne ?

    Ach Du Ehrlicher-Gott ! In ganz Brilon sind keine Konzern-Bauern, dort sind alles Familienbetriebe, wie in ganz NRW überhaupt. Dort hat sich die Industrie seit dem Krieg aus der Landwirtschaft zurückgezogen. Was ist denn das für eine Rechtfertigung für das, wenn ein ABM Lehrer als Minister sagt was er vor hat. Remmel will Familienbetriebe dicht machen, damit die Konzerne in NRW das Land kaufen können, sonst nichts anderes !

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  14. von helmut_ehrlicher · 14.
    Aktive Bauernspaltung

    Wenn wie hier auf einem WLV Abend von einem scheinbar provozierten grünen Minister deutliche Spitzen in Richtung des Bauernverbandes und dessen subtiler Vision einer konzern- bzw. kapitalgesteuerten Industrielandwirtschaft (gegen den Willen der Bevölkerung!) vergeben werden, muß man sich nicht wundern, wenn ausgewählte Aussagen von selbigen Interessenkreisen wieder einmal dazu benutzt werden das altbekannte Prinzip von „Teile und Herrsche“ der Bauernschaft anzuwenden. Die Bündelung der Bauern vor den Konzernen ist den Industrieinteressen ein Dorn im Auge. Da liegt unsere einzige Chance. Lasst euch nicht teilen! Klagt nicht, Kämpft!

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  15. von futtersilo · 15.
    Das Geld-Argument

    zieht nicht. Denn dann müsste im Umkehrschluss allen Bio-Betrieben die Prämien gestrichen werden, nur weil ein Biohof den Tod von 53 Menschen verursacht habt. Mit welcher Arroganz hier die Grünen und ihre Freunde doch argumentieren. Man sollte sich für den Sprossenskandal doch endlich mal schämen und nicht mehr das Maul so aufreissen. Achso Prämien - tolles Geschäft. 1989 kostete der dt Weizen 22 € und der Liter Diesel netto 40 Pf. Also für einen Liter Milch gabs 2 Liter Diesel. Heute muss der Bauer 4l Milch für einen Liter produzieren... und Strom erst 4 kw für einen Liter Milch, heute grad mal 1,5 kW. Oh was für ein schönes Geld diese Prämien.

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  16. von wst · 16.
    Gar kein Problem.

    Mehr Tierschutz? Aber sofort doch! 1€ /kg SG über Vereinigungspreis als Zuschlag auf mein Konto vorbei an LEH und Schlachtbetrieb und ich streiche meinen Stall sofot grün. Finanziert werden könnte das ganz ja aus Spendengeldern die sonst an Tierschutzorganisationen gegangen wären und der Streichung von Herrn Remmels Stelle im Ministerium! Brauch wird dann ja alles nicht mehr. von f st

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  17. von detmarkleensang · 17.
    Wenn wir wollten, könnten wir...

    Da ist es doch schon sehr zuvorkommend, dass er offenbar nicht will. Das Geld der EU wird immer gern genommen von den Landwirten. Aber die Gesetze, die von dort kommen, die will man nicht umsetzen? Naja, wie lange das so gut geht möchte ich lieber nicht schätzen. Einem gewähltem Agrarminister vorzuwerfen, er wolle Gesetze, die schon seit Jahren bestehen, auch endlich mal durchsetzen, ist schon ein bisschen peinlich. Unangenehm für die Schweinehalter, sicherlich. Aber entweder das Gesetz kommt wieder weg oder es muss eingehalten werden. Ich bin einerseits froh, keine Schweine mehr zu haben. Und anderseits, dass Herr Remmel immerhin noch einen Warnschuss abgibt. Er hätte auch einfach machen können. Gut, dass er es nicht gemacht hat.

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  18. von pawi · 18.
    Generalverdacht?

    Wenn ein Minister einen ganzen Berufsstand unter Generalverdacht stellt, dann sollte der B.Verband prüfen ob man gegen solche ideologische Polemik mit einer Verleumdungsklage antwortet. Demagogen gehören nicht auf einen Ministersessel. Paule

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  19. von futtersilo · 19.
    Sind 53 Sprossentote vergessen ?

    Klar, wenn ein Hof in Remmels bester Verfassung - bio und vegan - den größten und gefährlichsten Lebensmittelskandal verursacht hat, daß sich jetzt das grüne Volk daran macht, Scheinschauplätze zu eröffen.

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  20. von lando · 20.
    oh

    Welch ein einfaches Opfer! Ein grüner Minister verlangt für öffentliche Leistungen als Gegenleistung an die Gesellschaft eine Artgerechte Haltung! Für den DBV natürlich ein Skandal, von Einsicht bei 96% Antibiotika bei Hähnchen keine Spur! Hier wird ein anderer Wind wehen! Herr Lindemann Nds Landwirtschaftsminister, selbst Bauer, CDU Mitglied und BV-Funktionär stellt weitreichendere Forderungen in Sachen Tierschutz als Herr Remmel.siehe.-----http://www.topagrar.com/dl/1/6/2/3/7/2/download.pdf----- Passt aber nicht ins Feindbild, welches die langfristig guten Ansätze der Grünen zur Stärkung der Familienbetriebe kontakarieren soll!

