US-Milchfarmer

Amis kennen ihre Zahlen Plus

Beraterin Sibylle Möcklinghoff-Wicke aus Hessen war in der Milchbranche in den USA unterwegs. Ein Kommentar zu ihren Eindrücken.

Zwar liegen Wisconsin und Europa auf demselben Breitengrad und haben somit ähnliche Bedingungen zur Milchproduktion. Doch im Vergleich zu den europäischen Milcherzeugern ticken die US-Farmer einfach anders.

Jeder Betriebsleiter kennt die wichtigsten Zahlen zum Controlling: die Produktionskosten pro kg Milch, den Erlös abzüglich Futterkosten (IOCF), die tägliche Futteraufnahme der Tiere und die Futtereffizienz. Die Wirtschaftlichkeit steht klar im Vordergrund.

Betriebliche Entscheidungen fällen die...

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Diskussionen zum Artikel

von Dieter Müller

Wenn 2000 Kühe keine Rentabilität bringen dann wird mit 4000 Kühen "bestimmt Alles gut".

Die Milcherzeugerpreise sind in Kanada ca. doppelt so hoch wie in den USA. Wenn dort Betriebe wachsen wollen, dann ohne Druck und mit dem Gefühl, dass sie auch die Mittel für Investitionen vorher erwirtschaftet haben. Zudem gibt es dort einen Quotenwert, der bis März 2015, auch in der ... mehr anzeigen

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