Ermittlungen

Österreich: Bauer soll Erntehelfer eingesperrt haben

Damit sich seine Erntehelfer nicht mit anderen Arbeitern treffen und so womöglich das Coronavirus einschleppen, soll ein Landwirt aus Österreich seine Saisonarbeiter nachts eingeschlossen haben.

Aus Angst, seine 15 Erntehelfer könnten sich mit dem Coronavirus anstecken, soll ein Landwirt aus dÖsterreich die Leute über Nacht eingesperrt haben, berichtet das Portal nachrichten.at. Die Staatsanwaltschaft ermittele nun wegen Freiheitsentziehung.

15 ukrainische Erntehelfer leben laut Staatsanwaltschaft in einem Gebäude auf Hof des Gemüsebauers im Bezirk Linz-Land. Der Mann soll in der Nacht die Tür des Hauses versperrt haben, weil er Angst hatte, sie könnten sich mit anderen Arbeitern treffen und anstecken. Die Zimmertüren blieben aber offen, so "OÖNachrichten" weiter.

Zwölf der 15 Erntehelfer sollen mit der Vorgehensweise einverstanden gewesen sein, drei aber nicht. Von letzteren erstattete einer Anzeige. In diesen drei Fällen wird nun wegen einer möglichen Straftat ermittelt. Es müsse geprüft werden, ob die Männer in einem Notfall das Haus verlassen hätten können, ob irgendwo ein Schlüssel bereitlag oder Ähnliches, erklärte der Staatsanwaltschaftssprecher laut dem Nachrichtenportal.


Diskussionen zum Artikel

von Hans Spießl

das sind die Bauern

der alte Hofreiter, der Vater der Verbrecher Werner und Siegfried Hofreiter ehemalige KTG hat auch seine Arbeiter vor Jahren schon in den Hühnerstall eingesperrt so lange bis sie mit der Arbeit fertig waren. Dann übrigens noch weil wir ... mehr anzeigen

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