Wie geht es weiter?

Dicke Luft bei „Land schafft Verbindung“

Es gehen Gerüchte durchs Netz, dass es Streitereien in dem Orgateam der Land schafft Verbindung-Bewegung gibt. Die Hauptverantwortliche Maike Schulz Broers soll ausgeschlossen werden.

Die Land schafft Verbindung-Demo ist gerade mal eine Woche her. Am Montag vermeldeten die Hauptorganisatoren, wie zufrieden sie mit der ganzen Aktion sind und sprechen von einem „überwältigenden Erfolg“. An 28 zentralen Standorten kamen mehr als 18.000 Traktoren und Tausende Landwirte zusammen.

Jetzt gibt es allerdings große Unstimmigkeiten im Land schafft Verbindung-Team. Ein Teil der Organisatoren haben den Kontakt zur Hauptverantwortlichen Maike Schulz Broers aus Niedersachsen eingestellt. Sie werfen der Landwirtsfrau vor, dass sie ihre eigenen Interessen über den Gedanken des Allgemeinwohls stelle, wie es in internen Chatgruppen heißt. Die Mitorganisatoren kritisieren unter anderem, dass ihnen wichtige Informationen vorenthalten wurden.

Folgende Mitteilung machte gestern Abend über diverse WhatsApp-Gruppen die Runde:

„Aufgrund des Umstandes das Maike Schulz Broers durch die Bewegung „Land schafft Verbindung“ versucht eigene Interessen über den Gedanken des Allgemeinwohles zu stellen, haben wir, die Hauptadmins der Bundesländer und viele des Hauptorganisationsteams den Kontakt zu Frau Schulz Broers eingestellt, und uns dazu entschlossen den Grundgedanken dieser Bewegung zu festigen. Es fiel uns nicht leicht diese Schritte zu gehen aber die Mühen der letzten Tage sowie die Ehre unseres Berufstandes waren in Gefahr. Wir danken Frau Schulz Broers für Ihr erbrachtes Engagement der letzten Wochen und sind zuversichtlich das wir die gemachten Fehler von Frau Schulz Broers ausgleichen können.“

Mehr dazu auch in diesem Video:

Zerbricht die ganze Bewegung?

In der Kritik steht Schulz Broers dafür, dass sie sich am Montagabend mit dem Deutschen Bauernverband (DBV) getroffen hat, um „die gegenseitigen Positionen abzuklopfen“, ohne dies den Mitorganisatoren mitzuteilen. Mit dabei waren Markus Janken (Organisator Bonn) und der Rechtsanwalt Christian Hessel. „Das ist ein Fehler, den wir uns ankreiden lassen müssen. Wir hätten das Treffen vorher kommunizieren sollen“, so die Niedersächsin in einem Telefonat mit top agrar. In dem Gespräch stellte sie klar, dass Ihr bei der ganzen Aktion „Land schafft Bewegung“ eine Unabhängigkeit zum Bauernverband äußerst wichtig sei.

„Dass unsere Position dem Bauernverband nicht gefällt, bedingt die Sache an sich. Die Geschichte wäre nicht entstanden, wenn der Bauernverband vorher eine Stimme gehabt hätte.“ - Schulz Broers

Gestern Nachmittag bekam sie Drohnachrichten. „Sie sollte sich mal zurückziehen, sie hätte sowieso keine Ahnung. Sie würde die Bewegung gefährden.“ Diese Nachrichten wären von Landwirten gekommen, die nach ihrer Ansicht Verbandsorientiert sind.

Schulz Broers: „Land schafft Verbindung geht nicht ohne mich“

Nach Aussagen von Schulz Broers könnten die Mitorganisatoren die Bewegung so gar nicht fortführen. Der Slogan „Land schafft Verbindung“ sei durch die Facebook-Gruppe entstanden, die sie gegründet hat. Auch das Logo wäre ihr Eigentum. top agrar liegen allerdings auch Informationen des Gestalters des Logos vor, dass die Rechte bei ihm liegen würden.

Wie es mit der Land schafft Verbindung-Bewegung weiter geht, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

Die Redaktion empfiehlt

Land schafft Verbindung

Organisatoren der Bauernproteste hochzufrieden

vor von Alfons Deter

Die Macher der Bauerndemo „Land schafft Verbindung“ sind überwältigt vom Erfolg und der Resonanz. Da die Politik noch nicht zum Gespräch bereit war, kündigt das Netzwerk weitere Demos an.

