Der neue Öko-Grubber von Knoche

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Bild: Pressebild

Eigens für die besonderen Herausforderungen der ökologischen Landwirtschaft hat die Firma Knoche aus Bad Nenndorf einen dreibalkigen Grubber zur mechanischen Beikrautregulierung und Stoppelbearbeitung entwickelt.

Die 285 mm breiten Gänsefußschare und einer Überlappung von 80 mm im Arbeitsgang beim Grubber GSÖ3 sollen für ein vollflächiges Abschneiden der Unkräuter sorgen. Die gefederten Zinken würden ein Schwingen der Schare zulassen, so dass ein besserer Einzug in den Boden ermöglicht wird und eine optimale Krümelstruktur entsteht, heißt es. Außerdem könnte so Hindernissen leicht ausgewichen werden.

Der doppelt gewendelte Vierkantzinken soll bei einer Durchgangshöhe von 530 mm auch bei Arbeitstiefen bis 12 cm für einen guten und störungsfreien Durchgang sorgen. Mit den höhenverstellbaren Stützräder erhalte man eine gleichmäßige Arbeitstiefe und mit der Sechscheibe eine saubere und genaue Arbeitskante.

Zur Rückverdichtung des Bodens dient die Nachlaufwalze. Hinter der Nachlaufwalze arbeitet ein Striegel, der die Fläche einebnet und den Boden entmischt. So bleiben Erntereste und Kluten oben liegen und schützen vor Erosion. Lose Unkräuter werden an der Oberfläche locker abgelegt und können vertrocknen. Der Striegel lässt sich in Höhe und Neigung verstellen und passt sich so den Gegebenheiten optimal an.

Den neuen Grubber GSÖ3 gibt es in den Arbeitsbreiten 3 Meter, 4,5 Meter und 5 Meter. Ab 4,5 Meter Arbeitsbreite ist er vollhydraulisch klappbar. Der GSÖ kann mit allen aus dem Knoche-Programm bekannten Walzen ausgestattet werden. Ein 4,5-Meter-Gerät mit Walze und Stützrädern und Beleuchtung inklusive ist ab 18.500,- EUR zzgl. MwSt. zu haben.

Erstmalig wird der neue Öko-Grubber GSÖ3 auf den Ökofeldtagen vom 21. bis 22. Juni 2017 in Frankenhausen präsentiert.

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