ZEIT-Artikel „Tödliche Keime“ mit Journalismus-Preis ausgezeichnet

Die äußerst umstrittene Zeitungsartikel-Serie der ZEIT „Tödliche Keime“ hat den Ernst-Schneider-Preis 2015 für den besten Wirtschaftsjournalismus in überregionalen Printmedien gewonnen. Die 12 beteiligten Journalisten hinterfragten in der vierteiligen Serie die „durchgetaktete, konventionelle Fleischproduktion“ und beschrieben die Gefahr dabei entstehender multiresistenter Keime. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert, teilt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK mit.

Zu einem ganz anderen Urteil kam dagegen im August der Deutsche Presserat. Er hatte die Beschwerde des Deutschen Bauernverbandes (DBV) gegen den ZEIT-Artikel „Die Rache aus dem StallDownload vom 20.11.2014 als begründet erklärt. Insbesondere hat der Presserat einen Verstoß gegen die Einhaltung der journalistischen Sorgfaltspflicht kritisiert. Mehr zur Kritik hier...

Connemann: „Tierhalter pauschal beschimpft!“

Mit Erstaunen und Irritation hat die stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Gitta Connemann, die Preisverleihung zur Kenntnis genommen. So habe die ZEIT in dem Artikel „Die Rache aus dem Stall – Das bringt uns noch um“ die Tierhalter pauschal verunglimpft. Selbst der Presserat habe den Artikel gerügt.

„Mein Verständnis von Qualitätsjournalismus ist etwas anderes“, so Connemann. Ihrer Ansicht nach steht schwarz auf weiß fest: Das ausgezeichnete Autorenteam hat nicht sorgfältig recherchiert. "Sollte dieser so wichtige Umstand Ihrer Jury entgangen sein? Oder wurde die Auszeichnung in Kenntnis dieses Umstandes vorgenommen?“, fragt sie DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer und den Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben. Beide Alternativen seien jedenfalls befremdlich.

ZEIT-Redakteur verglich Bauernverband mit Nazis

Zeit Rache aus dem Stall Die Serie der ZEIT hat die Bauern pauschal verunglimpft und war nachweislich schlecht und falsch recherchiert
Bild: DIE ZEIT
Besonders bedauerlich sieht Connemann die Tatsache, dass zu den ausgezeichneten Autoren auch der Redakteur Christian Fuchs gehört. Dieser hatte im Nachgang zur Preisverleihung in Hamburg auf seiner Facebook-Seite nochmal nachgetreten. Der Eintrag ist inzwischen gelöscht.

Dort fragte Fuchs, wer "krasser sei als Nazis, Scientologen oder Geheimdienste?" und beantwortete dies mit "Die deutsche Agrarlobby". Seiner Meinung nach erlebte die Zeitung einen bisher nie dagewesenen "aggressiven Protest der Bauern". Fuchs meint damit die Demonstration vor dem Redaktionsbüro der ZEIT, über 1.000 kritische Leserbriefe, die Gegenanzeige der Landwirte in der ZEIT sowie die Meldung beim Presserat. Das Spitzengespräch zwischen Lobby-Verbänden und der Redaktion wurde laut dem Redakteur "erpresst". Dabei hätten sich die Agrarvertreter die Realität in ihren eigenen Medien zurecht gelogen und die Zeitung hinter ihrem Rücken denunziert.

„Einfach nur abstoßend!“

Für die CDU-Politikerin Connemann ist der Nazi-Vergleich einfach nur abstoßend. „Wenn es nach Fuchs geht, kann sich offenkundig nur ein Teil der Bevölkerung auf das Gut der Meinungsfreiheit berufen. Landwirte scheinen nicht dazu zu gehören. Dies offenbart auch ein bemerkenswertes Demokratieverständnis des Autors“, so Connemann in ihrer Beschwerde an die DIHK-Führung weiter. Sie fragt Dr. Schweitzer und Dr. Wansleben, wessen Geistes Kind hier im Namen aller Kammern unter dem Dach des DIHK ausgezeichnet wurde. „Sehen Sie Ihren berechtigten Anspruch an Sachlichkeit und Sorgfalt, den Sie sich für den Umgang mit Kammerbetrieben wünschen, hier gewährt? Können Sie es vertreten, dass der gute Name der Kammern, der hinter dem Ernst-Schneider-Preis steht, durch solche Entgleisungen befleckt wird?“

