Kommentar

Bleiben Sie positiv! Plus

Weihnachten und die Jahreswende sind für viele eine Zeit des Innehaltens und des Zurückschauens. 2018 war kein leichtes Jahr. Ein Kommentar von Reingard Bröcker, top agrar Landleben:

Vielen Betrieben hat die monatelange Dürre zu schaffen gemacht. In manchen Bereichen waren die Preise lausig. Die Sauenhalter fragen sich, welche Zukunft sie in Deutschland noch haben und für alle Landwirte ist es unerträglich, dass viele Nichtlandwirte ihre Arbeit so kritisch sehen.

Kein Wunder, dass manche Hofnachfolger ins Grübeln kommen. Selbst wenn der Betrieb aktuell gut aufgestellt ist, fragen sie sich, ob sie sich auf das Wagnis Betriebsübernahme einlassen können und wollen. Das ist eine fatale Entwicklung.

Denn: Der Beruf des Landwirts ist immer noch einer der schönsten und erfüllensten Berufe der Welt. Das sehen übrigens auch die Nichtlandwirte so. Im Berufsranking steht der Landwirt ganz oben in der Werteskala – gleich nach den Ärzten.

Deshalb ist es so wichtig, bei allen aktuellen Sorgen immer auch besonnen und zuversichtlich...


Diskussionen zum Artikel

von Willy Toft

Wenn man allen Forderungen gerecht werden will, dann schaffen wir uns selbst ab!

Das ist zwar kein Trost, aber eine Tatsache! Die ganzen Kollateralschäden, die bei der Diskussion und der teilweisen Umsetzung in den verschiedenen Richtungen entstehen, schmerzt des Bauern Seele. Man sollte sich aber nicht runterziehen lassen, Nahrungsmittel werden immer gebraucht, ob ... mehr anzeigen

von Heinrich Albo

Die Kernkraft wird abgeschaltet ebenso die

konventionelle Nutztierhaltung ! Wenn die Deutschen merken das zumindest letzteres qualitativ,finanziell und umweltpolitisch absoluter Schwachsinn ist dann ist es schon zu spät. Für die Sauenhalter mit 100 - 400 Tieren sowieso .... Die Bürokratieflut wird sich Deutschland auch nicht ... mehr anzeigen

von Thomas u. Helmut Gahse GbR

Kohlekumpel

brannten auch für ihren Beruf und wurden trotzdem abgeschafft.

von Kirsten Wosnitza

Bleiben Sie realistisch

Und handeln Sie danach. Dann gibt es auch Gründe positiv zu bleiben.

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