Wasserversorgung

Rohrbruch: Feuerwehr versorgt hunderte Rinder mit Wasser

Im Römersteiner Ortsteil Strohweiler (Baden- Württemberg) kam es zu einem Rohrbruch. Da die Wasserversorgung bereits seit der Nacht auf Mittwoch gestört war, legte die Feuerwehr vergangene Nacht einen kilometerlangen Schlauch, um hunderte Tiere eines landwirtschaftlichen Betriebes vor dem Verdursten zu retten.

Die Einsatzkräfte pumpten in der Nacht zum Donnerstag über eine Strecke von drei Kilometern Wasser durch den Schlauch. Das Leck im Wasserrohr konnte zunächst nicht gefunden werden. Erschwert wurde die Arbeit durch Minustemperaturen, Schneefall und Glatteis, berichtet die dpa.

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Artikel geschrieben von

Christina Lenfers

Redakteurin top agrar Online

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Diskussionen zum Artikel

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von Helmut Wehr

Panorama/ News

Was kommt 2019 so alles auf uns zu? So eine, ich sage mal unüberlegte oder treffender bescheuerte, reißerische Überschrift und das in einer "Fachzeitschrift". Ich sollte mir überlegen mein ABO zu kündigen. Ich kann meinen Vorkommentatoren nur Recht geben! Aber das neue Jahr ist ja noch jung und es kann alles noch besser werden.

von Karlheinz Gruber

Liebe TA Journalisten

wie wäre es mit der Überschrift: Wasserversorger können Rohrbruch nicht stoppen- Feuerwehr muß Tiere versorgen. oder mit der Überschrift: Nach Wasserrohrbruch- Feuerwehr muß Wasserversorgung sicherstellen. dann kann man im Artikel auch schreiben um was es geht. ohne gleich reißerisch zu werden. Tut unserem Berufsstand so richtig gut solche Zeilen von Euch. Ich dachte immer Ihr wißt dies auch. Meine beiden Vorschreiber haben es eh schon gesagt. Ich dachte auch, wieder ein Schwarzes Schaf von Berufskollegen. Aber daß die Wasserversorger das nicht hinbekommen, daß könnte man doch reißerisch machen: Überschrift: Skandal Wasserversorger können Rohrbruch nicht stoppen- Feuerwehr muß Tiere versorgen. Selbes Thema und der Bauer ist in der Position wo er jetzt auch ist.

von Werner Hirsch

Rohrbruch

Irgendwo ist ein Rohrbruch. Ein betroffener Landwirt versorgt seine Rinder zwischenzeitlich unter Zuhilfenahme der Feuerwehr mit Wasser. Was macht Ihr daraus? Wie krank sind Journalistenhirne? Ich bestell Topagrar ab!

von Egge Mansholt

Die Schlagzeile hatte mich erst hochgeschreckt, schon wieder ein Landwirt, der seine Tiere umkommen läßt, was auch immer der Grund ist. Nur durch lesen des gesamten Textes kam die Entwarnung. Ich will damit sagen, Schlagzeilen sollten etwas weniger spektakulär verfasst werden.

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