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24 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Andreas Heumer · 1.
    Gefunden bei "Landblogger" . Die TAZ hat was zu dem Artikel gesagt: Im Folgenden alles zitiert :

    Mit viel Getöse und reisserischen Titel ist die Zeit letzte Woche in eine, nach eigenen Angaben aufwändigst recherchierte Serie zu antibiotikaresisten Keimen gestartet. mehr als zwanzig Journalisten hätten unmengen an Daten ausgewertet, so wie es noch nie jemand zuvor getan hätte. Vermutlich musste man derart breitspurig auffahren, um das schmalspurige und vor allem hetzerische Ergebniss in irgendeiner Weise rechtfertigen zu können. Von der unbeschreiblichen Propaganda gegen Landwirte und Tierärzte mal abgesehen, die dort schon sehr direkt quasi als Mörder und Ebola-Züchter difamiert werden, mit denen man schon aus eigenem Gesundheitsinteresse jeden Kontakt tunlichst meiden sollte, stellt Jost Maurin von der TAZ nun seine hamburger Kollegen endgültig bloß: Die ach so intensiv recherchierten Zahlen sind wohl nicht nur rein spekulativ, sondern wohl soagr rein erfunden. Stolz werden Studien zitiert, in denen von dem was man hier den Lesern zu verkaufen versucht nichteinmal annähernd was zu lesen ist. Es scheint als würde die Zeit schon langsam für die Presse-GEZ üben, die vor allem aus dem linken Spektrum schoneinmal als Ausweg aus der Zeitungskrise vorgeschlagen wurde, denn Dank unserer Rundfunkgebühren wurden dort ja auch schon die haarsträubensten gescripteten Dokumentationen ausgestrahlt (Posse des Jahre)! Wer Zeit und Lust hat kann sich also zukünftig getrost Vormittags die Bild und nachmittags das Unterschichtenprogramm gönnen. Das ist bei gleichem Inhalt zum einem günstiger und zum anderen unterhaltsamer als die “Qualitätsmedien”!

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  2. von Tobias Chmura · 2.
    Warum diese Propaganda-Schlacht?

    Liebe top agrar, warum lasst ihr euch vom Bauernverband wieder mal instrumentalisieren und sorgt für diese Propagandaschlacht? Die ZEIT-Reihe pauschal als "schlecht recherchiert" abzutun ist doch falsch! Der Presserat hat lediglich an einer Stelle (!) wo es um die Behandlung einer Frau mit Antibiotika ging, der Beschwerde stattgegeben. Und das ist nur das niedrigste Level einer Beanstandung durch den Presserat. Alle anderen Fakten und vor allem die, die sich auf die Landwirtschaft beziehen und in der vierteiligen Reihe genannt wurden, sind also richtig. Denn da hatte der Presserat nichts einzuwenden. Ich kann es nicht nachvollziehen, wie Sie die Landwirte wieder gegen die Medien aufhetzen! Das bringt uns doch nicht weiter! Wir brauchen eine faire Diskussion über Missstände und wie man sie beheben kann. Und da müssen alle Teile der Gesellschaft und vor allem die Landwirte dran teilnehmen!

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  3. von Andreas Heumer · 3.
    Bitte ganz anschauen die Videos!

    https://www.youtube.com/watch?v=MRFT8fQjX1w&index=1&list=PL884D09539B475E11

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  4. von Erwin Schmidbauer · 4.
    Interessant zu wissen, was andere von einem halten: Krasser als Nazis

    Was bewegt eigentlich einen Journalisten dazu, sich rhetorisch auf das Niveau einer Eva Hermann, eines Lutz Bachmann oder Akif Pirinçci herab zu begeben?