Artikel geschrieben von

Christina Lenfers

Redakteurin top agrar Online

Schreiben Sie Christina Lenfers eine Nachricht


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

von Hermann Freese

Herr Gruber - das Reformieren der alten Verbände ist doch auch eine der Punkte von LSV. Die Organisatoren sagen doch, dass wir unsere vorhandenen Verbände noch brauchen und, dass wir diese, anstatt auszustreten, von unten her ändern sollen. Die Verbände sind demokratisch aufgebaut. Also bringen Sie (ein Jeder) sich ein und verändern was.

von Karlheinz Gruber

Liebe ORga

seid mir bitte nicht Bös. Das was jetzt geplant ist, ist nichts anderes als die Gründung einer neuen Berufsvertretung. Wir haben oder besser gesagt hätten sogar solche. Das Problem bei diesen ist halt, das der Kopf was anderes will als der Körper. Je weiter oben, umso mehr Eigeninteresse; ist dort zum Teil erkennbar. Wichtig wäre eigentlich die vorhandenen Verbände wieder zu dem zu machen was sie sein sollten. Mit neuen frischen unverbundenen Leuten Nicht wieder einen neuen Verband gründen, der, Entschuldigung, dann wieder gewisse Eigeninteressen (wird hier schon einer Person vorgeworfen und diese dann ausgeschlossen wurde) zu verfolgen versucht. Man sieht, wer Macht hat, hat die Wahl.... Dies ist für mich der falsche Weg, den ich jetzt nicht so mitgehen werde. Sein Recht einfordern ist die eine Sache. Wieder und wieder neue Verbände gründen, weil der alte nicht so will die andere. Wie viele Label haben wir in der LDW--- zu viele. Und genauso ist es bei den Verbänden. Bündeln für Proteste ja, neuer Verband...… klares Nein. Ziel muß die Umstrukturierung der alten Verbände sein, damit diese wieder im Sinne der LDW arbeiten

von Eckehard Niemann

Beim Namen verhört?

Kann es sein, dass es nicht ein "Markus Janken" war, der dabei war, sondern Marcus Vianden?

von Eckehard Niemann

Korrekturhinweis zum top-agrar-Text: Nicht "Hessel", sondern Teppe

Dabei war nicht der Rechtsanwalt Christian "Hessel" - gemeint ist offensichtlich Christian Teppe, bei der Europawahl FDP-Kandidat, ehemals aktiv in der Uelzener CDU, zeitweise Leiter des Ministerbüros des schleswig-holsteinischen CDU-Agrarministers von Boetticher, der damals gegenüber dem Bauernverband die Abschaffung der Milchquote propagierte: https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/milchpolitik-von-boetticher-dankt-bauernverband-9585922.html

von Hermann Freese

ich habe meinen Kommentar von vorhin überdacht. Das "alte" Orgateam scheint weder auf demokratische Strukturen noch auf freie Meinungsäußerungen wertzulegen (oft gehört und selbst erlebt). Ich sehe keine Überlebenschance für das alte Team. Die Organisatoren aus den Bundesländern sind gedanklich wesentlich weiter und werden alleine bzw. als neue Gemeinschaft was bewegen. So auch die kommende Demo in Berlin. Viel Erfolg (uns).

von Bernhard ter Veen

alle für eins...

und jeder für sich ? ist das dabei rübergekommen ? neiddebatte ? ich dachte es wäre ENDLICH ein gewisse Eintracht in die Berufliche Basis getragen worden. sind dererlei beindruckende Demobilder und Pressemitteilungen wohl dem ein oder anderen zu Kopf gestiegen ? oder ist das nur eine folge einiger Teilnahmsloser Zuschauer welche "nicht nach ihrer meinung" gefragt worden sind ? ...hoch geehrte Orgateams... lasst euch von sowas nun nicht entmutigen. wer sowas aufzieht muss auch den hinterher aufkommenden -frust?- wegstecken können. diese bewegung ist erst noch am anfang. also bitte weitermachen. früher oder später stehen alle mit dafür ein. großes LOB an alle Orga´s...

