Afrikanische Schweinepest: Umfrage zur Biosicherheit gestartet

Wildschweine Wildschweine
Bild: Archiv

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat Osteuropa fest im Griff und rückt auch der deutschen Grenze immer näher! So meldete Polen allein im Mai 2018 vier neue ASP-Ausbrüche bei Hausschweinen. Auch in Rumänien und Ungarn gibt es die ersten ASP-Fälle. Betroffen sind nicht nur Wildschweine-, sondern auch Hausschweinebestände.

Die Ausbrüche weisen auf große Lücken in der internen Biosicherheit der Betriebe hin. Experten beurteilen die Gefahr für einen ASP-Ausbruch in Deutschland mittlerweile als groß ein. Ihre Einschätzung basiert unter anderem auf dem neuen Fall aus Ungarn, wo die ASP auch weite Distanzen überwinden konnte. Somit ist die Angst vieler deutscher Landwirte, die eine Einschleppung nach Deutschland befürchten, durchaus berechtigt. Viele Schweinehalter fürchten vor allem große wirtschaftliche Schäden, Züchter sorgen sich um ihre wertvollen Sauenherden.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit der Fachhochschule Südwestfalen findet eine Umfrage zu diesem hochaktuellen Thema statt. Die FH Soest möchte wissen, wie Sie als Landwirte die ASP-Gefahr einschätzen, welche Sicherungsmaßnahmen (Biosicherheit) Sie als Betriebsleiter bereits umgesetzt haben und was Sie noch planen. Ziel ist es, herauszufinden, wie gut wir in Deutschland gegen die ASP gerüstet sind. Die Teilnahme ist ganz einfach, klicken Sie bitte hier. Die Umfrage erfolgt anonym.

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Bei Rückfragen melden Sie sich bitte bei Herrn Prof. Dr. Marc Boelhauve.
E-Mail: boelhauve.marc@fh-swf.de
Telefon: 02921 378 3370
oder Frau Nicole Geisthardt
E-Mail: geisthardt.nicole@fh-swf.de
Telefon: 02921 378 3229
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Leserkommentare Kommentieren

  1. von Albert Maier · 1.
    Viel Tam Tam um nichts?

    So langsam kommt mir das ständige Gelabere um die Schweinepest vor wie viel Tam Tam um nichts. Es scheint, als ob sich da lediglich welche besonders wichtig machen wollen.

    Das meinen unsere Leser:
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