Umfrage: Deutsche wollen strengere Regeln für die Landwirtschaft

Naturbewusstsein 2015 Naturbewusstsein 2015
Bevölkerungsumfrage zu Natur und biologischer Vielfalt
Bild: BMUB
Eine große Mehrheit der Deutschen wünscht sich strengere Regeln und Gesetze für die Landwirtschaft. Landwirte sollen mehr Rücksicht auf Natur und Tierwohl nehmen. Den Einsatz von Genpflanzen lehnen die Deutschen klar ab. Das sind einige Ergebnisse der neuen Naturbewusstseinsstudie, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und BfN-Präsidentin Beate Jessel am Mittwoch in Berlin vorgestellt haben.

Hendricks: „Die Bürger senden uns starke Signale im Bereich der Agrarpolitik. Die Deutschen wünschen sich eine Landwirtschaft, die naturverträglich ist und das Wohl der Tiere respektiert. Es gibt eine große gesellschaftliche Mehrheit für eine Agrarwende. Das bestärkt mich in meiner Forderung, das System der Agrarsubventionen vom Kopf auf die Füße zu stellen. Zahlungen an Landwirte soll es zukünftig nur bei einem gesellschaftlichen Mehrwert geben und nur bei konkreten Leistungen für die Natur. Was die Bevölkerung zu Recht nicht akzeptiert, sind gentechnisch veränderte Pflanzen.“

BfN-Präsidentin Beate Jessel: „Die Naturbewusstseinsstudie zeigt eines ganz deutlich: Die Natur spielt für die Bevölkerung eine sehr wichtige Rolle und hat für die Menschen eine hohe persönliche Bedeutung. Bemerkenswert sind jedoch die Unterschiede zwischen den Generationen und zwischen der Stadt- und Landbevölkerung. So sehen junge Menschen seltener Handlungsbedarf als ältere. Großstädter messen der Natur eine geringere Wertschätzung bei als Menschen, die in kleineren Orten leben. Diese Erkenntnisse bestärken uns in unserem Ziel, uns für eine positive Mensch-Natur-Beziehung einzusetzen, insbesondere bei der jungen Bevölkerung und den Menschen in der Stadt.“

Die aktuelle Naturbewusstseinsstudie hat zum ersten Mal detailliert die Einstellung der Deutschen zum Themenbereich Naturschutz und Landwirtschaft abgefragt. Demnach befürworten 83 Prozent der Befragten strengere Regeln und Gesetze zum Schutz der Natur in der Landwirtschaft (45 Prozent „voll und ganz“/38 Prozent „eher“). 92 Prozent wünschen sich, dass Landwirtinnen und Landwirte die Auswirkungen ihres Tuns auf die Natur beachten. 93 Prozent fordern die Beachtung des Tierwohls bei der Lebensmittelproduktion. 76 Prozent halten es für wichtig, dass der Einsatz von Genpflanzen in der Landwirtschaft verboten wird.

Die Naturbewusstseinsstudie enthält zudem erstmals repräsentative Daten zum Thema „Stadtnatur“. 94 Prozent der Befragten sind der Meinung, Natur solle möglichst in allen Teilen der Stadt zugänglich sein. Die Daten zeigen, dass gerade einkommensschwache und ältere Menschen die Stadtnatur besonders häufig nutzen.

Schmidt stellt klar: Nahrungsmittelproduktion bleibt Kernaufgabe!

Christian Schmidt Christian Schmidt
Bild: BMEL
„Kernaufgabe der Landwirtschaft ist und bleibt die Ernährungssicherung einer wachsenden Weltbevölkerung. Wer glaubt, der Kampf gegen den Hunger auf der Welt ließe sich ganz ohne konventionelle Landwirtschaft gewinnen, verzerrt die Realität. Die Landwirtschaft sichert unsere Lebensgrundlage." Das stellte Bundesagrarminister Christian Schmidt nach Veröffentlichung der Umfrage klar.  Besonders mittlere und kleinere Betriebe seien daneben für den Erhalt der Kulturlandschaft unverzichtbar. Dafür müssten sie auch ökonomisch ertragsfähig bleiben.

Im Zusammenhang mit den Klimaschutzzielen der Bundesregierung habe Bundeswirtschaftsminister Gabriel kürzlich vor einer Überforderung der Industrie gewarnt, „dass das kein Plan wird, der einen Beitrag zur De-Industrialisierung in Deutschland leistet“. Was der Wirtschaftsminister mit Blick auf die Industrie fordert, muss laut Schmidt auch für die Landwirtschaft und die Ernährungsindustrie gelten.

