Rechnen sich Sensoren zur Brunsterkennung? Plus

Viele Hersteller preisen Systeme zur automatischen Brunsterkennung an. Ob sich die Investition rechnet, zeigt eine Untersuchung aus Bayern.

Gesunde Kühe mit guten Reproduktionsleistungen sind die Basis für eine nachhaltige Milchviehhaltung. Schon seit den 1980er Jahren gibt es Sensoren für die automatische Brunsterkennung. Auch aktuelle Umfragen belegen eine große Investitionsbereitschaft in Sensorik zur Verhaltensüberwachung beim Rind. Milchviehhalter, die bereits mit Sensoren zur Brunsterkennung arbeiten, geben eine hohe Zufriedenheit mit den Systemen und eine deutliche Zeitersparnis an.

Die Defizite in der visuellen Brunsterkennung sind unter anderem in zunehmend kürzerer Brunstdauer und weniger starker Ausprägung der Brunstanzeichen bei hoher Milchleistung begründet. Zusätzlich begrenzt die steigende Arbeitsbelastung die verbleibende Zeit zur Beobachtung der Herde. Eine übersehene Brunst schlägt mit etwa 40 bis 80 € zu Buche und ist deshalb auch wirtschaftlich bedeutend.

Investition vergleichbar

Um die ökonomischen Potenziale der Investition in Sensoren zur Brunsterkennung zu bewerten, haben wir drei gängige Sensorsysteme in Deutschland gegenübergestellt: Heatime Pro (SCR), Bayern Watch (ENGS) und CowScout (Nedap).

Die Basisausstattung beinhaltet die Antenne/n, Software und gegebenenfalls weiteres Zubehör....


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