BSE-Fall in Schottland

Auf einem Rinderhaltenden Betrieb in der Grafschaft Aberdeenshire in Schottland ist ein Fall von Boviner Spongiformer Encephalopathy (BSE) aufgetreten. Die Krankheit fiel im Rahmen der Routinekontrolle auf, meldet die Schottische Regierung.

Auf einem Rinderhaltenden Betrieb in der Grafschaft Aberdeenshire in Schottland ist ein Fall von Boviner Spongiformer Encephalopathy (BSE) aufgetreten. Die Krankheit fiel im Rahmen der Routinekontrolle auf, meldet die Schottische Regierung. Alle Rinder älter als vier Jahre, die auf einer Farm verenden, würden in Schottland routinemäßig auf BSE kontrolliert.

Nach dem Bekanntwerden des Falles, seien alle Maßnahmen getroffen worden, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Außerdem suche die Agentur für Tier- und Pflanzengesundheit (APHA) weiter nach der Ursache der Einschleppung.

„Wir tun alles dafür, die landwirtschaftliche Branche zu schützen. Dazu gehört auch ein Verbringungsverbot für die Farm“, sagte der schottische Landwirtschaftsminister Fergus Ewing.

Der  Einsatzleiter der Verbraucherschutzbehörde Ian McWatt sagte dazu: „Konsumenten können sich sicher sein, dass wir mit strikten Kontrollen die Sicherheit der Verbraucher gewährleisten und den Lebensmittelstandard hochhalten. Wir arbeiten dabei eng mit der schottischen Regierung, anderen Behörden und der Industrie zusammen."

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Artikel geschrieben von

Katharina Lütke Holz

Redakteurin Rinderhaltung

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