DBV-Papier zum Umgang in Milchkrisen

Schmal Milchbauern-Präsident Karsten Schmal auf dem Berliner Milchforum.
Bild: Werkbild
Der Fachausschuss Milch des Deutschen Bauernverbandes hat in einem Papier klaren Handlungsbedarf für die Branche aufgezeigt. Im Kern geht es um den Umgang in Krisen: Die Molkereien müssen ihre strukturellen Defizite anpacken, die Politik ein wirksames Sicherheitsnetz gegen Marktschwankungen entwickeln und der Handel auch tatsächlich zur Landwirtschaft bekennen.

Hier das Papier im Wortlaut.
Die Lage am Milchmarkt hat sich im Vergleich zum Frühsommer 2016 bedeutend erholt. Ursächlich hierfür sind eine global leicht erholte Nachfrage bei gleichzeitig verringerter Milchproduktion. Dennoch reicht das derzeitige Niveau der Erzeugerpreise für die Milchbauern nicht aus, um die wirtschaftlichen Verluste der vergangenen Monate ausgleichen zu können. Die Preiskrise hat verdeutlicht, dass die weitgehende Liberalisierung des Milchmarktes weiterhin eine Herausforderung für die deutschen Milchbauern und die gesamte Milchwirtschaft darstellt. Die strukturellen Schwächen im deutschen Molkereisektor wurden nochmals deutlich offenbart. Daraus müssen nun die richtigen Schlüsse gezogen werden. Gleichzeitig haben die notwendigen staatlichen Instrumente zum Umgang mit Preisschwankungen ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen müssen.

Molkereien: Strukturelle Herausforderungen angehen
In den vergangenen zwei Jahren haben die deutschen Milchbauern im Schnitt ein bis drei Cent weniger je Liter Milch erhalten als ihre Berufskollegen aus Dänemark, Frankreich, Großbritannien oder den Niederlanden. Ungenutzte Wertschöpfungspotentiale sind von den deutschen Molkereien auf lokalen, regionalen und auf internationalen Märkten zu heben.

In der Vermarktung von Milchprodukten bieten sich im Rahmen des Wettbewerbsrechts einige Möglichkeiten, die weitgehend ungenutzt bleiben, zur stärkeren Zusammenarbeit unter den Molkereien. Es sind die Milcherzeuger, die diesen Umstand schultern müssen. Die Trinkmilchverhandlungen im Frühjahr 2016 dürfen sich im Ergebnis nicht wiederholen: Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels konnten höhere Produktionsstandards durchsetzen, ohne eine höhere Wertschöpfung in der gesamten Kette zu generieren. Vielmehr wurden sehr niedrige Einkaufspreise durchgesetzt, die den Markt für Monate belasteten.
Zusätzliche Wertschöpfung kann erzielt werden, indem Absatzmärkte in Drittländern bedient sowie Innovationen zur Umsetzung gebracht werden. Für beide Aktivitäten stehen EU-Finanzmittel in den Bereichen Absatz- und Innovationsförderung zur Verfügung, die vom deutschen Milchsektor nicht abgerufen werden. Nicht nur diese Aktivitäten könnten über einen Branchenverband Milch abgedeckt werden. Ebenfalls denkbar ist, gegenüber dem Groß- und Einzelhandel geschlossen mit der Erarbeitung von Standardverträgen für den Verkauf von Milchprodukten zu agieren.

Die Lieferbeziehungen zwischen Milchbauern und Molkereien sind marktorientiert und mit Blick auf die zunehmenden Marktschwankungen zu gestalten. Milchbauern haben derzeit nur eine sehr geringe Sicherheit bezüglich der künftigen Auszahlungspreise, das Preisrisiko liegt somit komplett beim Landwirt. Molkereien haben demgegenüber nur eine geringe Verlässlichkeit bezüglich der Anlieferungsmengen. Eine belastbare Mengen- und Preisabstimmung zwischen den Marktpartnern Molkerei und Landwirt erscheint unerlässlich. Ferner kommen preisliche Signale vom Markt zu spät beim Erzeuger an, was zeitnahe Reaktionen erschwert. Die Weiterentwicklung der Lieferbeziehungen widerspricht nicht der genossenschaftlichen Andienungs- und Abnahmeverpflichtung. Diese sind insbesondere in Krisenzeiten von hoher Bedeutung.

Das Setzen finanzieller Anreize zur marktgerechten Steuerung der Milchanlieferung für das einzelne Unternehmen muss zielorientiert diskutiert werden. Auch kurzfristig kann es sinnvoll sein, Spotmilch über differenzierte Auszahlungspreise verwertungsbezogen zu vergüten. In diesem Zusammenhang sollten Festpreisvereinbarungen, die unter anderem auf Nutzung von Warenterminbörsen durch Molkereien und Milcherzeugergemeinschaften beruhen können, an Bedeutung gewinnen. Mit selbigen ist bereits einige Monate im Voraus eine preisliche Absicherung möglich.

