„Bos to Kos“ – Notfütterung in Namibia Plus

Viele Länder Afrikas kämpften in den vergangenen Jahren mit extremen Dürren. Der namibische Farmer Marthinus Louw begann daher Sträucher und Bäume als Rinderfutter zu verwerten.

Marthinus Louw betreibt auf mehr als 7100 ha eine Farm mit Rinderhaltung im Nordosten von Namibia. Rund 550 Fleischrinder grasen auf 200 bis 300 ha großen und hoch eingezäunten Arealen.

Louw ist dafür auf die Sommerregenfälle zwischen November und März angewiesen, die im Schnitt jährlich 400 bis 500 mm Niederschlag bringen. Bleiben diese wie im vergangenen Jahr aus, sind die Folgen für das Land dramatisch: „Während der großen Dürren hatten wir gar kein Gras für die Tiere“, sagt der Farmer. Um die Rinder dann vor dem Verhungern zu retten, setzen er und andere Namibier seit rund...

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