Ferkelerzeugung in der Zukunft: Wo geht’s hin?

Ferkel am Futtertrog
Bild: Heil
Die Schweinehalter stehen vor einem Berg von Herausforderungen. Nicht nur gesetzliche Änderungen in der Haltungstechnik machen den Tierhaltern das Leben schwer, sondern auch die zunehmenden Ansprüche in Sachen Leistung bei gleichzeitig hoher Gesundheit und Qualität. Steigende Verbraucherwünsche, Tierschutzkriterien und strenge Umweltauflagen kommen noch obendrauf.

Schweinehalter müssen daher an vielen Stellschrauben drehen, um schwierige Zeiten auch in Zukunft meistern zu können. Unter dem Motto „Tipp für die Ferkelerzeugung“ laden die Landwirtschaftskammer NRW und die Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung (GFS) Schweinehalter zu drei gemeinsamen Vortragstagungen im Januar ein.

Die GFS wird zuerst über aktuelle Entwicklungen zur Ebergenetik, Nachkommenprüfung und neue Serviceleistungen berichten. Schwerpunkt sind die Ergebnisse aus einem Projekt zur Ebermast: „Wie kann man durch eine gezielte Auswahl der Tiere den Ebergeruch verringern?“ Weitere Themen sind „Öffentlichkeitsarbeit“, „Haltungssysteme der Zukunft“ und der „Antibiotikaeinsatz“. Zum Abschluss berichtet Guido Tyman, Schweinehalter aus Niedersachsen über sein Betriebs- und Hygienekonzept.

An Folgende Terminen können Sie teilnehmen:

10. Januar in Espelkamp, Hauptstraße 28, Hotel Dreimädelhaus
11. Januar in Kalkar, Griether Straße 110-120, Wunderland Kalkar und
12. Januar in Ascheberg-Davensberg, Burgstraße 54, Hotel Restaurant Clemens-August
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 13 Uhr und enden gegen 17 Uhr. Für Verpflegung ist gesorgt.

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