Die heterogenen Interessen unter den Milchbauern aber auch den Molkereien haben zur Folge, dass bei der Gestaltung der Lieferbeziehungen allgemeinverbindliche Vorgaben nicht sinnvoll sind. Das verbreitete genossenschaftliche Liefermodell erfährt grundsätzlich Akzeptanz, auch wenn dringender Anpassungsbedarf gegeben ist. Vor allem größere Milcherzeuger bevorzugen in vielen Fällen eine alternative Gestaltung, denen die Molkereien durch eine flexiblere Gestaltung der Lieferbeziehungen nachkommen sollten.

Politik: Marktschwankungen mit wirkungsvollem Sicherheitsnetz begegnen
In zunehmend globalisierten Milchmärkten ist ein Abkoppeln des heimischen Marktes kaum möglich. Dementsprechend können staatliche Mengenregulierungssysteme keine befriedigende Wirkung entfalten. Preisschwankungen muss von staatlicher Seite vielmehr mit einem wirkungsvollen Sicherheitsnetz begegnet werden. Die Direktzahlungen haben in den Krisenjahren 2015 und 2016 mehr als 40 Prozent zur landwirtschaftlichen Nettowertschöpfung beigetragen. Auf Milchviehbetrieben lag dieser Wert auf Grund der niedrigen Einnahmen sogar bedeutend höher. Eine starke 1. Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik bleibt unverzichtbar, wenn ein beschleunigter Strukturwandel verhindert werden soll.

Private Lagerhaltung und Öffentliche Intervention von Butter sowie Magermilchpulver haben ihre Wirkung gezeigt. Ohne diese Instrumente wäre der Milchmarkt unter zusätzlichen Druck geraten. Bei einer Auslagerung zu höheren Preisen, sind Einkaufspreise und Lagerkosten mehr als gedeckt, so dass der Einsatz öffentlicher Mittel langfristig gering ist. Angesichts gestiegener Produktionskosten sollten die Interventionspreise einer Prüfung unterzogen werden. Die derzeitigen Lagerbestände in der Öffentlichen Intervention sind abzubauen, um eine nachhaltige Erholung des Milchmarktes zu ermöglichen. Der DBV fordert die EU-Kommission dazu auf, die Abgabe von Nahrungsmitteln an Bedürftige zeitnah so zu gestalten, dass eine spürbare Marktentlastung im Milchmarkt erfolgt.

National wird langfristig die Ausweitung des Gewinnglättungszeitraumes von zwei auf drei Jahre von Bedeutung für den Umgang mit Preiskrisen sein. Eine wirkungsgleiche Regelung auch für Genossenschaften und andere juristische Personen ist angezeigt.

Die genannten Instrumente zum Umgang mit Preisschwankungen werden nicht helfen, wenn andere politische Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Milchsektors im internationalen Vergleich schwächen. Dieser Umstand verlangt Berücksichtigung bei der Gestaltung von Vorgaben in den Bereichen Tier- und Umweltschutz. Gleichzeitig sollten sich Verwaltungen und Gesetzgeber, wie in einigen unserer EU-Nachbarstaaten zum Beispiel bei der Ausstellung von Veterinärzertifikaten, als Dienstleister verstehen, um Exportmärkte zu öffnen. Auch die Entscheidungsträger in den Bundesländern sind über die Umsetzung der 2. Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik gefordert, Innovationen zur Weiterentwicklung der Milchviehhaltung zu ermöglichen und die Tierhaltung in benachteiligten Gebieten zu erhalten.

Lebensmitteleinzelhandel: Bekenntnissen zur Landwirtschaft müssen Taten folgen
Die Unternehmen des Lebensmittelhandels müssen ihrer Verantwortung nachkommen und den regelmäßigen Bekenntnissen zur heimischen Landwirtschaft Taten folgen lassen. Es muss gemeinsames Interesse aller Glieder der Lebensmittelkette sein, eine höhere Wertschöpfung zu erzielen. Werden dementsprechend höhere Produktionsstandards eingefordert, werden Milchbauern diesem Ansinnen nur nachkommen können, wenn höhere Erzeugungskosten Berücksichtigung bei den Erzeugerpreisen finden.

Die Vorschläge der EU-Task-Force für Agrarmärkte für eine stärkere kartellrechtliche Privilegierung der Erzeugerstufe sollten umgesetzt werden, ferner die Empfehlungen zur Festlegung europaweiter Mindestanforderungen gegen unfaire Handelspraktiken. Auch den Molkereien müssen angesichts der zunehmenden Marktmacht des Lebensmitteleinzelhandels im Rahmen des nationalen Kartellrechts Möglichkeiten geboten werden, um Verhandlungen auf Augenhöhe führen zu können.
 