von Gerd Uken

@ Bruns

Ich glaube aber nicht das der DBV der einzigste Verband ist der von der Politik gehört wird!? Es gibt schon noch andere Verbände u. ich kann nur wiederholendes da kn Sachen Sektorstrategie läuft kann nicht im Sinne aller Bauern sein auch wenn der Alleinvertretungsverband dies anscheinend meint. Ich kann nur für die Milch sprechen und da läuft etwas schief sehenden Auges des Verbandes- aber er gibt es in kleinster Weise zu deshalb kommen wir auch nicht vorwärts dort und aussitzen allein hilft nicht.

von Eike Bruns

Herr Dr. Billau

danke für die Tel Nummer ich werde mich melden. Vielleicht ist es missverständlich ausgedrückt , dafür entschuldige ich mich. Sie und einige wenige andere haben hier im Forum den Mut klar zum DBV zu stehen darum und nur darum habe ich Ihre Namen genannt. Mir geht es darum das der DBV seine Positionen neu sortieren muss er ist schließlich der einzige Verband der Landwirtschaft der von der Politik gehört wird. Wir brauchen das Rad nicht neu erfinden und Parallelverbände gründen die dann, so wie derzeit die Politik in kleinstgruppen explodiert. Sie die sich dazu bekennen im DBV Verantwortung zu übernehmen könnten sich dafür einsetzen das dieser Richtungswechsel im DBV angeschoben wird. Frei von Parteitaktik (wie jüngst der FDP Antrag) frei von Äußeren Einflüssen unfrei von ganz viel Landwirtschaft. Wir brauchen den Wechsel weg vom Zuschussprinzip hin zu auskömmlichen Marktpreisen ... dass geht nur über definierte Aus- und Einfuhrstandards. Ich hoffe ich konnte es jetzt deutlicher formulieren.

von Matthias Zahn

Wir Bauern sind schon ne lustige Truppe!

Was die Grünen und NGO's nicht schaffen, erledigen wir selbst.....

von Dr. Willi Kremer-Schillings

@ Eike Bruns

Können Sie mir mitteilen aus was ich mich raushalten soll? Nichts leichter als das. Bauer Willi

von Michael Behrens

An Top Agrar

1. Warum veröffentlicht TA eine Whatsapp Mitteilung die nicht ratifiziert ist??? Das zeugt von Gier nach Sensationen. Bin ich von TA nicht gewohnt! 2. Mit Frau Schulz Boers konnte TA telefonisch Kontakt aufnehmen, warum nicht mit den anderen? Ich denke mal Namen und Nummern dürften euch bekannt sein. So wirkt es einseitig und heizt nur die Gerüchte an. Schade das es so veröffentlicht worden ist, das schadet massiv dem Ziel!!!

Anmerkung der Redaktion

Lieber Herr Behrens, vielen Dank für Ihre Anmerkung. Zu "den anderen" haben wir Kontakt aufgenommen. Wir sind offen dafür, weitere Stellungnahmen zur Meldung hinzuzufügen. Bisher haben wir nichts erhalten. Wir haben jedoch noch ein Video in die Meldung eingebunden, welches die Organisatoren zu Wort kommen lassen.

von Eberhard Schulte-Siering

@ TA

Ist ja schon intersaant wie schnell Top Agrar das Thema aufgreift. Bei den Demo,s in Holland hat es deutlich länger gedauert bis man darüber in TA berichtet hat