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  5. von Hermann Zeller · 5.
    Problempresse

    Der größte Schuft im Land ist der Denunziant

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  6. von Andreas Heumer · 6.
    Ich verstehe die Aufregung nicht!

    Die ZEIT ist Schach matt gestellt. Die Redaktion wurde gerügt weil sie Sorgfaltspflichten verletzt hat. Das ist Fakt. Peinlich ist nur dieser Preis, den sich "DIE ZEIT" quasi selbst verliehen hat in der Art und weise einer Kindischen Trotzreaktion. Einfach herrlich! Es gab zum ZEIT - Artikel Reaktionen in Form von einer Demonstration, Facebook Aktion und über 1000 Leserbriefe. Ich habe keine Ahnung wer wann wo mitgewirkt hat. Wenn sich der Deutsche Bauernverband hier eingesetzt hat, dann ist das mein Bauernverband. Von mir aus auch Lobbyverband. Ich sehe da nichts Anrüchiges sondern dieses alles ist für uns alle Ansporn so weiter zu machen. Wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ich in Hamburg dabei gewesen. Gestern lief Maybrit Illner im ZDF. Thema "Kranken"hauskeime. Ich bin extra wach geblieben um zu erfahren, ob einer auf die Idee kommt die Landwirtschaft ins Spiel zu bringen. Kein Wort dazu. Offenkundig hat man aus Fehlern gelernt und sowohl Verantwortliche der Krankenhäuser als auch die der Landwirtschaft wird weiter daran arbeiten Risiken auszuschließen. So muss es sein. Seht das positiv!!

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  7. von Thorsten Schäfer · 7.
    "professionell-orchestrierten Versuch erlebt, unsere Arbeit zu diskreditieren. "

    Wir Bauern sind sicher nicht professionell und selten im Orchestra organisiert, aber bei der Art von falscher, unsachlicher Berichterstattung fanden sich schnell hunderte Landwirte, Tierärzte zusammen, um gegen eine solche Hetze ein Zeichen zu setzen. Es gab auch große Unterstützung von nicht-Landwirten. Wer das Thema Krankenhauskeime so derart verwurstet wie die Zeit, der sollte nicht nur einen Sturm der Entrüstung von Landwirten und Tierärzten erfahren, die tatsächlichen Opfer sollten da diesen falschen Berichterstattern die rote Karte zeigen. Mit Opfern spielt man nicht. Offenbar gibt es einen Hang zum kranken Geschäft mit den Kranken. Herr Fuchs offenbarte seine Gedanken nicht nur in der skandalösen Berichterstattung auch in seinem Nazivergleich, später Terroristen, zu den Landwirten offenbart seine klare freie Meinung. Es ist seine freie Meinung die Landwirte und deren Familien als Terroristen zu bezeichnen.

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  8. von Rene Rempt · 8.
    Also ist das Kommentar auf Facebook nicht vom Herrn Fuchs?