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14 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Gerd Oncken · 1.
    Warum

    soll die Einlagerung unterstützt werden? Das Auslagern drückt doch nachweislich jede Preiserholung. Die Menge muss im Krisenfall runter, dann passt auch wieder der Preis und der LEH muss zahlen und kann sich nicht mehr gegenseitig unterbieten und damit Werbung auf unserem Rücken machen. Die Politik hört schon seit einem halben Jahr nicht mehr auf den DBV, und mit dem DBV-Papier wird es auch nicht anders. Wiederum sind die Reaktionen um Jahre zu spät. Schneckenmäßig!!!!!

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  2. von Heiko Dierks · 2.

    Unsere Meierei hat 12 Mrd. Kilo anlieferung. Und trotzdem wurden wir " erpresst". Im Sommer bekamen wir ein Schreiben das zum 1. Oktober GVO freie Milch angeliefert werden muss. Sonst würden die anderen Produkte aus dem Regal entfernt. Der Handel gibt nur 2,5 Cent je Liter verpackte Milch Zuschlag. Und im selben Atemzug bis zu 40 Cent Aufschlag im Verkauf. Das ist nichts anderes als Betrug am Verbraucher und am Erzeuger.

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  3. von Willy Toft · 3.
    Herr Schmal hat zugehört und die richtigen Schlüsse gezogen!

    Die zahlreichen Versammlungen und Diskussionen mit der Basis, sind endlich auch beim Bauernverband angekommen. Alle aufgezählten Ziele sollten weiter verfolgt und durchgezogen werden. Ich hoffe nur, dass sich die genossenschaftlichen Meiereien nicht weiter zieren, und endlich mit den Milcherzeugern an einem Strang ziehen.

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  4. von Albert Maier · 4.
    Eingefangen

    Der DBV hat alle "Abweichler" iweder eingefangen. J.R.: "DBV first"

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  5. von Rudolf Rößle · 5.
    Molkereien

    Es gibt Molkereien, die außerhalb Deutschlands mehr Geld für ihre Produkte erzielen. Oft sind es aber pfiffige Privatmolkereien, die ihre Gewinne nicht mit den Milchbauern teilen. Es geht kein Weg an der Bündelung von Milch vorbei.Solange die Molkereien ihres Rohstoffes sicher sind, wird im Einkauf der Preis keine großen Sprünge machen.

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  6. von Eike Bruns · 6.
    Bitte nehmen Sie die Realität zur Kenntniss!

    Es fing irgendwann mal mit einem bayrischen Milchbauern an. Der wollte einfach die Menge reduzieren um den Preis zu stabilisieren. 3 Milchkrisen und viel verlorenes Bauern-Milchgeld weiter sind nicht nur DBV Regionalverbände wie Friesland Wesermarsch oder einzelne Landesbauernverbände wie MV etc. für dieses System nein der für uns Landwirte zuständige EU Kommissar bestätigt das dieses System zur Verbesserung der Situation beigetragen hat. Herr Schmal auch wenn sie es immer wieder wiederholen es wird nicht richtig. Wenn jetzt ausgelagert wird wo der Preis oberhalb von 30 Cent liegt haben zwar die Einlagerer Geld verdient(da haben Sie recht) aber der Markt wird empfindlich gestört und das Ziel kostendeckender Milchpreise wird nicht erreicht. Weiter ist Ihre Annahme der globalen Marktbetrachtung so nicht richtig, oder wie erklären Sie den höheren Milchpreis im letzten Jahr in den USA oder auch nur dem EU Ausland? Aus der Erfahrung mit dem Interventionspreis und den 3 Milchkrisen könnte man doch jetzt einen Vorschlag der wie folgt oder ähnlich klingt formulieren: Wenn der Preis unter 32 Cent sinkt haben die Vertreter der Milchbauern das Recht eine allgemeinverbindliche Mengenreduktion zu fordern. Diese muss nicht unbedingt entgolten werden aber über unsere Erzeugerorganisationen verwaltet sein. Das es geht ist ja jetzt ausreichen vorgeführt worden. Denn seien wir mal ehrlich, was bringt uns eine BO Milch oder andere Veranstaltungen die Menge muss dem Markt angepasst werden. Wenn es nicht gelingt den Preis deutlich und dauerhaft zu erhöhen werden wir die zukünftigen aufgaben einer satten und von Walt Disney verklärten Verbraucherschaft nach Dokumentation und Sonderleistungen nicht bewältigen können. Zu ihrer ersten Säule: Die Preisdifferenzen innerhalb der deutschen Molkereiwirtschaft sind höher als die Flächenprämie der ersten Säule zudem wird hier mit zweierlei Maß gemessen warum wir die Tierhaltung in den Prämienabzug einbezogen ein reiner Ackerbauer hat hier wesentlich weniger Gefahr Geld zu verlieren als ein Gemischtbetrieb mit Siloplatte und Kälberohrmarken. Stampfen Sie die 1. Säule ein und lassen Sie uns die Prämien an die ganzjährig Vollzeitz Beschäftigten Arbeitskräfte ausrichten dann haben die Arbeitsintensiven Tierhaltungen auch etwas davon. Mir sind jedenfalls 3 Cent mehr Milchgeld durch Mengenanpassung lieber als 250 Euro je ha und ständig den Kontrolleur im Nacken.