"Angesichts der sehr schwierigen Marktlage für viele landwirtschaftliche Produkte dürfen wir die Landwirtschaft nicht mit immer neuen Forderungen und Belastungen überfordern. Wir brauchen eine behutsame Weiterentwicklung im Sinne der Nachhaltigkeit und des Arten- und Ressourcenschutzes – mit unseren Landwirten und nicht gegen sie", sagte er.

Bei allen Bemühungen für den Klima- und Artenschutz dürfe die bäuerliche Landwirtschaft als wichtiger Arbeitgeber und Rückgrat vieler Ländlicher Räume nicht auf der Strecke bleiben. Die Landwirtschaft gehöre in die Mitte der Gesellschaft. "Gerade die Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaschutzdokument geben uns den Weg vor: Die Landwirtschaft ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung.“

Bauernverband sieht Schwächen der Studie

Eberhard Hartelt Eberhard Hartelt
Bild: Bauernverband
„Wenn nach der Umfrage des Bundesumweltministeriums mehr als 83 % der Bürger mehr Naturschutz und Tierwohl in der Landwirtschaft wollen, dann kann ich nur ergänzen, dass wir Bauern uns Tag für Tag für den Schutz der Nutztiere und die Schonung der Umwelt einsetzen und gleichzeitig die Versorgung der Bürger mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln sichern.“ Mit dieser Wertung reagierte Eberhard Hartelt auf die Meinungsumfrage.
 
Aus Sicht des DBV-Umweltbeauftragten und Präsidenten des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd verdeutlicht die Studie das Dilemma zwischen Wünschen und tatsächlichem Tun. So unterstützten 60 % der Befragten die Aussage, dass es die Pflicht der Menschen ist, die Natur zu schützen, gleichzeitig fühlen sich aber nur 24 % persönlich verantwortlich, die Natur zu erhalten. „Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass eine Mehrheit der Befragten strengere Regeln und Gesetze für die Landwirtschaft im Naturschutz und beim Tierwohl für sinnvoll erachtet“, betonte Hartelt.

In der Umfrage sei leider nicht abgefragt worden, wie viel jeder Verbraucher an der Ladentheke bereit sei zu zahlen, wenn die Bauern ihre kostenaufwändigen Leistungen im Naturschutz und beim Tierwohl erhöhen würden. Denn der Verbraucher entscheide jeden Tag beim Einkauf seiner Lebensmittel über die Art der Produktion.
 
Als unverantwortlich bezeichnete Hartelt die Forderung von Bundesumweltministerin Hendricks, Direktzahlungen nur noch für Naturschutzleistungen zu verwenden. Die Ministerin verkenne, dass bereits heute Direktzahlungen für Greening-Maßnahmen und als Ausgleich für Agrarumweltmaßnahmen eingesetzt werden, die die Landwirte auf jedem 3. Hektar durchführen.

Das Umweltministerium nehme das wirtschaftliche Aus für einen großen Teil gerade kleinerer und mittlerer Betriebe in Kauf. Da nach geltendem Recht mit Naturschutzmaßnahmen kein Geld verdient und nur höhere Kosten und geringere Erträge ausgeglichen werden dürfen, gefährdet Bundesministerin Hendricks mit ihrer Forderung die Existenz vieler Betriebe, betonte Hartelt.

Steilvorlage für die Grünen

Biosiegel Biosiegel
Bild: Archiv
Dass sich 93 % der Befragten mehr Tierwohl wünschen, ist nach Ansicht von Grünen-Agrarsprecher Friedrich Ostendorff eine klare handlungsanweisung an Minister Schmidt. Statt reflexartig Argumente gegen die Studie zu suchen, sollten er und der Bauernverband die Kräfte bündeln und eine Strategie zum Wohle der Nutztiere entwickeln. Die bevölkerung habe die wiederkehrenden Berichte von Tierqual in Mastställen und vom Kükenschreddern satt, so Ostendorff. "Doch bislang hat sich der Bauernverband gut in der Rolle gefallen, einen keil zwischen landwirtschaft und Verbraucher zu treiben. Wir brauchen eine Strategie für eine faire Tierhaltung, die die Tiere achtet, den Tierhaltern gerechte Einkommen verschafft und hochwertige Produkte erzeugt, die ihren Preis wert sind. Die Billigfleisch-Fabrik Deutschland ist ein Auslaufmodell", so Ostendorff.

Auch die Biobranche begrüßt das neue Papier von Hendricks und Jessel. "Bio zeigt, wie eine Landwirtschaft funktioniert, die die Menschen wollen", sagte BÖLW-Geschäftsführer Peter Röhrig. Das starke Wachstum des Bio-Marktes in den vergangenen Jahren beweise, dass die Menschen zugreifen, wenn Bio im Verkaufsregal liegt. Damit setzten die Menschen ein wichtiges Signal für den notwendigen Umbau der Landwirtschaft und würden konventionellen Betrieben eine Chance zur Umstellung auf Ökolandbau geben. Die Politik müsse nun diese Impulse aufgreifen, so der Bio-Dachverband.