von Annegret Sproesser

amerikanischer Spaltpilz

Die WhatsApp Meldung wird ohne Gruppennamen und Absender zitiert. Sie hat damit die Qualität einer Latrinenparole. Die Land-schafft-Verbindung-Bewegung aus der Mitte der Bauernschaft ist sicher mancher altgedienten und bestens eingefahrenen Organisation ein Dorn im Auge. Wenn diesen aber als Antwort nichts zur Sache, sondern nur persönliche Anfeindungen einfallen ist das ein Armutszeugnis. Wer auch immer dahintersteckt, ich kann nur hoffen, dass diese Rufmordaktion nicht erfolgreich ist. Land-schafft-Verbindungen ist nicht mal vier Wochen alt. Aus einem Gedanken ist innerhalb allerkürzester Zeit eine Bewegung entstanden. Sie haben mit der Demo eine Riesenaufgabe mit Bravour bewältigt. Eine Demo, die den etablierten Vereinigungen mit besten Organisationsstrukturen gut angestanden hätte. Jetzt, weil diese das verpasst haben nachzutreten gehört schleunigst wieder in die allerunterste Schublade verbannt. Die Bewegung kommt aus der Mitte der Bauernschaft. Sie ist offensichtlich überfällig. Sie ist für Alle offen, die die kommunizierten Ziele der Bauern zu erreichen helfen. Noch ist Gelegenheit für die etablierten Verbände auf diesem Zug mitzufahren. Jetzt beleidigt mit Dreck zu schmeißen macht nichts besser. Setzt Euch an einen Tisch, besprecht, was wirklich wichtig ist und bündelt Eure Kompetenzen. Nur so kann etwas für die Bauern erreicht werden. Die Aktion erinnert mich an amerikanischen Wahlkampf, wo das Anprangern, meist erfundener, persönlicher Verfehlungen, das Ansehen einer Person und damit das der dazugehörigen Organisation beschädigen soll. Wer auch immer das angezettelt hat sollte sich schämen.

von Peter Dressel

Redet

Redet nicht über uns sondern mit uns, diese und andere Dinge stand auf unseren Traktoren. Wenn man nun liest sie haben den "Kontakt eingestellt" finde ich das persönlich n ziemliches Armutszeugnis. Wär mal an der Zeit für einige Bauern und Organisatoren dieses Trotzverhalten abzulegen und zu probieren zweiseitige Aussprachen zu halten. Leuten zu drohen und ihnen nicht die Chance zu geben sich zu erklären das kennt man von populistischen Parteien die sich am Linken wie Rechten Rand befinden.

von Willy Toft

Liebe Berufskollegen, wir brauchen ein wenig Linie in der Sache, keine Anfeindungen!

Diese Einigkeit darf uns Keiner mehr nehmen, auch Einzelpersonen nicht, die sich nur Profilieren wollen! Selbst flache Hierarchien, mit Spenden- Verein haben irgendwann eine eigene Dynamik, wo der Berufsstand nachher keinen Einfluss mehr hat! Wir werden demokratische Vereinsstrukturen aufbauen, wo sich jeder Landwirt wiederfindet. Wir haben noch einen langen Weg vor uns, dieses war erst der Anfang. Wir wollen nicht den Bauernverband, oder andere Verbände ablösen, oder bisherige Strukturen zerschlagen. Wir sind angetreten, um genau den Verbänden der Politik, und unserer Gesellschaft zu zeigen, was hier verkehrt läuft, und wie wir uns eine gemeinsame Zukunft vorstellen. Dieser Weg wird weiter verfolgt, und da brauchen wir jetzt kein Kompetenzgerangel, was der ganzen Bewegung; "Land schafft Verbindung", nur schadet! Es gibt viel zu tun, also packen wir es an.

von Karlheinz Gruber

Hey Leute,

jetzt mal langsam. ich bin auch einer der eher scharfen, aber Fehler machen kann jeder. Ich auch und ich muß dann auch dazu stehen. Und es ist aus meiner Sicht noch nichts passiert solange nur gesprochen worden ist. Je mehr man sich auch untereinander zumindest austauscht, ist es für die Sache dienlich und nicht schädlich. Auch ich bin mit der Führung des DBV nicht einverstanden, daß heißt aber nicht, daß ich noch Hoffnung habe, daß sich da auch mal was tut, bzw. tun muß. Aber wenn wir uns jetzt alle nach so einer großartigen Aktion zerfleischen, dann können wir am besten gleich zusperren, bevor die Höfe verbraten worden sind. Reden schadet nicht, Fehler eingestehen, wenn er nicht mehr Vorkommt, vorbei. Wie in einer Familie. Redet miteinander/ nicht übereinander/ nicht gegeneinander!!! Viele kleine Steine lösen auch eine Lawine aus. Wenn Sie gemeinsam in eine Richtung laufen. Meine Meinung und ich bekenne mich als etwas schärferen Landwirt

von Gerhard Steffek

Bloß nicht!!!