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  21. von landfuerst · 21.
    wer sind die Remmelliebhaber

    Man muss sich doch allmählich fragen, welcher Landwirt (egal ob öko oder nicht)der halbwegs bei Verstand ist unterstützt solche Aussagen eines "Landwirtschaftsministers". Ich habe allmählich den Verdacht hier tummeln sich Leute unter dem Deckmantel der Landwirtschaft die hier nicht hingehören wie NABU, BUND, Grüne (siehe Remmel) etc. Es soll anscheinend der eindruck erweckt werden, es gebe Landwirte die so einen Blödsinn unterstützen.

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  22. von Kirsten Wosnitza · 22.
    Und das sagt der DBV...

    Laut einem Bericht in der Süddeutschen Zeitung soll der Generalsekretär des Verbandes, Dr. Helmut Born, bestätigt haben, dass die Tierschutzstandards in manchen Ställen in der Tat problematisch seien. Daher seien jetzt dringend wissenschaftlich erarbeitete Lösungen für mehrere umstrittene Themen notwendig. Als Beispiele habe Born das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln, das Kupieren der Schwänze, das Kürzen der Schnäbel bei Geflügel und dass massenhafte Töten männlicher Küken genannt, heißt es in dem Bericht. Zwar läge den allermeisten Landwirten das Wohl ihrer Tiere sehr am Herzen, doch mit zunehmender Größe der Ställe sei die normalerweise enge Beziehung zum Tier bei einigen wenigen Landwirten offenbar verlorengegangen, wird der Funkt..

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  23. von Agrarwelt · 23.
    Wenn wir

    unser wahres Gesicht zeigen wird euchg Angst und Bange werden. Solch eine Drohung sagt alles..

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  24. von futtersilo · 24.
    Wo sind die netten Damen ?

    Nun wir vermissen die Kommentare einiger netter Damen, die immer was wissen wenn man dem BV was nach sagen könnte und dann fleißigst Kommentare hier schreiben. Man kann den konventionellen tierhaltenden Betrieben ja nichts nach sagen : Es war ja schließlich ein bioveganer Hof der Schuld war am Tod von 53 menschen im frühjahr 2011 !

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  25. von elinge · 25.
    So sind die Gesetze gemacht!!!

    Nur gut das er sich auf die Ebene von Putin stellt.Dem Lupenreinen Demokrat nach Schröder und Joscka.Wenn es mir paßt mache ich die Grenzen,Ställe,Betriebe zu. Das Gesetz das mich dazu berechtigt sucht dann der Staatsekretär aus.Wer die EU und verschäfende DeGesetze einhält hat das Papier beleidigt auf dem es steht.Dem Gesetz ist zwar Folge geleistet hat aber mit der Wirklichkeit(Zweck des Gesetzes)je nach dem nichts zu tun. Der BDM will 40cent je liter Milch das eint zumindest in diesem Ziel mehr nicht!!! Oder ist es etwas anderes wenn man mit großen billigen Strukturen bis zu 90%der Betriebe den Strukturwandel gehen müssen.Betriebe wie sie (angelblich) auf dem Weltmarkt ohne Subvention(Mit dem Slogen jedes Ha ist gleich viel Wert)ausk

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  26. von walterheinrich · 26.
    Alle Warnungen werden bestätigt

    Die Mutter des BDM verdrischt ihre eigenen Kinder. Von Anfang an war klar, die Dummheit und Naivität einiger (es werden glücklicherweise immer weniger) Berufskollegen wird eines Tages bestraft. Die Sippe aus Grünen, BUND, AbL und BDM ist ein Bauernvernichtungsverein.

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  27. von ramsdorf · 27.
    Schaut her,

    nun zeiget einer sein wahres Gesicht, die Partei die der BDM bedingungslos in den Hinter gekrochen ist schlägt zurück! Alle Warnungen damals waren für die Katz, nun beisst uns das! Das die Grünen rein Idiologisch gesteuert sind sollte keinen Übrraschen, nun auch noch so den Herrscher zu spielen wie Herr Remmel es macht ist ja wohl das letzte!

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  28. von alorie · 28.
    Alle Politiker könnte man...

    ...nach Ablauf Ihrer Immunität Anklagen. Denn alle haben SIe Ihren EId auf die Verfassung zum Wohle des Volkes geleistet. Doch viele (NICHT ALLE) leisten alles zum Wohle einzelner.....

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  29. von landfuerst · 29.

    Jahrzehnte lang hat man die grünen Gutmenschen gewähren lassen. Vielleicht hat man sie auch nicht ganz ernst genommen. Man ließ sie halt gewähren, Hauptsache die Subventionen flossen. Nun ist es fast so als wollte Herr Remmel der konventionellen Landwirtschaft den gar aus machen. Wenn wir nicht Konzepte entwickel, um diesen grünen Gutmenschen den Wind aus den Segeln zu nehmen, dann wirds böse Enden.

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  30. von Ghostbusters · 30.
    Feudalherrschaft!!!

    Jetzt sind wir soweit. Die Knechtschaft ist öffentlich bekanntgegeben.

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  31. von futtersilo · 31.
    Tue es doch

    Die Landwirte hätten den kleinsten Schaden. Macht weiter so. Die Leute können ja den teuren Strom schon nicht mehr zahlen.

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  32. von walterheinrich · 32.
    Remmel tickt nicht richtig!

    Schade, aber man kann es wirklich nicht freundlicher formulieren. Dieser politische Amokläufer ist vollkommen neben der Spur.

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  33. von Friesenkuh · 33.
    NRW als Vorreiter

    Irgendwann hatte Frau Höhn doch auch mal den "Kuschelerlaß" erlassen, was ist draus geworden. Realitätsfern Herr Remmel!!

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