Ein Informationspapier mit wesentlichen Aussagen der Naturbewusstseinsstudie finden Sie hier: www.bmub.bund.de/N53019

Die komplette Studie zum Download finden Sie hier:
www.bmub.bund.de/N53020

Informationen zur Naturschutz-Offensive des BMUB finden Sie hier: http://www.bmub.bund.de/naturschutz-offensive_2020/

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24 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Christian Grüninger · 1.
    Wer möchte den dies überhaupt??? Ist die Studie wirklich aussagekräftig!!

    Eine Sehr interessante Studie, die aber aus meiner Sicht auch nicht sehr aussagekräftig ist bzw. in dem Bericht nicht aussagekräftig genug dargestellt wird!! Zunächst wurden lediglich 2045 Menschenbefragt und leider gibt es auch keine Tabellen über eine Altersstruktur und Wohnstruktur der Teilnehmer. Zumindest habe ich diese nicht gefunden. Hier wird die Deutsche Landwirtschaft sehr negativ dargestellt. In den letzten Jahren und Jahrzehnten hat sich viel getan, die Vorschriften und Anforderungen werden ständig höher, aber gerecht und fair entlohnen möchte dies keiner. Sicherlich gibt es auch Schwarze Schafe unter den Landwirten, aber dies ist ein geringer Teil. Den man aber auch bekämpfen muss. Der Großteil der Landwirte achtet die Umwelt und dessen Tiere da er weiß nur mit gesunden Tieren die sich wohlfühlen kann er wirtschaften. Ebenso sieht es auch mit seinem Boden aus. Lebensmittel sollen immer billiger werden, kaum einer ist breit diese fair zu entlohnen. (ja ich weiß es gibt genug, aber prozentual ist dies immer noch eine Minderheit). Die Gehälter im außerlandwirtschaftlichen Bereich steigen stetig an und von Jahr zu Jahr gibt der Verbraucher weniger seines Gehaltes an Grundnahrungsmittel aus. Technik, Kommunikation, Automobil, Reisen und Genussmittel sind dafür am steigen! Ich kann nicht nur fordern das ich mehr und härtere Vorschriften will, sondern muss auch etwas dafür leisten und dies nicht nur in Form von Subventionen. Jeder Verbraucher kann den Markt steuern, die billigen Produkte stehen lassen und die regionalen fair gehandelten Produkte kaufen (egal ob Bio oder konventionell). Wenn er nur will! Nun gut jetzt bin ich etwas abgeschweift, aber es gehört auch zu dem Thema, aber wieder zurück. Nach den neuesten Erkenntnissen werden anscheinend auch bei TTIP nicht unsere Qualitätsstandarts gehalten, deshalb müsste dies doch auch viel stärker auf den Prüfstand kommen und die Bürger vielleicht doch auch mehr und ehrlich mit in die Entscheidung einbezogen werden. Ich bin sicher nicht gegen so ein abkommen, es kann auch nutzen haben. Aber wir dürfen unsere Werte und Qualitäten sowie unsere Sicherheit nicht leichtfertig verkaufen. Interessant in der Studie ist aber auch das die Bevölkerung bei den Landwirten mehr Vorschriften wünschen, bei der Frage: „Ich als Einzelner kann keinen großen Beitrag zum Schutz der Natur leisten?" stimmten 14% zu, ebenso weitere 30% stimmten diesem eher zu. Nur 19 % sagten das es nicht zu trifft. Trauriger weiße, 1% wusste gar nichts mit der Frage anzufangen oder wollten keine Angaben dazu machen. Also alle anderen sollen machen, aber ich selbst? Nein das muss nicht sein. Wieviel Müll wird achtlos weggeworfen, wieviel Chemikalien werden illegal entsorgt.... . Auch hier sollte man dann die Strafen erhöhen. In den Kleingärten und bei den Wohnungspflanzen werden Pflanzenschutzmittel von Laien eingesetzt. Und dies sicher nicht immer nach der guten Fachlichen Praxis. Und was Insektizide, also Insektenvernichter angeht. Wie gut das viele, sehr viele Haushalte Insektensprays daheim haben und diese einsetzen. Aber das ist ja wieder was anderes, das ist ja Ok. Ich möchte nicht wissen welche Mengen hier jährlich und unsinnig verbraucht werden! Haustiere werden auf engstem Raum gehalten oder einfach so im Auto umher gefahren. Haustieren werden Kleiderangezogen...., Die Liste würde sich immer erweitern lassen und sicher sind auch hier nicht alles Schwarze Schafe! Und zu guter Letzt, die Landwirte wollen immer mehr und größer werden. Aber ist es auch so?? Aus meiner Sicht nicht. In den Schulen wird den jungen Landwirten schon aufgezeigt und nahegelegt dass Sie groß werden müssen und viel Produzieren müssen um überleben zu können. Ebenso werden kleinere Bauvorhaben schon gar nicht mehr unterstützt. Da heißt es dann gleich zu klein, zu unlukrativ. Man müsse gleich größer Bauen. Die Agrarpolitik gibt hier doch die Leitsätze vor! Hier wiedersprechen sich auch die Politiker mal wieder. man will kleine und mittlere Betriebe, aber tut für diese nichts da diese ja dann wiederrum doch nicht mehr überlebensfähig sind. Wobei man auch sagen muss, große Betriebe müssen nicht negativ sein. Massentierhaltung hat nichts mit der Größe zu tun sondern mit der Haltungsart. Und Schwarze Schafe gibt es sowohl bei den Großbetrieben wie aber auch bei den Kleinbetrieben und auch bei den Bio- sowie Demeter Betrieben! So nun genug, leider wird über die Medien wieder alles nur einseitig dargestellt. Aber es gibt auch immer eine Zweite Seite. Die Politik und der Verbraucher sind am Zuge auch zu dem zu stehen was sie fordern und die Rahmenbedingungen dauerhaft zu schaffen und nicht ständig zu ändern. Die Landwirte und der Bauernverband sowie dessen andere Vertreter sind am Zuge Schwarze Schafe auszumerzen, das Image der Landwirtschaft zu stärken und sich dem Verbraucher offen zu zeigen. Die Medien sind endlich am Zuge nicht nur Skandalberichte einseitig zu zeigen, sondern fachliche, qualitative und ehrliche Berichterstattung durch zu führen. Und der Lebensmitteleinzelhandel sollte schauen wie es um seine Moral bestimmt ist und sich bei Dumpingpreisen genauer überlegen was er damit anrichtet und ob es das wert ist. Und alle zusammen sind Verantwortlich das wir das hinbekommen und nicht nur dem anderen den Schwarzen Peter zu schiebt. Das Qualitative Lebensmittel geschätzt werden und die Jugend auch eine entsprechende Wertschöpfung und Bildung bekommt. So und nun für alle die denken, ich würde nicht mit Kritik klar kommen. Ich bin kein aktiver Landwirt bin vom Jahrgang 81 und sehe mich als Verbraucher! Christian Grüninger

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  2. von Werner Danzeisen · 2.
    Demokratie

    Im alten Griechenland wurden schon heftigtigste Überlegungen zu der idealen Staatsform unternommen. Eimal wurde vorgeschlagen, das Land nur von gebildeten, und jetzt kommt es: "wirtschaftlich unabhängigen, uneigenützigen Philosophen" regieren zu lassen. Also hatte man schon 2500 Jahren gewisse Probleme erkannt, die Macht des "ungebildeten Pöbels" kann nicht die Lösung sein, aber die Macht in den Händen des "Selbstsüchtigen" ( Kapitalismuss, Staatspresidenten, Führers, religiösen Fanatikers, Umweltverbessers,....) kann, oder hat in der Vergangenheit zügig in die Katastrophe geführt. Und: Alle Hochkulturen erlebten Ihren Niedergang durch den Zusammenbruch der Landwirtschaft, nicht immer waren es die gleichen Ursachen, die Wirkung war aber immer durchschlagend. In Deutschland (das gilt wohl auch für den Rest der "entwickelten Welt") haben max. 5% der Bevölkerung ein fundiertes Wissen zur Nahrungserzeugung, die Regierung, die ja wiedergewählt werden will, wird deshalb eher die Interessen der anderen 95% befrieden, und deren Interessen sind aufgrung Ihrer Dummheit steuerbar (Gier frist Hirn, oder"Geiz ist geil"). Im alten Rom galt schon: (billiges) Brot und (noch billigere, siehe unsere heutigen Medien) Spiele halten den "Pöbel" ruhig. Im Übrigen kann man sich schon mal fragen ob unsere "Volksvertreter" noch das Wohl des Volkes an erster Stelle sehen, oder ob Sie größtenteils schon Marionetten eines selbstsüchtigen Kapitalismuss geworden sind. Fehlt es da vieleicht an Bildung und Moral, müssen wir vieleicht erkennen dass 2500 Jahre Menschheitsentwicklung, zwar einen unglaublichen materiellen Wohlstand und (zu) viele Freiheiten für den einzelnen ( verbunden mit der Zerstörung der ernährenden Umwelt gebracht haben, der Mensch aber zu einer sinnvollen gesellschaftlichen Selbstorganisation immer noch nicht in der Lage ist. Tiere verhalten sich in der eigenen Rasse untereinander in der Regel besser als der Mensch. Noch was: Sündenböcke werden in Gesellschaften gerne genommen, Bauern sind gerade eine kleinere Minderheit als aktuelle oder vor dem Versuch der "Endlösung" gut integrierte "nicht christliche" Religionsgemeinschaften, nur mal um die Relationen klar zu stellen, wir stehen mehr als am Rand der Gesellschaft.

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  3. von Albert Wild · 3.
    Strengere Regeln für die Landwirtscaft

    Bei uns in Baden- Württemberg muss man von Wassergräben , auch wenn sie nur 5 Monate im Jahr Regen .-und ein wenig Quellwasser führen , 5 Meter weg bleiben mit Dünger und Pflanzenschutzmittel . Ich bin davon betroffen mit ungefähr 600 Meter . Oben auf der Höhe verläuft die Autobahn seit 45 Jahren . Ungefähr von 2 km Autobahn läuft das Abwasser in den Graben an dem ich betroffen bin .Wenn über Sommer ein Gewitter kommt oder mehr als 10 Liter/m/2 regnet , dann läuft Wasser im Graben bei mir .Wenn das der Fall ist habe ich festgestellt , dass aus dem Abwasserrohr von der Autobahn ganz schwarze Brühe kommt und die läuft dann in den Graben an meinen Grundstücken wo ich wegbleiben soll. Ich habe mich schon 3 Mal beschwert und das letzte Mal bekam ich eine Ermahnung wenn ich es nochmal mache , bekomme ich ein Bußgeld . Ich habe es dann dem Bauernverband gegeben aber die haben es vergessen .Im Herbst habe ich in 20 Minuten am Sonntagmittag 297 Auto gezählt . Wenn man das hochrechnet kommen jeden 2 Tag ein Satz Reifen aus dem Rohr und auch noch Öl und andere Stoffe das auf der Autobahn verloren geht .Das ist bei mir eine Schikane von den Behörden

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  4. von Heinrich-Bernhard Muenzebrock · 4.
    Genauso ist es

    ich muss dem Schreiber Bogen Recht geben!! - Die meisten Verbraucher haben keine Ahnung, was Landwirtschaft ist, wie sie funktioniert und wofür sie da ist!!. Wie kann man Leute befragen, die von der Materie keine Ahnung haben. Das sie mehr Tierwohl, Umweltschutz usw. fordern ist doch klar, es wird ihnen doch jeden Tag in den Medien vorgekaut, das sie dafür mehr bezahlen müssen, ist nicht klar. Das die die Grünen diese Steilvorlage nutzen werden, um sich noch mehr zu profilieren, die konventionele Landwirtschaft zu knebeln, zu bekämpfen und zu schaden, ist die Folge.

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  5. von H. Bogen · 5.
    @Hans Nagel

    Das hat nichts mit fehlender Selbstkritik zu tun, sondern damit das ich mein Geld auch außerhalb der Landwirtschaft verdiene und sehr ländlich wohne und selbst hier immer wieder Menschen in meinem Stall stehen habe die erstaunt sind wie groß eine Kuh ist. Das hat was damit zu tun das wenn ich mit Bekannten über Landwirtschaft rede, ich immer wieder feststelle das sie auch wenn sie auf dem Land wohnen und sogar die Eltern noch Landwirtschaft hatten, sie selbst keine Ahnung mehr davon haben. Ich bin übrigens Jahrgang 68. Und wenn dann Fragen kommen wie warum baut ihr eigentlich selbst keine Kartoffeln mehr an obwohl wir in einer Gegend wohnen wo der Boden dafür noch nie besonders geeignet war oder noch besser wenn ihr keinen Hahn habt dann legen eure Hennen doch keine Eier, dann weis ich definitiv was los ist. Dann gibts da noch ein paar Hobbygärtner unter meinen Bekannten die ihr eigenes Gemüse anbauen weil's ja so gesund ist im Gegenteil zu dem was man im Laden kauft, weil da wird ja überall Glyphosat verwendet wird und die dann fragt ob ihnen klar ist das Glyphosat nichts anderes als Roundup ist, dann kriegen die doch glatt große Augen und wollen's nicht glauben. Bei den schwarzen Schafen gebe ich ihnen durchaus recht, ich selber füttere übrigens aus Überzeugung GVO frei auch wenn ich's nicht bezahlt bekomme, aber solche Studien regen mich trotzdem auf.

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  6. von Hans Nagl · 6.
    Liebe Kollegen.