Jetzt bloß nicht an euch gegenseitig zu bekriegen. Nicht das es am Ende wieder heißt: "willst du drei Bauern unter einen Hut bekommen, mußt du zwei erschlagen". Das ist das letzte, daß diese Bewegung braucht.

von Diedrich Stroman

Wir bitten zu Tisch!

Was soll diese Meldung in der TA? Dieser große und größte Bauerndemo aller Zeiten ist ein Erfolg, der außschlieslich aus dem privaten Bereich der bäuerlichen Landwirtschaft kommt, und bitter nötig Zeit wurde um diese Kaste der Politik und auch der Verbände endlich mal durch zuschütteln und es wird weiter gehen mit dem Sticheln und demonstrieren, ob mit, aber ohne das die alten Verbänden im Vordergrund stehen, hier hat endlich mal das Volk der Bauern das Zepter in der Hand und das ist gut so!!Die alten Verbände haben schon viel zu Lange mit der Politik und Wirtschaft gekungelt und keine Opposition und Kritik mit Nachdruck vertreten, diese Kritik geht nur in Richtung der Spitze des BVs. Und gerade die in Berlin sind am meisten daran interessiert unsere sich gerade neue Gruppe vorzuführen und zwietracht zu säen! Orga Teams macht weiter auf dem beschrittenen Weg, und keine Bange wir Bauern stehen zu Euch,!!!

von Hermann Freese

und wenn? Eine Reihe Leute hat da etwas angestoßen, was überfällig war. Nun bilden sich halt Strukturen und man muss gucken, wer wie was (weiter) macht. Das ganze wird demokratischer. Gesichter kommen, andere verschwinden. Die Ziele und die Kommunikation dieser sind einzig wichtig.

von Dr. Willi Billau

@Bruns: Was erlauben Sie sich.

Ich war heute morgen genauso überrascht wie Sie. Sowas können wir uns gar nicht leisten. Meinen Namen als Bauernspalter zu bezeichnen ist eine Frechheit, weil ich gerade der BV-Fuzzi bin, der mit BDM und Ottmar Ilchmann kooperiert und dazu steht. Wir im hessischen BV haben unisono den Aufruf akzeptiert und uns aus der Orga rausgehalten. Wir haben uns voll solidarisiert und Busse organisiert. Unsere Landjugend war begeistert dabei. Wenn jetzt manche Scheisse bauen, dann frisst doch die Revolution ihre Kinder. Wir haben in unserer Region noch nie soviel agiert gegen Mercosur, DüVO, Flächenfrass und KS Paket für die Bauern. Googeln Sie Mal! Ich bin der letzte, der eine Spaltung toleriert geschweige denn fordert. Ruf mich Mal an: 01729143902!

von Klaus Müller

Kirche im Dorf lassen!

1. Ist das überhaupt eine TA-Meldung wert? Feuert man damit nicht noch die Gerüchteküche an? 2. Ein Treffen schafft noch keine Abhängigkeit. 3. Sehr viele der Demonstranten dürften Mitglied im BV sein. Wo ist das Problem?

von Eike Bruns

Wo der DBV seine Finger drin hat

geht es für uns Bauern schief. Lieber Dr. Billau , Bauer Willi und Co. ja wir brauchen eine Starke VERTRETUNG und wir brauchen einen starken Verband. Aber was wir nicht brauchen ist ein DBV der so ein Treffen annimmt in dem Wissen das er dadurch die Bewegung Land schafft Verbindung sprengt. Wieviel Vertrauensverlust wollt Ihr vom DBV Euch noch leisten? In einer 2. Meldung von TA Online heute kann man lesen das der Verband aus SH sich "erlaubt hat" einige "wichtige" Punkte, bei dem Treffen das LsV. angeschoben hat, zu übergeben ..Nur Geldforderungen kein einziger Punkt der Ausschließlich auf Rahmenbedingungen abzielt". Wenn Ihr so die Bauern spaltet und dann noch so schlecht vertretet müsst Ihr Euch nicht wundern das Ihr an Bauern ausblutet und nur noch eine Verband des vor und nach gelagerten Bereichs seid. Also noch mal haltet Euch raus, uns geht es schon schlecht genug unter der derzeitigen Auflagenlast, da brauchen wir keine wie Euch die uns in den Rücken fallen.

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen