Küchentipp: Auflaufformen

Auflaufformen Köstliches aus dem Ofen: In der richtigen Form gebacken schmecken Ihre Ofengerichte noch besser. Ein saftiger Nudelauflauf mit viel Flüssigkeit braucht eine höhere Form als eine Quiche, deren Rand schön knusprig werden soll.
Bild: Meusener

Klein, groß, rund, eckig, hoch, flach, aus Glas, Porzellan oder Keramik: Wie viele Auflaufformen haben Sie so im Schrank stehen? Wir zeigen, wo die Unterschiede liegen...
 

  • Glas: Auflaufformen aus Glas speichern weniger Hitze als Keramik- oder Porzellanformen. Sie sind ideal für Gratins oder andere Gerichte, die schnell einmal anbrennen können.
  • Heiß auf den Tisch: Wollen Sie einen sehr heißen, noch brodelnden Auflauf auf den Tisch stellen, eignen sich am besten Formen mit dicker Wand. Sie sind besser als Formen mit dünner Wand, da sie die Wärme des Backofens länger  speichern. Zum Beispiel aus Porzellan oder Keramik.
  • Schön knusprig: Soll der Käse schön knusprig werden, wählen Sie lieber eine flache Form. In ihr verteilt sich die Hitze besser.
  • Kein Überlaufen: Um ein Überlaufen der Zutaten zu vermeiden, sollten Sie Aufläufe mit viel Sauce und geschichtete Gratins in einer hohen Form backen.
  • Spezielles Backgeschirr: Das brauchen nur Soufflé und Quiche. Denn: Die Quiche mit ihrer sehr flachen, gewellten Form soll schön knusprig werden. Das Soufflé – hoch und rund – sollte sich an der Wand hoch ausbreiten und seine luftige Form entwickeln können.
  • Gewellter Rand: Übrigens – der hübsche, gewellte Rand der Quiche ist nicht nur ein Hingucker. Durch die Wellen vergrößert sich die Oberfläche, wodurch der dünne Rand besonders knusprig wird.

Leserkommentare Kommentieren

Es gibt noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste. Wir freuen uns über Ihre Meinung!

Ihre Meinung

Zum Schreiben eines Kommentars loggen Sie sich bitte ein!

Sie sind neu hier?

Als Abonnent kostenlos registrieren