    Selbstkritik wie immer in der Landwirtschaft Fehlanzeige . Auch wir machen Fehler und Haben leider auch schwarze Schafe.

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  7. von Johannes Wienken · 7.

    Alle Deutschen wollen Bio und hochwertige Lebensmittel, aber die Meisten wollen nichts dafür zahlen. Jeden Tag ein dickes billiges Stück Fleisch vom Discounter und dann wundern, wenn man mit 50. Darmkrebs usw. bekommt. Unsere doofen Poltiker schieben uns immer die Schuld zu und der Bauernverband ist ein Witz. Alle dicht machen, dann kriegen die doofen Städter ihren Fraß aus dem Ausland

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  8. von Paul Maier · 8.
    Studie oder Wunschkonzert?

    Auch in userer Tageszeitung steht ein Bericht über diese Studie. Als Beispiel sei nur eine Zahl genannt: 91 % halten es für schädlich Chemikalien gegen Unkräuter und Schädlinge einzusetzen, halte aber gleichzeitig ihre Gartenwegen und Pflasterflächen mit Totalherbiziden sauber. Deshalb möchte ich dem nüchternen Betrachter raten einaml einen Blick in unsere Gartenmärkte und deren Abteilung mit Pestiziden zu werfen. Das dortige Angebot sieht nicht so aus, als ob es nur für die restlichen 9 % unserer Mitbürger bereitgehalten wird. Diese Studie ist kein Beweis für das Umweltbewußsein sondern nur für die Schizophrenie dieses Volkes.

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  9. von Claus Mahnken · 9.
    Deutsche wollen strengere Regel für die Landwirtschaft

    Was passiert wenn das Angebot von sogenannten Bio-Produkten sich dem Nachfrageoptinum nähert,ganz einfach die Preise fallen. Die Betriebe die sich von den Heilsversprechungen der GRÜNEN haben überrumpeln lassen müssen ihre arbeitsintensive ,und nicht immer klimaschonende Produktionsweise kläglich vergüten lassen. Bei dieser Ergebnis orienterten Umfrage sollte als erstes hinterfrag werden ,wieviel Kontakt zu Landwirten ,wieviel Information über die Arbeit der Landwirte diese Personen besitzen.

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  10. von Martina Junker · 10.

    Warum wird eigentlich immer behauptet, daß es den Tieren bei Bio,s. besser geht. Ich kann mit reinem Gewissen behaupten, meinen Tieren geht es genau so gut, wenn nicht sogar besser als den Biotieren. Zu Beispiel bekommen sie besseres schmackhafteres Grundfutter, denn es wächst mit Dünger nun mal schneller und kann somit auch öfter und vorallem junger geerntet werden, dann schmeckt es auch besser. Und schlafen dürfen alle im Stroh, genau wie bei Bio.

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  11. von Doris Peitinger · 11.
    "Die Landwirtschaft sichert unsere Ernährungsgrundlage"

    Wenn Herr Schmidt dies tatsächiich so meint, sollte er sich statt Dampfplauderei vielleicht mit den Tatsachen auseinandersetzen. Gerade die angeblich so wichtigen kleinen und mittleren Betriebe bekommen die wenigsten Subventionen. Die Krise bei der Milch wird durch Blockade und Aussitzerei möglichst lange verlängert. Weil es gar nicht um die Bauern geht, sondern um möglichst viele billige Nahrungsmittel! Solange sich nicht sämtliche Bauern und Verbraucher auf dem Wochenmarkt treffen, hat der Verbraucher überhaupt keine Handhabe, um zu bestimmen, wieviel von seinem Geld beim Bauern ankommt und wieviel dazwischen hängenbleibt. Nebenbei werden die Subvetionen bereits vom Steuerzahler bezahlt und sicher nicht so verwendet, wie er es gerne hätte und wie es ihm vorgespiegelt wird. Die einzige Lösung ist, dass die Angebotsmenge entsprechend der Nachfrage gestaltet wird, dann erreicht es auch die Erzeuger. Um somit den Satz des Herrn Schmidt richtig zu formulieren:"Herr Schmidt samt seinem Bauernverband ist nicht Teil der Lösung, sondern der größte Teil des Problems!"