    Hmm... interessante Äußerungen von Herrn Fuchs. Jetzt kann man wieder Haarspalterei betreiben: Wer ist diese Agrarlobby eigentlich? Fakten Check: - es gab keine Presseratsrüge für die gesamte Serie, nur eine Anmerkung - Bauern gehören zur Agrarlobby --> also schlimmer als Scientologen, Geheimdienste oder/und Nazis - DBV muss nicht seine Meinung darstellen, sondern es muss vielschichtig und korrekt berichtet werden - die Agrarlobby fühlt sich falsch dargestellt daher die ganzen Briefe - alle Mittel (Gegenmaßnahmen) waren (soweit ich es verfolgt habe) demokratisch zulässig Fazit (Achtung inkl. Interpretation bzw. persönlicher Meinung): In einer pluralistischen Gesellschaft sind Diskussionen erwünscht und sie werden emotional geführt. Dies ist der Sache nicht dienlich, da diese Diskussionen nicht lösungsorientiert sind. Nach erneutem lesen des Artikels sowie den Aussagen von Herrn Fuchs, kann ich Herrn Fuchs nur heftigst widerprechen, dass er in seinen Artikel sachlich und fair war. Weiter gießt Herr Fuchs mit seiner Wortwahl, genauso wie Herr Maurin von der taz, nur Öl ins Feuer. Es ist natürlich diskussionswürdig, Schwänze und Schnäbel abzuschneiden, Pflanzenschutzmittel (Pestizide) & Dünger auszubringen sowie Kühe auf eine Leistung von über 10.000l zu trimmen. Doch wie sieht die Alternative aus? Außerdem muss Hr. Fuchs sich nicht wundern, dass er Gegenwind bekommt, wenn er nur eindimensional über ein sehr vielschichtiges Thema berichtet. Die Menge an "Fanpost" lässt sich einfach mit der Masse an Leuten, die sich falsch dargestellt fühlen, erklären. Eine solche heftige Reaktion würde für mich mehrere Fragen aufwerfen: Waren vielleicht doch Fehler in der Recherche? Ist das System wirklich so krank? Sind all diese Menschen auf dem Holzweg? Warum tun diese Menschen was und wie sie es tun? Welchen Anteil hat die Gesellschaft bei der Entstehung des Systems Agrarindustrie? Inwieweit darf die Produktion von Lebensmitteln technisiert bzw. optimiert werden? All diese Fragen gehören zur Selbstreflektion und zu der journalistischen Aufarbeitung solch eines Themas. Herr Fuchs lässt dieses vermissen, beschwert sich aber über die entsprechende Reaktion der Lobbyisten. MfG René Rempt

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  9. von Uwe Lamparter · 9.
    Zu Fuchs wehrt sich gegen Darstellung:

    Ist doch klar: Redakteure/Journalisten berufen sich immer auf die Pressefreiheit und müssen zum Beispiel Informanten/ Informantinnen nicht nennen, aber wehe sie werden (zurecht) kritisiert, aber dann hallo...

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  10. von Jürgen Böschen · 10.

    VW hat auch viele Preise für Schadstoffarme Autos gewonnen .

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  11. von Wolfgang Rühmkorf · 11.
    Sind Journalisten lernfähig?

    Die Juroren wollten damit wohl ein Zeichen der Gegenwehr setzen. Aber auch Journalisten müssen lernen, dass sie nicht mehr die Herrgötter der öffentlichen Meinung sind. Und auch Politik erkennt gerade, dass die veröffentlichte Meinung nicht der öffentlichen Meinung entspricht. Der Graben zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung kann nur durch mehr Qualität statt Quantität erfüllt werden. (Komisch, den Spruch kenne ich doch irgend wo her?!) Aber Qualität kostet nun mal! ;-))

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  12. von Rene Rempt · 12.
    Pegida lässr grüssen

    Solche Rethorik erinnert mich gerade an eine andere sehr aktuelle Disskusion. Nazi vergleich sind echt unterste Schublade. Ich erwarte eine Distanzierung der Zeitredaktion zu diesen Aussagen und das man diesen Journalisten nicht mehr weiter beschäftigt.

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  13. von Andreas Demann · 13.

    Was zeigt uns dieser Bericht auf ein neues? Gegen eine Lobby ist kein Kraut gewachsen. Vielleicht hilft da nur noch Hunger (leider)

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  14. von Ludger Gerding · 14.
    Aus einem Facebookkommentar

    Und wer sich jetzt fragt, wie man an so einen Preis kommt?„Die Entscheidungen in der Printjury trafen: Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer Die Zeit, Brigitte Fehrle, Chefredakteurin Berliner Zeitung, Lars Haider, Chefredakteur Hamburger Abendblatt, und Dr. Walter Richtberg, Vorstandsvorsitzender Ernst-Schneider-Preis.“

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  15. von Andreas Schmid · 15.
    Naziecke?