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  7. von Doris Peitinger · 7.
    Wenn man dieses Dampfgeplaudere genau durchliest...

    soll sich schlicht und einfach nichts ändern - vor allem soll nicht bei der produzierten Menge angegriffen werden. Weiterhin wird behauptet, wie gut Lagerhaltung und Intervention funktionieren, obwohl sie den Bauern ein zweites Mal auf die Füsse fallen. Und wer sich nur ein wenig mit Warenterminbörsen auskennt, weiß, dass dies ebenfalls nicht preissteigernd wirkt. Auch Exportmärkte als permanent gepriesene Lösung ist Unsinn, solange deutsche Milch nur dazu dient, in anderen Ländern die dortigen Preise zu unterbieten - kein Wunder, dass die Milchpreise in den Nachbarländern höher sind - und man dies mit billligen deutschen Einfuhren zu ändern gedenkt! Dass die "starke erste Säule" mitsamt ihrer absolut ungerechten Verteilung auch noch eingeflochten wird, zeigt, wie die Bauern veräppelt werden. Somit ist nach der Krise ( die noch nicht mal zu Ende ist ) mit einem derartig sinnlosen Papier nur vor der Krise. Der DBV ist somit weiterhin nicht auf der Seite der Erzeuger sondern geht seiner Aufgabe nach, für billigste Nahrungsmittel zu sorgen!

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  8. von Gerd Uken · 8.
    Wir haben einfach noch zu voele

    Molkereien die sichvgegenseitihg unterbieten-war immer so und wird auch so bleiben..... Der Handel nutz das gnadenlos aus und manchmal könntre man denken unsere Molkereiverkäifer sind beim LEH angestellt- wer Keistung bringt sollte dementsprechend bezahltcwereen-dann trennt sich die Spreu vom Weizen

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  9. von Matthias Zahn · 9.
    Alte Zöpfe im neuen Kleid

    Viel Lärm um nichts! Alles in allem sind es die bereits bekannten Forderungen! Nur zwei Jahre nach dem Quotenausstieg liegt nun ein Papier zum Umgang mit Krisen vor! Die sind aber auch auf Zack! Mein lieber Herr Gesangsverein! Aber der zentrale Punkt fehlt nach wie vor! Die Position wieviel Verantwortung die Bauern für "ihren" Milchpreis übernehmen werden! Es wird wieder versucht die Verantwortung auf alle anderen der Kette zu schieben, aber vor der eigenen Haustür möchte man nicht kehren!

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  10. von Egge Mansholt · 10.
    " die Politik ein wirksames Sicherheitsnetz gegen Marktschwankungen entwickeln" Topagrar.com

    Sehr gute Vorschläge(Marktkrisenmodell) gibt es bereits. Müssen nur umgesetzt werden wollen!

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  11. von Franz Josef Aussel · 11.
    Komisch

    Was gestern noch vehement Verneint wurde, ist jetzt plötzlich die Lösung! Die Andienungspflicht muß dazu gelockert werden, wobei die Abnahmegarantie bei Genossenschaften natürlich bleibt! Man ist ja schließlich Miteigentümer!

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  12. von Karl-Heinz Mohrmann · 12.

    Was schlägt der DBV vor um die nächste Krise zu verhindern? Kann mir das jemand sagen?

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  13. von Karl-Heinz Mohrmann · 13.

    DBV Ablehnung einer EU Mengenreduzierung im Krisenfall, die laut Hogan sehr gut geklappt hat und in deren Folge der Milchpreis 30% gestiegen ist. Dafür unbedingte Beibehaltumg der privaten Lagerhaltung und Intervention. Wer das will der will auch das der Milchpreis wieder auf 21 Cent fällt. Und daran haben nur die Molkereien ein Interesse.

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  14. von Steffen Hinrichs · 14.
    Denkt der Bauernverband endlich um ?

    Hier sind schonmal gute Ansätze in die richtige Richtung zu erkennen ,nun gilt es auch sie umzusetzen . Gerade in den Vorständen der Molkereien sitzen doch die BV-Vertreter die endlich mal Farbe bekennen sollten .

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