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  12. von Ernst Storm · 12.
    verbraucheraufklärung

    es ist doch ganz einfach:wir können dem verbrachaucher alle wünsche erfüllen,aber dann muß er ZAHLEN,ZAHLEN und nochmal zahlen damit wir über die runden kommen!!wieso wollen uns LAIEN, minister eingeschlossen,uns überhaupt ratschläge geben? ernst storm

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  13. von Bernhard ten Veen · 13.
    was für ein QUATSCH...

    wer wurde denn da gefragt? die mehrheit der deutschen... ...Lehrer u./o. Beamte, Städtter die zeit ihres lebens nur den Zoo gesehen haben und das mit Landwirtschaft verbinden, ??? die ottonormal bevölkerung wohl eher nicht. das große ganze ist garnicht so , mit Verlaub...Saublöd... wie sie in jeder nach eigendünken interpretierten unnützen studie daher gepredigt wird. Grüne Extremisten legen alles so aus wie sie es gerne hätten. Danke...aber diese RANDGRUPPE darf einfach nicht mehr an die regierung gelangen... wählt in zukunft was anderes.

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  14. von Gernot Engelmann · 14.
    Die Deutschen wünschen sich eine Landwirtschaft, die naturverträglich ist und das Wohl der Tiere respektiert.

    Wenn dies der Wunsch der Deutschen ist, dann haben die Landwirte diesen Wunsch bereits erfüllt. Die Landwirte in Deutschland sind naturverbunden und quälen keine Tiere und dementsprechend arbeiteten sie Tag für Tag und setzen sich für die Erhaltung der Natur und für das Wohl der gehaltenen Tiere ein. Der Boden ist für den Landwirt das wichtigste Gut welches es zu erhalten gilt. Ein gequältes Tier bringt keine Leistung nicht bei der Milch, bei den Eiern oder bei den Fleischzunahmen. Bei dieser Bevölkerungsumfrage zeigt sich wieder einmal, dass die Meinung der Verbraucher von Funk und Fernsehen geleitet und von Vertretern der Grünen Verbände und Organisationen provoziert wird, aber an der Realität vorbei. Natürlich ist es eine Arbeit mit dem Tod, denn jedes Nutztier wird geboren und lebt dafür von Menschenhand getötet zu werden. Wer gegen das Schlachten der Nutztiere ist, der sollte sich rein pflanzlich ernähren. Je geringer die Nachfrage nach Fleisch um so weniger Nutztiere werden getötet. Eine 100 prozentige Umstellung auf Bioproduktion in Deutschland, Europa oder weltweit hat eine Verringerung der Produktion um bis zu 50 Prozent zur Folge. Die Versorgung der Weltbevölkerung wäre nicht mehr gegeben und die Preise für Nahrungsmittel würden sich vervielfachen. Den hungernden Einwohner würde es dann auch wieder in Europa geben und damit auch Krieg - um die Befriedigung des wichtigsten Grundbedürfnisses - den Hunger zu stillen. Die moderne Landwirtschaft, gehört zu einer modernen Gesellschaft - verteufelt diese nicht.

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  15. von René Van Wissen · 15.
    @ Gerhard Odinga

    Besser kann man es nicht ausdrücken, den Nagel auf den Kopf getroffen!!!

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  16. von Gerhard Lindner · 16.

    Gegenfrage Was halten den dann diese Verbraucher von TTIP????? Oder wissen sie genausoviel wie wir?

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  17. von Gerhard Odinga · 17.
    ruhige Zeiten?!

    Die Generation der Mitte 40 er bis Mitte 50 er Jahre geborenen hatte eine sehr schöne Zeit. Wiederaufbau, Wirtschaftswunder, alles wächst und gedeiht und jeder weiß noch, wie es in den 'schlechten' Jahren so war. Heute eine gute Rente und alles prima, leider wurde es verpasst, die nachfolgenden Generationen stark genug an den Basiswerten zu halten. Alles frei und aufgeweichte Regeln. Heute haben wir eine derartige Unwissenheit in vielen Bereichen, nur noch Anwender oder Nutzer. Die Basis des wie, warum und Zusammenhänge sind bei vielen Teilen der Bevölkerung verloren gegangen. Pädagogen, Elternhaus, Politik, alle haben Fehler gemacht. In der Erziehung und Basiswissen über die Grundbedürfnisse von Mensch, Tier und Pflanze muss angesetzt werden. Wer erklärt denn wie Insulin oder Hefe hergestellt wird, keiner will Genveränderung??? Wir laufen mit zunehmendem Tempo ins Chaos. Wir hatten eine sehr schöne und lange ruhige Zeit ......

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  18. von Lars Henken · 18.
    Wie wird gefragt....

