International

DBV: Praktikantenaustausch nach Uganda

Sind Sie zwischen 20 – 35 Jahre jung , haben zwischen Mitte Oktober und Mitte Januar Zeit? Dann melden Sie sich für das gemeinsame Projekt des DBV und der Schorlemer Stiftung in Uganda an.

Ziel des Austausches soll es sein, dass 10 junge Berufsleute während drei Monaten Arbeits- und Lebenserfahrung in Uganda sammeln. Im Gegenzug kommen 10 ugandische Nachwuchskräfte nach Deutschland, um hier einen Eindruck der modernen Landwirtschaft zu erhalten.

Die deutschen Nachwuchskräfte fliegen von Mitte Oktober bis Mitte Januar nach Afrika. Voraussetzung sind ein Abschluss in einem agrarischen Beruf oder mindestens 4 Semester Studium eines agrarischen Studienganges mit mindestens 6 Monaten Praxiserfahrung. Gute Englischkenntnisse und eine Affinität zu Social Media und guter Kommunikation sind ebenfalls erwünscht.

Das neue Projekt der Schorlemer Stiftung und des DBV soll nicht nur die fachliche und persönliche Kompetenz der Teilnehmer erweitern. Ein großer Bestandteil ist auch die Vernetzung untereinander und der damit verbundene Wissenstransfer zwischen den unterschiedlichen Persönlichkeiten.

Zusammenfassung zum Projekt:

Praktikumsbeginn: Mitte Oktober 2019
Dauer: Drei Monate (Mitte Oktober 2019 – Mitte Januar 2020)
Voraussetzungen: Abschluss in einem agrarischen Beruf oder
4 Semester Studium in einem agrarischen Studiengang mit mindestens 6 Monate Praktikumserfahrung

Alter: 20 – 35 Jahre
gute Englischkenntnisse
Affinität zu Social Media, guter Kommunikation und Offenheit
Flexibilität bezüglich des fachlichen Einsatzgebiets

Kosten: Programmgebühr einmalig 995 Euro: inklusive
Flugkosten (Hin- und Rückflug) von einem Flughafen in Deutschland
Auslandkranken- und Unfallversicherung
freie Unterkunft, Verpflegung plus ein kleines Taschengeld
Einführungs- und Zwischenseminar in Uganda
Abschlussseminar in Berlin

Anmeldeschluss: 1. August 2019

Gegensätze ziehen sich an
Uganda ist eines der ärmsten Ländern der Welt. Gleichzeitig ist es reich an natürlichen Rohstoffen. Die Bewirtschaftung ist aufgrund des Klimawandels starken Wetterschwankungen unterworfen, was sich negativ auf die Erträge auswirkt. Traditionelle Methoden werden der funktionalen Technik vorgezogen, da die Einwohner eher für den Eigenbedarf produzieren. Die produzierende Landwirtschaft setzt auf Rohwaren, wie Kaffee, Tee, Kakaobohnen, Tabak und Gewürze. Aufgrund der guten Nachfrage können für die Waren gute Umsätze erzielt werden. Uganda exportiert weniger als es importiert, was an den großen Herausforderungen liegt, die der Export fordert.

Weitere Infos und Kontakt:
Schorlemer Stiftung des Deutschen Bauernverbandes
Lisa Sbitnew
Tel: 030/ 31904 311
E-Mail: l.sbitnew@bauernverband.net

Weitere Infos zum Projekt hier:

Soviel Stickstoff und Phosphor gelangt aus Kläranlagen in Oberflächengewässer

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Artikel geschrieben von

Murielle Winkelmann

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