    Wenn jemand andere in die Naziecke stellt, ist meistens etwas faul daran. Haben die den keine ordentlichen fundierten Argumente? Wer meint, mit der Nazikeule kommen zu müssen, hat meiner Meinung nach keine ordentlichen Argumente.

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  16. von Thorsten Schäfer · 16.
    Die Zeit zeichnet sich selbst aus...

    Um die gemeinen Leser besser hinters Licht führen zu können, ruft man einen Preis aus und kann sich dann selbst auszeichnen. Und das dieser Journalist etwas gegen die Landwirte hat, hat er wiedereinmal eindrucksvoll bewiesen. Er sollte in Zukunft keines Lebensmittel mehr kaufen, die Landwirte erzeugt haben, ansonsten ist und bleibt er unglaubwürdig.

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  17. von Friedrich Meierjohann · 17.
    Wieso die Aufregung?

    Aus seiner Sicht hat er doch nichts verwerflichen getan. Er sitzt in seinem Elfenbeinturm und blickt auf die niederen Geschöpfe herab. In seinen Kreisen, erhabenen Menschen mit einem unglaublich hohen IQ, einer seiner Meinung nach unumstößlichen Weltanschauung, ist es legitim die Nazi Keule zu schwingen. Er hat im Gegensatz zu uns die Intelligenz um das äussern zu dürfen.

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  18. von Volker Grabenhorst · 18.

    Das ist Journalismus im Stil des Stürmers. Die verantwortlichen Journalisten kann man mit Fug und Recht die Enkel Julius Streichers nennen!

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  19. von Andreas Heumer · 19.
    Die Rache aus der Redaktion ?

    Das ist alles sehr positiv zu sehen. Wobei man schnell wieder zur Sacharbeit in der Landwirtschaft zurück kommen muss, indem man Erfolge aufzeigt, was alles unternommen wird um Lebensmittel noch sicherer zu machen. Diese Selbstdemontage der "Zeit" ist erfreulich, hilft uns aber nicht.

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  20. von Hermann Stroemer · 20.
    Ich bin ein Nazi

    Ich habe von meinem Demonstrationsrecht gebrauch gemacht. Ich bin ein Nazi Ich habe im Sinne der Meinungsfreiheit einen Leserbrief geschrieben. Ich bin ein Nazi. Ich habe eine handvoll Euro für eine Zeitungsanzeige gespendet. Ich bin ein Nazi. Ich bediene mich unter anderem der Aussagen des BfR zu dem von der Zeit schlampig ausgefertigten Artikels. Ich bin ein Nazi.

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  21. von Jan Heinz Vrielmann · 21.
    Beschämend für Deutschland

    Das ist genauso beschämend für Deutschland, wie der Bambi Sieg vom Skandalrapper Bushido ... . Ein Hoch auf die Jury ...

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  22. von Paul Straub · 22.

    Hier wird die Pressefreiheit wieder einmal Gnadenlos ausgenutzt. Mit Naziparolen und -vergleichen hört für mich die Pressefreiheit auf. Wenn das guter Jornalismus ist, und mit Preisen ausgezeichnet wird, dann ist für mich die Welt nicht mehr in Ordnung. Es wird nirgens mehr gelogen wie in der Presse, und das wird durch "Pressefreiheit" geschützt. Armes Europa !!!

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  23. von Wilhelm Bee · 23.
    Merlwürdiges Demokratieverständnis

    Sind Demonstrationen, kritische Leserbriefe, die Wahl der angezeigten juristischen Mittel, Gegenanzeigen, Gegendarstellungen und Gespräche mit der Gegenseite undemokratisch/illegal? Etwas mehr Sachlichkeit wäre da drigend angeraten, Herr Fuchs!

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  24. von Christian Bothe · 24.
    Fuchs

    Das sich so ein Typ in einer renommierten Zeitung darstellen kann,ist für mich nicht mehr nachvollziehbar.Aber die vielgelobte bundesdeutsche Pressefreiheit will ja so etwas und dann noch eine Auszeichnung...Frau Connemann hat vollkommen Recht mit ihrem Kommentar

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