    Wenn man eine Umfrage macht, dann kann man allein schon durch die Fragestellung das Ergebnis vorher bestimmen. Ich als Landwirt wäre durchaus bereit meinen Betrieb umzustellen, wenn ich denn davon ausgehen könnte, dass meine Existenz gesichert ist. Ist sie aber leider nicht. Untersuchungen haben immer wieder gezeigt, dass Umfrage Ergebnisse mit der Realität wenig zu tun haben. Im Jahr 2014 lag der Anteil an Bio-Lebensmitteln in Deutschland bei 4,4%. Bei den Bundestagswahlen 2013 haben 8,4% die GRÜNEN gewählt. Vergleich man diese zahlen, dann fällt doch auf, dass nicht mal die Wähler der GRÜNEN wirklich Bio kaufen. Moral macht nur Spaß, wenn man sie von anderen Menschen fordern kann und sie nicht das eigene Geld kostet. Was würden denn heraus kommen, wenn man den Bürger auf der Straße fragen würde, ob er sich mehr Ehrlichkeit von Politikern wünschen würde?

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  19. von H. Bogen · 19.
    Es reicht,

    mir mit diesen unqualifizierten Aussagen irgendlwelcher Studien, wie kann jemand nach etwas gefragt werden von dem er keine Ahnung hat müssten auf die Frage : "Befürworten sie strengere Regeln und Gesetze zum Schutz der Natur in der Landwirtschaft?", nicht erst einmal die Frage: "Welche Regeln und Gesetzte zum Schutz der Natur in der Landwirtschaft kenn sie?" beantwortet werden. Oder wie wärs mit "Was versteht man unter Genpflanzen und wozu dient das und dürfen diese bei uns überhaupt angebaut werden?" Aber am besten fände ich die Beantwortung folgender Frage: "Sind sie bereit für 1 kg Schnitzel 15 Euro zu bezahlen, damit in Zukunft kleinen Ferkel nicht mehr die Schwänze kupiert - sprich abgeschnitten- werden müssen und diese dann eindrittel mehr Platz benötigen zum wachsen und dieser Preis dann auch als gesetzlicher Mindestpreis festgesetzt wird?"

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  20. von Wilhelm Grimm · 20.
    Wohlstand macht doof !

    Eine Naturbewusstseinsstudie (welch Wortschöpfung) von Frau Hendricks und Gefolge kann zu keinem anderen Ergebnis kommen, dass aber der Ostendorff auch noch seine "Schlauheiten" unter das Volk bringt ,ist dann doch der Super Gau. Genpflanzen haben leider Gene, da müssen wir alle traurig sein. Aber keine Angst, eines Tages gehören genverbesserte Pflanzen zum Alltag.

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  21. von Heinrich-Bernhard Muenzebrock · 21.
    Wozu brauchen wir noch Bauern?

    diese Frage stellt sich ein Grossteil der Verbraucher. Wenn Bauer, dann ÖKO-Bauer!!. Dort kaufen wir, wenn uns unser Gewissen plagt, ansonsten haben wir ja den Diskounter und Supermarkt wo wir alles zum Leben bekommen. Das wir diese Ausbeuter mit unseren wertvollen Produkten beliefern und am Leben erhalten, wissen viele Verbraucher nicht. Die Medien prügeln doch immer nur auf uns Landwirte ein. Wir machen alles falsch, sind Umweltverschmutzer, Tierquäler usw. - wir sollten doch alle unsere Produktion einstellen und die Umwelt sich selbst überlassen. Dann hat ja auch der Wolf wieder eine Daseinsberechtigung und kann sich ungehindert in Deutschland ausbreiten. Schöne heile Welt.

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  22. von Armin Brader · 22.
    --

    Die Saat geht auf von Lügen und denuzieren der Landwirtschaft, wobei man sich wenn ich an Glysophat denke auch ein wenig selber an die Nase fassen müssen

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  23. von Gerd Kempken · 23.

    Ist doch höchstinteressant wie sich die Leute zur Landwirtschaft äußern , von denen 90% wohl keine Kuh vom Schwein unterscheiden können,aber uns , mit langjähriger Ausbildung, erzählen wollen wie Landwirtschaft zu funktionieren hat. Grünen Agrarministern und ihren Spendensammelnden Schergen Nabu Bund PETA usw sei Dank. So was kommt von grüner Diktatur, die braucht keiner!!!!!

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  24. von Steven Herman · 24.
    interesant

    alle leute wollen Tierwohl, strengere auflagen und die Landwirtschaft soll umwelt bewuster sein.. Dabei wollen sie selber kein cent ausgeben. der privat verbraucher darf weiter die umwelt verschmutzen in dem sie mühl im Wege illegal entsorgen. kippt tonnenweise Waschpulver und reinigungsmitteln in der Umwelt. jedesmal wenn sie aufs klo gehen wird kräfttig trinkwasser weggespühlt ..es ist einfach gesagt den ander zu sagen was die zu tun und zum lassen haben .Ich finde die sollen bei sich selber erstmal anfangen und dann sehen wir mal. aber wenn man sie darauf aufmerksam macht ist man der böse ..die haben nur angst ihr eigenes luxes leben etwas zu verpassen, oder einzuschränken.

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