Silphie boomt

Silphie, Haberer Für Andreas und Ramona Haberer (v.r.) ist der Silphie-Anbau ein voller Erfolg.
Bild: Haberer

Das Greening macht den Anbau der Durchwachsenen Silphie interessant. Die Verträge sind für die Bauern attraktiv.

In Süddeutschland boomt der Silphie-Anbau. Für die Anbauer im südlichen Baden-Württemberg liegen die Vorteile der Energiepflanze klar auf der Hand: Sie bringt einen vernünftigen Trockenmasseertrag, kommt auf Grenzstandorten zurecht und regeneriert sich bei Trockenheit schnell.


Der Anbau ist in fester vertraglicher Hand des Energieparks Hahnennest bei Ostrach (Lk Sigmaringen). Seit 2015 bietet er das Saatgut in Kombination mit Mais beinahe alleine in Deutschland an.


Landwirte wählen zwischen zwei Modellen:

  • Anbauvertrag: Man kauft das Saatgut für 1950 €/ha, wobei die Aussaat und das Maissaatgut inklusive sind.
  • Lizenzvertrag: Jährliche Vertragskosten (380 €/ha in den ersten vier Jahren, dann 330 €/ha) plus Kosten für die Aussaat (80 €) und das Maissaatgut (120 €). Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens fünf Jahre.
Der Energiepark Hahnennest berät die Landwirte bei beiden Modellen und garantiert eine Bestandsdichte von vier Pflanzen/m².


Praxisberichte und nützliche Tipps zum Silphie-Anbau in Süddeutschland finden Sie in der aktuellen Südplus 1/2018 (top agrar-Spezial für Bayern und Baden-Württemberg).

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